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Noch nie hat man von einem Gott gehört, der mit dir zu vergleichen wäre. Noch nie hat jemand einen Gott gesehen, der so gewaltige Dinge tut für alle, die auf ihn hoffen.
Jesaja 64,3
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Was kein einziges Auge bisher sah
und keinem menschlichen Ohr wurde gewahr,
und in keines Menschen Herz gekommen ist,
dass bereitete Gott Ihn Liebenden, wie Ihr wisst!
Gott ist und bleibt unvergleichlich,
herrlich, wahrhaftig, ewig und unentbehrlich.
ER ist Schöpfer, ER behält alles in Seiner Hand.
Im Glauben realisiert, aber nicht mit dem Verstand!
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Frage:
Freust Du Dich auf das von Gott in Ewigkeit vorbereitete?
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Zum Nachdenken: Alle Erlösten werden einmal staunen und seh´n,
wenn sie anbetend und glücklich vor ihrem Heiland steh´n.
Worte können den göttlichen Glanz nie erfassen.
In Ewigkeit werden Seine Zusagen niemals verblassen! (1.Kor.2,9) |
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| Gott möchte Barmherzigkeit
Der Sünder verachtet seinen Nächsten; aber wohl dem, der sich der Elenden erbarmt! Sprüche 14,21 (Luther 1912) |
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Darum seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist.
Lukas 6,36
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Wenn uns jemand etwas Übles getan hat, dann sind wir auf denjenigen nicht mehr sehr gut zu sprechen; oft empfinden wir für den Betreffenden nur noch Hass und Verachtung. Geschieht ihm etwas Böses, so sind wir sogar schadenfroh. Braucht unser Feind Hilfe, dann wenden wir uns ab und genießen es vielleicht auch noch, ihn in seiner Not zappeln zu lassen. - Das aber ist nicht Gottes Wille.
Gott möchte nämlich, dass wir uns dem Nächsten erbarmen. Er will, dass wir bereit sind, über unseren Schatten zu springen. Das fällt uns natürlich nicht leicht. Für uns ist es schwer, etwas zu tun, was nicht unserer menschlichen Natur entspricht. Aber letztendlich schaden wir uns damit selbst: Wer seinem Nächsten nicht helfen will, macht sein Herz hart und fängt an zu vereinsamen. Nach außen hin mögen wir beliebt erscheinen und es vielleicht auch sein. Uns mögen viele Menschen umringen, doch unsere harten Herzen bleiben hart und einsam, weil in ihnen jede Menschlichkeit abstirbt.
Barmherzigkeit aber nimmt unseren Feinden und Widersachern den Wind aus den Segeln und macht uns stark. Wer einem Feind geholfen hat, hat oft dadurch einen guten Freund gewonnen. Und selbst dort, wo keine Freundschaft entsteht, kommt man in der Regel soweit, dass man zivilisiert miteinander umgehen kann und den Kreis von Hass und Rache durchbrochen hat.
Erbarmen also ist gut für uns, weil dadurch Beziehungen und Netzwerke entstehen, weil so erst ein vernünftiges Miteinander entstehen kann.
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(Autor: Markus Kenn) |
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