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So spricht der HERR der Heerscharen: Siehe, ich will den Bogen Elams zerbrechen, seine vornehmste Stärke,
und ich will über Elam die vier Winde kommen lassen von den vier Himmelsgegenden und sie nach allen diesen Windrichtungen zerstreuen, sodass es kein Volk geben wird, wohin nicht elamitische Flüchtlinge kommen.
Und ich will den Elamitern Schrecken einjagen vor ihren Feinden und vor denen, die ihnen nach dem Leben trachten, und werde Unheil über sie bringen, die Glut meines Zornes
Jeremia 49,35-37a
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Alles läuft hin auf den Tag des HERRN,
dieser ist sehr nah und nicht mehr fern!
Damit wird sich das Blatt dann wenden:
Israel steigt auf über alle Enden,
die Welt wird in die Drangsal gehen
und Gotteskinder Jesus sehen!
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Frage:
Wird heute eine ganze Zivilisation (im Iran) untergehen - wie Trump behauptet?
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Zur Beachtung: Elam ist der Süd-Westen Irans, wo sich das Kernkraftwerk Buschehr befindet. Ein Angriff könnte die Radioaktivität freisetzen (passend zu Vers 36). Den Bogen Elams zu zerbrechen bedürfte es aber wohl eines nuklearen Angriffs.
Zeitpunkte kennt Gott allein, aber Gaza wird Weideland (Zefanja 2,4-6), Damaskus eine verfallene Ruine (Jesaja 17,1) usw. und am Ende Israel in Sicherheit und ohne Mauern leben (Hesekiel 38,11), was auf eine Entvölkerung von Israels Umfeldes hindeutet. Derzeit wird Israel immer stärker bedrängt (Schutzsystem-Versagen wie auch Angriffe nehmen zu, Irans Hightech- und ABC-Waffen harren noch des Einsatzes). Aber hier sollte an Sach. 9,13-16 gedacht werden: Gott selbst wird gewaltig eingreifen und Israels Feinde vernichten. Zuvor wird aber in Vers 11-12 die Heiligen-Auferstehung erwähnt (vor 3 Tagen feierten wir Jesu Auferstehung) was nach 1. Thess. 4,16-17 die Entrückung beinhaltet. Lasst uns bereit sein! Maranatha! |
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| Gott möchte Barmherzigkeit
Der Sünder verachtet seinen Nächsten; aber wohl dem, der sich der Elenden erbarmt! Sprüche 14,21 (Luther 1912) |
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Darum seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist.
Lukas 6,36
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Wenn uns jemand etwas Übles getan hat, dann sind wir auf denjenigen nicht mehr sehr gut zu sprechen; oft empfinden wir für den Betreffenden nur noch Hass und Verachtung. Geschieht ihm etwas Böses, so sind wir sogar schadenfroh. Braucht unser Feind Hilfe, dann wenden wir uns ab und genießen es vielleicht auch noch, ihn in seiner Not zappeln zu lassen. - Das aber ist nicht Gottes Wille.
Gott möchte nämlich, dass wir uns dem Nächsten erbarmen. Er will, dass wir bereit sind, über unseren Schatten zu springen. Das fällt uns natürlich nicht leicht. Für uns ist es schwer, etwas zu tun, was nicht unserer menschlichen Natur entspricht. Aber letztendlich schaden wir uns damit selbst: Wer seinem Nächsten nicht helfen will, macht sein Herz hart und fängt an zu vereinsamen. Nach außen hin mögen wir beliebt erscheinen und es vielleicht auch sein. Uns mögen viele Menschen umringen, doch unsere harten Herzen bleiben hart und einsam, weil in ihnen jede Menschlichkeit abstirbt.
Barmherzigkeit aber nimmt unseren Feinden und Widersachern den Wind aus den Segeln und macht uns stark. Wer einem Feind geholfen hat, hat oft dadurch einen guten Freund gewonnen. Und selbst dort, wo keine Freundschaft entsteht, kommt man in der Regel soweit, dass man zivilisiert miteinander umgehen kann und den Kreis von Hass und Rache durchbrochen hat.
Erbarmen also ist gut für uns, weil dadurch Beziehungen und Netzwerke entstehen, weil so erst ein vernünftiges Miteinander entstehen kann.
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(Autor: Markus Kenn) |
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