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Leben wir, so leben wir dem Herrn; sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Darum, wir leben oder sterben, so sind wir des Herrn.
Römer 14,8
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Hierbei ist eine innige Beziehung zu Jesus gemeint.
Im Leben wie im Sterben sind Christen mit IHM vereint.
Reich gesegnet, weil sie Christus ihren Herrn nennen
und IHN im Alltag ihren Mitmenschen froh bekennen.
Wissend, dass sie Leben und Tod in Gottes Hand geben.
ER wird Seine Kinder zu himmlischen Ehren erheben.
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Frage:
Fühlst Du Dich insgesamt gestärkt in dem Wissen, dass Jesus Dich im Leben (er)hält und Dich auch im Sterben hindurchtragen wird?
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Zum Nachdenken: Alte Lieder und Choräle tragen sehr tiefsinnige Gedanken und Mut machende Themen in sich, die uns im Glauben ermutigen: `Wer mein Wort hält (Leben mit Jesus), lebt ewiglich und sieht nicht den Tod` (Sterben mit Jesus). Aus dem Lied: `Fürchte dich nicht, denn du bist mein` (von Elisabeth Aebi) |
| Leben als Christ, Nachfolge Jesu, Glaubensleben | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Glaubensleben-Menüs geblättert werden)
| Gebt eure Leiber!
Ich ermahne euch nun, liebe Brüder, durch die Barmherzigkeit Gottes, daß ihr eure Leiber begebet zum Opfer, das da lebendig, heilig und Gott wohlgefällig sei, welches sei euer vernünftiger Gottesdienst. Römer 12,1 (Luther 1912) |
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Beschränkt sich echter Gottesdienst nur auf den Sonntagvormittag? Antwort: Nein! Gottesdienst soll unser ganzes Leben sein. Jeder Tag in der Woche, jede Stunde, jede Minute. "Gebt eure Leiber!" - das bedeutet Ganzhingabe, Ganzaufopferung, nicht nur eine fromme Stunde am Sonntag. Das bedeutet: Gott dienen mit Händen und Füßen und Willen und Verstand.
Die Gottesdienstfeier am Sonntag ist nur Höhepunkt und Kraftquelle für den alltäglichen Gottesdienst unseres Lebens. Wenn wir diesen Kraftquell in Anspruch nehmen, kann das Wirklichkeit werden, was Amos im Namen Gottes uns verheißt und von uns fordert: "Es ströme ...das Recht wie Wasser und die Gerechtigkeit wie ein Bach, der nie versiegt" (Amos 5,24). Gott gibt uns die Kraft dazu im sonntäglichen Gottesdienst, in der Bibellese, durch seinen Heiligen Geist. Wir sollen deshalb unter Gottes Wort kommen. Aber auswirken muss sich das Gehörte, Gelesene, Verstandene im täglichen Leben. Wir beten:
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Nimm mich an! Ich geb' mich Dir.
HERR, am Kreuz gabst Du Dich mir.
Nimm aus Dank mein ganzes Leben!
HERR, nimm mich an! Ich geb' mich Dir.
Mach' mich rein, HERR, durch Dein Blut!
So nur wird mein Leben gut.
Von dem Schmutz und von der Sünde
mach' Du mich rein, HERR, durch Dein Blut.
Meine Gaben, meine Zeit
seien stets für dich bereit.
Du bist Geber, ich Verwalter.
Nimm meine Gaben, meine Zeit!
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(-Autor: Lothar Gassmann) |
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