|
|
|
|
Dein Wort ist wohlgeläutert, und dein Knecht hat es lieb.
Psalm 119,140
|
|
HERR, Dein Wort ist geläutert und wunderbar,
und nichts in der Welt ist Ihm zu vergleichen!
Beim Bibelforschen sieht man dann auch klar
Deinen Heilsplan, den Du tust Erreichen!
|
Frage:
Lieben Sie auch von Herzen Gottes hochheiliges und kostbares Wort?
|
|
|
Aufruf: Als Softwareentwickler und Ingenieur weiß ich um die Wichtigkeit von Ordnung und Struktur in Programmen und nutze daher z.B. den Gruppierungstyp `struct`.
Überwältigt bin ich aber immer wieder über die tiefgehende `Struktur` in Gottes hochheiligem Wort, was ich nicht ansatzweise hinbekomme! So gibt es z.B. bereits im AT unzählige Bibelabschnitte, deren tiefere strukturierte Aussagen gleich in mehrfacher Hinsicht das in unserer Zeit kommende `Finale` Gottes beschreiben: den `Tag des HERRN`.
Eigene Bibel-Erkenntnisse hier weiterzugeben kann immer nur Stückwerk sein. Bitte gehen Sie ins Gebet! Bitten Sie Gott um Hunger nach Seinem Wort sowie Erkenntnis der Botschaft durch den Heiligen Geist. Forschen Sie täglich in der Schrift, möglichst mit Farbstiften und ausreichend Zeit. Sie werden aus dem Staunen nicht mehr herauskommen, was Gottes wundervolles Wort alles für unsere Zeit, aber auch für Sie persönlich zu sagen hat! |
| (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des ausgewählten Menüpunktes geblättert werden)
| Gott macht Unmögliches möglich
Denn obwohl das Heer der Aramäer nur aus wenigen Leuten bestand, gab doch der Herr ein sehr großes Heer in ihre Hand, weil jene den Herrn, den Gott ihrer Väter, verlassen hatten. So vollzogen sie das Strafgericht an Joas. 2. Chronik 24,24 (Schlachter 2000) |
|
|
Wenn man sich auf Gott verlässt, dann wird das menschlich Unmögliche möglich. Gott steht nämlich hinter Seinen Kindern. Allerdings ist es gefährlich, Gott nicht zu vertrauen: Dann sind wir Ihm nämlich ungehorsam, denn Unglaube ist Auflehnung gegen Gott. Das ist Sünde, und diese muss Gott rigoros bestrafen.
Unsere ersten Eltern Adam und Eva haben sich durch Satan verführen lassen und damit gegen das einzige Gebot, das Gott ihnen gegeben hatte, nämlich von der Frucht eines bestimmten Baumes nicht zu essen. Die Konsequenz daraus war die Vertreibung aus dem Paradies. Damit kamen Sünde, Hunger, Leid, Not und der Tod in die Welt. Das Ergebnis der ersten Sünde begegnet uns überall im Alltag.
Nicht nur der Untergang alter Hochkulturen beweist, dass Sünde immer den Niedergang einer Gesellschaft und einer Nation zur Folge hat; auch im Hier und Heute erleben wir, wie sehr die Sünde den Niedergang einer Gesellschaft fördert. Seit der 1968iger-Studentenrevolte sind viele Gesetze, die in Übereinstimmung mit Gottes Geboten gestanden haben, aufgehoben wurden. Und das Ergebnis? - Die Staatsverschuldung steigt, die Kriminalität ebenso. Schüler werden aus unseren Schulen entlassen ohne ausbildungsfähig zu sein. Das Niveau ist selbst an Gymnasien gesunken: Was in den 1960iger Jahren noch als gesichertes Wissen von Schülern mit Realabschluss galt, muss Abiturienten, die studieren möchten, erst in Stützkursen an den Hochschulen vermittelt werden. Höflichkeit, Rücksichtnahme und Mitmenschlichkeit bleiben auf der Strecke. Alte Menschen sterben oft vereinsamt in ihrer Wohnung, und erst, wenn der Leichengeruch unerträglich geworden ist, bemerkt man ihr Ableben. Wie schrecklich!
Auch in puncto Ehrlichkeit geht es immer weiter abwärts: Versicherungsbetrug und Steuerhinterziehung sind längst zum Volkssport geworden, und Firmen werden weniger von ihren Kunden bestohlen als vielmehr von den eigenen Mitarbeitern. Gleichzeitig sind es aber auch Firmenchefs, die ihre Mitarbeiter nicht fair behandeln: So werden aus Überstunden „freiwillige“ Mehrarbeit. Löhne und Gehälter werden gedrückt. Gerade in Deutschland sind prekäre Beschäftigungsverhältnisse und der Billiglohnsektor überproportional gewachsen, eine Entwicklung mit weitreichenden negativen Folgen.
Indem wir Gottes Gebote übertreten, schneiden wir uns selbst von der Quelle ab. Wundern wir uns da wirklich noch, wenn wir im Wahrsten Sinne des Wortes auf dem Trockenen sitzen? Wenn auch im übertragenen Sinne nichts mehr grünt und blüht, sondern alles verdorrt?
|
(Autor: Markus Kenn) |
Copyright © by Markus Kenn, www.christliche-themen.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden
|
Wie sieht es in IHREM Herzen aus?
Bekanntlich sagen Bilder mehr als 1000 Worte! In dem bekannten Klassiker "Das Herz des Menschen" mit verschiedenen Darstellungen, werden Sie auch Ihren Herzenszustand finden ...
|
|
|
Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
Spuren im Sand
|
|
|