Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Christlicher Glaube
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 19.08.2018

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Wir brauchen immer genug Öl um brennen zu können

Die törichten aber sprachen zu den klugen: Gebt uns von eurem Öl, denn unsere Lampen erlöschen!

Matth. 25,8

Lasst uns unseren Glauben stets bekennen
und für Jesus Christus in Liebe brennen,
nie Sünden in unserem Leben dulden,
nein: gleich zu Jesus eilen mit den Schulden!

Frage: Öl steht in der Symbolsprache der Bibel für den Heiligen Geist: Droht Ihre geistliche Flamme mangels Öl zu verlöschen? Wenn ja: Warum geht das Öl bei Ihnen zur Neige?

Tipp: Kürzlich lief bei einem heftigen Regen die Dachrinne bei uns über und Wasserströme ergossen sich auf die darunter liegende Terrasse. Die Ursache: Ein einzelnes kleines Blatt hatte sich quer über den Abfluss gelegt und verstopfte mit etwas Dreck und Moos dann den Abfluss. Ist es aber nicht auch so mit der Sünde: Eine „kleine“ Sünde die wir im Leben dauerhaft dulden blockiert unsere Lebensgemeinschaft mit Jesus und der „Heilige“ Geist zieht sich zurück! Dies ist auch das Problem der „törichten Jungfrauen“ aus Matth. 25, 1- 13: Sie erlebten Reinigung und Heiligung durch Jesu Blut und Wiedergeburt – aber irgendwann zog sich der Heilige Geist wegen Lauheit immer mehr zurück. Kluge Jungfrauen hingegen haben eine Lebensgemeinschaft mit Jesus Christus und störende Sünden werden gleich bekannt und Buße getan. Lasst uns daher den „guten Kampf des Glaubens“ bis zum Ende kämpfen (1. Tim. 6,12) und Jesus Christus treu nachfolgen!

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Können wir unserer Rettung sicher sein?


Unter wiedergeborenen Christen gibt es Menschen, die nicht genau wissen, ob sie gerettet sind oder nicht; von Zweifeln gelähmt fürchten sie sich vor der Hölle, doch das muss wirklich nicht sein: Gott ist schließlich ein Gott der Liebe und der Wahrheit und möchte uns deshalb nicht im Unklaren darüber lassen, ob wir gerettet sind oder nicht.

Diejenigen, die Jesus Christus nicht als ihren ganz persönlichen Retter und Erlöser angenommen haben, gehen verloren: Gott mahnt sie eindringlich und mit aller Vehemenz. Das tut Er nicht, weil Er ihnen Angst machen möchte, sondern weil Er nicht will, dass auch nur einer verloren geht. So heißt es beim Propheten Hesiekel, Kapitel 33, Verse 1-16:

... Hätte er sich warnen lassen, so hätte er seine Seele errettet! Wenn aber der Wächter das Schwert kommen sieht und nicht in die Posaune stößt und das Volk nicht gewarnt wird und das Schwert kommt und aus ihnen einen Menschen wegrafft, so wird dieser zwar um seiner Missetat willen weggerafft, aber sein Blut werde ich von der Hand des Wächters fordern. Nun habe ich dich, o Menschensohn, dem Hause Israel zum Wächter bestellt, damit du das Wort aus meinem Munde hören und sie von mir aus warnen sollst. ...


"Wer da glaubt und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden."

Markusevangelium 16, 16

Es ist also die konkrete Warnung an Gottlose und Abgefallene, Buße zu tun. Wer Jesus aber als seinen ganz persönlichen Retter und Heiland angenommen hat, der kann sich seiner Errettung sicher sein, denn es steht geschrieben:

Und dies ist das Zeugnis: dass Gott uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in seinem Sohn. Wer den Sohn hat, hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, hat das Leben nicht. ...

1. Johannes 5, 11-13

Gott selbst verbürgt sich für die Richtigkeit dieses Versprechens. Und es heißt ja an verschiedenen Stellen des Johannesevangeliums sowie im Römerbrief, dass die Rettung aus dem Glauben kommt:

Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. ...

Johannes 3, 16-18

"Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen."

Johannes 5, 24

"Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hält, der wird den Tod nicht sehen in Ewigkeit."

Johannes 8, 51

"Jesus spricht zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt; und wer da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben. Glaubst du das?"

Johannes 11, 25-26

... »Abraham hat Gott geglaubt und das ist ihm zur Gerechtigkeit gerechnet worden.« (1.Mose 15,6) Dem aber, der mit Werken umgeht, wird der Lohn nicht aus Gnade zugerechnet, sondern aus Pflicht. ...

Römerbrief 4, 1-25

Statt uns selbst in Angst und Schrecken zu versetzen, sollten wir uns an unserer Rettung erfreuen und in dieser Freude Seine Botschaft weitergeben.


(Autor: Markus Kenn)


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