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Assyrien wird uns nicht retten; wir wollen nicht mehr auf Rossen reiten und das Werk unserer Hände nicht mehr unsere Götter nennen, denn bei dir findet der Verwaiste Barmherzigkeit!
Hosea 14,4
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Die Sach ist Dein, Herr Jesu Christ,
die Sach, an der wir stehn,
und weil es Deine Sache ist,
kann sie nicht untergehn.
Allein das Weizenkorn, bevor
es fruchtbar sprosst zum Licht empor,
wird sterbend in der Erde Schoß
vorher vom eignen Wesen los;
im Sterben los,
vom eignen Wesen los.
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Frage:
Wenn ich wüsste, was Gott weiß, würde ich dann genau das wollen, was ich habe?
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Zum Nachdenken: Ich erlebe, wie ich meine Mitmenschen zu Jesus bringen will. Ich überlege mir ständig, wie ich es fertig bringe, dass sie sich aufrichtig bekehren und von der Sünde lassen. Ich versuche ihnen Gottes Wort näher zu bringen oder ich gebe ihnen entsprechende Informationen. Ich versuche den richtigen Zeitpunkt zu finden, um sie zu überzeugen, dass sie auf dem falschen Weg sind und ins Verderben laufen.
Stopp! ICH bin auf dem falschen Weg! Es ist schmerzlich zu sehen, dass ich gar nichts dergleichen tun kann und meine Mitmenschen ihre eigenen Wege weiter gehen. Nur Gott allein ist der wahre Weg, wenn Menschen ihr Herz öffnen. Es ist Seine Barmherzigkeit, die Menschen umkehren lässt. Aber trotzdem kann ich sehr viel tun. Ich kann für meine Mitmenschen beten, beten, beten. Damit zieht Gott mich auch wieder in Seine Nähe. |
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| Der gute Hirte
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"... Der aber zur Tür hineingeht, der ist der Hirte der Schafe. Dem macht der Türhüter auf, und die Schafe hören seine Stimme; und er ruft seine Schafe mit Namen und führt sie hinaus. Und wenn er alle seine Schafe hinausgelassen hat, geht er vor ihnen her, und die Schafe folgen ihm nach; denn sie kennen seine Stimme. ..."
Johannes 10, 1-30
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Jesus ist der gute Hirte, der an die Tür unseres Herzens klopft: Er möchte uns versorgen, auf grünen Weiden führen und uns beschützen. Anders als ein Dieb kommt Er nicht verstohlen, sondern offen. Das macht einen großen Unterschied: Wer offen kommt, führt nichts Böses, sondern Gutes im Schilde.
Als Gerettete sind wir die Schafe Seiner Herde: Wir sind Sein Eigentum. Dieses Eigentum verteidigt Jesus. Er läuft nicht davon wie der Mietling, der Angestellte, wenn Wölfe oder andere Raubtiere Gefahren bringen. Er bietet für uns selbst dem Teufel die Stirn. Den Teufel hat Er für uns besiegt, dass wir diesen nicht mehr zu fürchten brauchen. Mehr noch: Durch Seinen Schutz können wir der Sünde und der Schuld entfliehen.
Weil wir verlorene Schafe gewesen sind, die in die Irre gingen, hat Er uns gesucht und Sein Leben für das Unsere gegeben. Dadurch haben wir ein Leben in Fülle, denn der Vater gab Ihm die Macht, Sein Leben zu geben und es wieder zu nehmen. Dadurch hat Er für uns den Tod überwunden. Niemand kann uns aus Seiner Hand reißen. Bei Ihm sind wir sicher.
Und Er geht mit uns durch dick und dünn. Durch Ihn und mit Ihm finden wir immer saftige Weiden. Uns wird nichts mangeln. Selbst durch die Dunkelheiten unseres Lebens geht Er mit uns. Das hat Er uns bereits im Psalm 23 versprochen, mit dem ich schliesse:
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Ein Psalm Davids
"Der HERR ist mein Hirte,
mir wird nichts mangeln....
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(Autor: Markus Kenn) |
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