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Er spricht, der solches bezeugt: Ja, ich komme bald, Amen. Ja komm, Herr Jesus. Die Gnade des Herrn sei mit euch allen!
Offb. 22,20-21
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GOTTES `JA`:
Das steht auf all SEINEN Verheißungen.
Darauf verbürgt sich Jesus mit Seinem Namen.
`JA ICH BIN` der Erste und der Letzte,
der Lebendige, im Himmel und auf Erden.
`JA, ICH KOMME` und will bei euch wohnen.
Nichts wird uns mehr voneinander trennen.
`JA, ICH KOMME BALD,`
damit ihr dort seid, wo ich bin.
Wer an mich glaubt, trägt ewigen Gewinn!
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Frage:
Hast Du diesen Wunsch schon nachgebetet: `Amen, ja komm, Herr Jesus?`
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Zum Nachdenken: Wer dies im Herzen trägt, ist nicht lebensmüde, sondern freudig lebenserwartend! Unser Herr kommt, worauf alle Christen vorbereitet sein sollten! ER kommt für die, die zu Seiner Brautgemeinde gehören. Wohl dem, der auf IHN wartet! Bist Du, lieber Leser, bereit? (Offb. 22,12) |
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| Gott möchte Barmherzigkeit
Der Sünder verachtet seinen Nächsten; aber wohl dem, der sich der Elenden erbarmt! Sprüche 14,21 (Luther 1912) |
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Darum seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist.
Lukas 6,36
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Wenn uns jemand etwas Übles getan hat, dann sind wir auf denjenigen nicht mehr sehr gut zu sprechen; oft empfinden wir für den Betreffenden nur noch Hass und Verachtung. Geschieht ihm etwas Böses, so sind wir sogar schadenfroh. Braucht unser Feind Hilfe, dann wenden wir uns ab und genießen es vielleicht auch noch, ihn in seiner Not zappeln zu lassen. - Das aber ist nicht Gottes Wille.
Gott möchte nämlich, dass wir uns dem Nächsten erbarmen. Er will, dass wir bereit sind, über unseren Schatten zu springen. Das fällt uns natürlich nicht leicht. Für uns ist es schwer, etwas zu tun, was nicht unserer menschlichen Natur entspricht. Aber letztendlich schaden wir uns damit selbst: Wer seinem Nächsten nicht helfen will, macht sein Herz hart und fängt an zu vereinsamen. Nach außen hin mögen wir beliebt erscheinen und es vielleicht auch sein. Uns mögen viele Menschen umringen, doch unsere harten Herzen bleiben hart und einsam, weil in ihnen jede Menschlichkeit abstirbt.
Barmherzigkeit aber nimmt unseren Feinden und Widersachern den Wind aus den Segeln und macht uns stark. Wer einem Feind geholfen hat, hat oft dadurch einen guten Freund gewonnen. Und selbst dort, wo keine Freundschaft entsteht, kommt man in der Regel soweit, dass man zivilisiert miteinander umgehen kann und den Kreis von Hass und Rache durchbrochen hat.
Erbarmen also ist gut für uns, weil dadurch Beziehungen und Netzwerke entstehen, weil so erst ein vernünftiges Miteinander entstehen kann.
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(Autor: Markus Kenn) |
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