Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Gottes Wille
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 22.04.2019

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D Emmnaus jünger liebten Jesus, doch waren ihre Augen lange gehalten, bis er verschwand.

Und es geschah, als er mit ihnen zu Tisch saß, nahm er das Brot, dankte, brach`s und gab`s ihnen. Da wurden ihre Augen geöffnet und sie erkannten ihn. Und er verschwand vor ihnen. Und sie sprachen untereinander: Brannte nicht unser Herz in uns, als er mit uns redete auf dem Wege, und uns die Schrift öffnete?

Lukas 24,30-32

Sie gehen mit ihm, hören ihm zu,
er legt das Wort aus, - und dazu
erklärt sein Leiden und den Sinn davon,
Ja Jesus war`s, - ahnten sie`s schon?

Frage: Sind wir nicht heute auch manchmal so nahe bei Jesus, - hören ihn sprechen und merken nicht einmal, dass es der Herr ist?

Vorschlag: Ja, so ist es. Manchmal spricht unser Herr und Heiland zu uns, wir ahnen, dass etwas Sonderbares mit uns geschieht, und realisieren es erst später, dass es Jesus, der auferstandene Herr ist, der uns etwa ganz Wichtiges sagen will. Bitten wir den Heiligen Geist, dass er uns die Sinne schärft, aber auch unsern Willen, Gott sofort gehorsam sein zu wollen, wenn er zu uns spricht. Die Emmausjünger wurden Zeugen des auferstandenen Heilands der Welt!

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Alles tun, was der Herr geboten hat



Alles, wie der HERR dem Mose geboten hatte, taten die Kinder Israel an allem diesem Dienst.

2. Mose 39, 42 (Luther 1912)


Gott hatte Mose genaueste Anweisungen zum Bau der Stiftshütte gegeben: Es waren nicht nur Größen wie Länge, Breite und Höhe zu beachten, es waren nicht nur die einzelnen Gegenstände, die es herzustellen galt, aufgeführt, sondern es war auch das Material vorgeschrieben. Das war mit sehr viel Arbeit verbunden, die körperlich und geistig anstrengend war und zugleich auch eine logistische Herausforderung. Doch die Kinder Israels achteten auf jedes Detail ganz genau.

Daran können wir uns ein Beispiel nehmen: Gott möchte keine halben Sachen, Er möchte auch nicht 99,99999 Prozent, nein, Er möchte einhundert Prozent. Sicher weiß Gott um unsere Begrenzungen, doch deshalb ist es ja nicht verboten, sein Bestes zu geben, und Vieles ist einfach nur eine Frage der Übung. Kinder, die laufen lernen, fallen ja auch immer erst hin. Auch diejenigen, die töpfern lernen, brauchen sehr viel Geduld, denn anfangs machen sie mehr Bruch als dass es voran geht. Deshalb dürfen wir es wagen, diejenigen Verhaltensweisen, die Gott von uns erwartet, einzuüben. Gott gibt uns auch gern Seine Gnade dazu.

Anfangs erscheint uns die Bibellese recht schwierig, vielleicht auch verwirrend, doch sehr schnell bemerken wir den Segen, der dahinter steckt, und je öfter wir Sein Wort lesen und uns damit beschäftigen, um so mehr schließt Er es uns auf. Zunächst beten wir unbeholfen, doch dann immer besser. Je mehr wir also einüben, den Willen Gottes zu tun, um so besser gelingt es uns, je mehr werden wir halten.

Auf dieser Erde werden wir nicht vollkommen werden, aber es liegt an uns, ob und inwieweit wir uns von Jesus so verändern lassen, dass wir Ihm immer ähnlicher werden. Auch wenn Manches vielleicht Jahre oder sogar Jahrzehnte braucht, so dürfen wir gewiss sein, dass wir immer besser werden durch die Gnade Gottes. Das, was uns im Anfang unseres Christenlebens anstrengend oder gar unmöglich erschien, wird oft für uns zu gegebener Zeit zur Selbstverständlichkeit. Im Vertrauen auf Gott werden wir immer mehr das tun, was Er von uns erwartet. Beginnen wir also mit dem Tun!


(Autor: Markus Kenn)


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