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Horch! Der HERR ruft der Stadt zu - Rettung ist es, deinen Namen zu fürchten: Hört, was die Zuchtrute ist und wer es so bestimmt hat!
Micha 6,9
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Ach Gott, verlaß mich nicht!
Ich ruf aus Herzensgrunde;
Ach Höchster, stärke mich
in jeder bösen Stunde.
Wenn mich Versuchung plagt
und meine Seel anficht,
so weiche nicht von mir;
ach Gott, verlaß mich nicht!
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Frage:
Wieso gefallen mir Gottes Züchtigungen nicht?
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Zum Nachdenken: Wenn ich Zeiten durchlebe die mir sehr weit weg scheinen von der Gegenwart und Liebe Gottes, dann hadere ich mit mir selbst. Ich wühle mich im Selbstmitleid und mir geht es gar nicht gut. Es sind Zeiten, in denen ich angegriffen werde; in denen mich die Pfeile des Teufels treffen; gerade auch im engsten Kreis meiner Mitmenschen, bei der Arbeit und durch Umstände in der Welt.
In diesen Lebensphasen muss ich lernen, ganz bewusst Gott zu vertrauen. Ich muss mich vor Ihm beugen, denn Seine Züchtigungen soll ich annehmen. Ich darf nicht nach eigenen Lösungen suchen, sondern soll ausharren in der Nähe Gottes. Er wird es wohl machen. Das ist schwer, sehr schwer. Aber sollte Gott mich zu Fall bringen? ER ist doch ein liebender Gott. ER liebt mich bedingungslos, ER bringt mich durch diese dunklen Täler hindurch. Ich danke meinem Gott, dass ER mich bewahrt bis in alle Ewigkeit. |
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| LebensprüfungGedicht
Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken. Matthäus 11,28 (Luther 1912) |
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Wenn dein Glaube schwindet,
wie Schnee in der Sonne vergeht.
Wenn die Hoffnung sich beuget,
wie ein Rohr sich im Winde bewegt
Die Freude zerfetzt in Stücke
vom Hass und bitterem Neid.
Die Schmerzen sie brodeln
und kochen, die Hitze steigt.
Blicke sie starren nach oben,
Angst prägt das Gesicht.
Die Wellen toben im Winde
um Rettung, Dein Mund schreit.
„Kein Zeichen weit und breit“
Das Treiben der Wellen
dem Hürden springen gleicht.
Ross mit Reiter dem Tode
geweiht - der Hilferuf bleibt.
Dein Kampf ist zu Ende,
verbraucht ist alle Kraft.
Die Hand geht nach oben.
Es beginnt die stille Nacht.
Jesu Stimme laut rufet,
deine Hand die Rettung spüret.
Jesu Liebe hat dich nicht verloren,
bist nun von neuem geboren.
Jesus rettet dich heute
in den Stürmen dieser Welt.
Seine Hand ist für dich offen,
wenn du jetzt um Hilfe flehst.
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(Gedicht, Autor: Hermann Müller ) |
Copyright © by Hermann Müller
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Wie sieht es in IHREM Herzen aus?
Bekanntlich sagen Bilder mehr als 1000 Worte! In dem bekannten Klassiker "Das Herz des Menschen" mit verschiedenen Darstellungen, werden Sie auch Ihren Herzenszustand finden ...
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Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
Spuren im Sand
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