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Christus ist um unserer Sünde willen dahingegeben und um unserer Rechtfertigung willen auferweckt.
Römer 4,25
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Was vor 2000 Jahren am Kreuz geschah,
ist auch heute für Dich und mich aktuell greifbar.
SEIN Leiden und Sterben ist der einzige Ausweg
aus dem Gericht. Schuld nimmt Jesus völlig hinweg.
Als Auferstandener sorgt er nun treu für die Seinen,
denn sie leben hinfort mit ihrem Herrn im Reinen!
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Frage:
Begleitet Dich wegen dieser Tatsache ein Herz voller Dankbarkeit in neu gelebter Liebe zum Herrn?
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Zum Nachdenken: `Welch Glück ist´s erlöst zu sein, Herr, durch dein Blut! Ich tauche mich tief hinein in diese Flut. Von Sünd´ und Unreinigkeit bin ich hier frei und jauchze voll selger Freud: Jesus ist treu. O preist seiner Liebe Macht … die uns erlöst!` Empfindest Du auch dieses unverdiente Glück? (Lied von Ernst Gebhardt)
`Die Liebe Jesu erschöpfte sich nicht nur in liebevollen Worten, sondern zeigte sich am deutlichsten am Kreuz.` (Unbekannt) |
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| Gott möchte Barmherzigkeit
Der Sünder verachtet seinen Nächsten; aber wohl dem, der sich der Elenden erbarmt! Sprüche 14,21 (Luther 1912) |
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Darum seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist.
Lukas 6,36
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Wenn uns jemand etwas Übles getan hat, dann sind wir auf denjenigen nicht mehr sehr gut zu sprechen; oft empfinden wir für den Betreffenden nur noch Hass und Verachtung. Geschieht ihm etwas Böses, so sind wir sogar schadenfroh. Braucht unser Feind Hilfe, dann wenden wir uns ab und genießen es vielleicht auch noch, ihn in seiner Not zappeln zu lassen. - Das aber ist nicht Gottes Wille.
Gott möchte nämlich, dass wir uns dem Nächsten erbarmen. Er will, dass wir bereit sind, über unseren Schatten zu springen. Das fällt uns natürlich nicht leicht. Für uns ist es schwer, etwas zu tun, was nicht unserer menschlichen Natur entspricht. Aber letztendlich schaden wir uns damit selbst: Wer seinem Nächsten nicht helfen will, macht sein Herz hart und fängt an zu vereinsamen. Nach außen hin mögen wir beliebt erscheinen und es vielleicht auch sein. Uns mögen viele Menschen umringen, doch unsere harten Herzen bleiben hart und einsam, weil in ihnen jede Menschlichkeit abstirbt.
Barmherzigkeit aber nimmt unseren Feinden und Widersachern den Wind aus den Segeln und macht uns stark. Wer einem Feind geholfen hat, hat oft dadurch einen guten Freund gewonnen. Und selbst dort, wo keine Freundschaft entsteht, kommt man in der Regel soweit, dass man zivilisiert miteinander umgehen kann und den Kreis von Hass und Rache durchbrochen hat.
Erbarmen also ist gut für uns, weil dadurch Beziehungen und Netzwerke entstehen, weil so erst ein vernünftiges Miteinander entstehen kann.
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(Autor: Markus Kenn) |
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