Gottes Wille

Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 29.09.2020

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Gottes Wort leuchtet uns so zuverlässig, dass wir nicht irren, wenn wir ihm nachfolgen.

Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Wege.

Psalm 119,105

Dein Wort ist sehr gut,
es macht mir stets Mut.
Werd` ich auch oft versagen,
bin ich von Ihm getragen.

Frage: Was ist wichtig im Zusammenhang mit der Lektüre von Gottes Wort?

Vorschlag: Die Bibel, die Heilige Schrift, ist Gottes heiliges, inspiriertes Wort. Ein Bibelgelehrter sagte einmal, die Bibel sei ein Liebesbrief Gottes an die Menschen. Lesen wir sie regelmäßig in großem Respekt und tiefer Dankbarkeit zu Gott. Gott zeigt uns darin Seinen Willen, aber auch Seine Liebe. Wenn wir das Leben, die Lehre und die Wirksamkeit Jesu im Neuen Testament betrachten und befolgen, dann werden wir mit göttlicher Weisheit gesegnet!

Gottes Wille

Inhalt

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Gott macht Unmögliches möglich



Denn obwohl das Heer der Aramäer nur aus wenigen Leuten bestand, gab doch der Herr ein sehr großes Heer in ihre Hand, weil jene den Herrn, den Gott ihrer Väter, verlassen hatten. So vollzogen sie das Strafgericht an Joas.

2. Chronik 24,24 (Schlachter 2000)


Wenn man sich auf Gott verlässt, dann wird das menschlich Unmögliche möglich. Gott steht nämlich hinter Seinen Kindern. Allerdings ist es gefährlich, Gott nicht zu vertrauen: Dann sind wir Ihm nämlich ungehorsam, denn Unglaube ist Auflehnung gegen Gott. Das ist Sünde, und diese muss Gott rigoros bestrafen.

Unsere ersten Eltern Adam und Eva haben sich durch Satan verführen lassen und damit gegen das einzige Gebot, das Gott ihnen gegeben hatte, nämlich von der Frucht eines bestimmten Baumes nicht zu essen. Die Konsequenz daraus war die Vertreibung aus dem Paradies. Damit kamen Sünde, Hunger, Leid, Not und der Tod in die Welt. Das Ergebnis der ersten Sünde begegnet uns überall im Alltag.

Nicht nur der Untergang alter Hochkulturen beweist, dass Sünde immer den Niedergang einer Gesellschaft und einer Nation zur Folge hat; auch im Hier und Heute erleben wir, wie sehr die Sünde den Niedergang einer Gesellschaft fördert. Seit der 1968iger-Studentenrevolte sind viele Gesetze, die in Übereinstimmung mit Gottes Geboten gestanden haben, aufgehoben wurden. Und das Ergebnis? - Die Staatsverschuldung steigt, die Kriminalität ebenso. Schüler werden aus unseren Schulen entlassen ohne ausbildungsfähig zu sein. Das Niveau ist selbst an Gymnasien gesunken: Was in den 1960iger Jahren noch als gesichertes Wissen von Schülern mit Realabschluss galt, muss Abiturienten, die studieren möchten, erst in Stützkursen an den Hochschulen vermittelt werden. Höflichkeit, Rücksichtnahme und Mitmenschlichkeit bleiben auf der Strecke. Alte Menschen sterben oft vereinsamt in ihrer Wohnung, und erst, wenn der Leichengeruch unerträglich geworden ist, bemerkt man ihr Ableben. Wie schrecklich!

Auch in puncto Ehrlichkeit geht es immer weiter abwärts: Versicherungsbetrug und Steuerhinterziehung sind längst zum Volkssport geworden, und Firmen werden weniger von ihren Kunden bestohlen als vielmehr von den eigenen Mitarbeitern. Gleichzeitig sind es aber auch Firmenchefs, die ihre Mitarbeiter nicht fair behandeln: So werden aus Überstunden „freiwillige“ Mehrarbeit. Löhne und Gehälter werden gedrückt. Gerade in Deutschland sind prekäre Beschäftigungsverhältnisse und der Billiglohnsektor überproportional gewachsen, eine Entwicklung mit weitreichenden negativen Folgen.

Indem wir Gottes Gebote übertreten, schneiden wir uns selbst von der Quelle ab. Wundern wir uns da wirklich noch, wenn wir im Wahrsten Sinne des Wortes auf dem Trockenen sitzen? Wenn auch im übertragenen Sinne nichts mehr grünt und blüht, sondern alles verdorrt?


(Autor: Markus Kenn)


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