|
|
|
|
Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und allem Frieden im Glauben, damit ihr überreich seiet in der Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes.
Römer 15,13
|
|
Hoffnung kann das Herz erquicken;
was ich wünsche, wird sich schicken,
wenn es meinem Gott gefällt.
Meine Seele, Leib und Leben
hab ich seiner Gnad ergeben
und ihm alles heimgestellt.
|
Frage:
Kannst Du es auch nicht fassen?
|
|
|
Zum Nachdenken: Wie oft bemühe ich mich eifrig, um gut in der Nachfolge zu stehen. Wie oft strenge ich mich an, um ganz fest zu glauben? Wie oft bin ich mit meinem geistlichen Wachstum zufrieden und schreibe es meinen Anstrengungen zu? Dabei lasse ich außer Acht, dass alles einzig und allein vom himmlischen Vater kommt. Durch den Heiligen Geist wird mir der Glaube geschenkt. Frieden und Freude kommen von Gott. ER schenkt beides aus der Fülle seiner Gnade und Barmherzigkeit. ER ist der Gott der seligen Hoffnung; eine Hoffnung auf das ewige Leben.
Aber was muss ich jetzt tun? Ich denke es ist ganz einfach: Ich gehe zurück in eine demütige Haltung. Ich erkenne an, dass alles durch Gott allein bewirkt und mir geschenkt wird. Ich öffne mein Herz, damit Frieden, Freude und Kraft des Glaubens einziehen können. Und ich danke Gott für Seine Liebe. |
| (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Fürsorgegedichte-Menüs geblättert werden)
| LebensprüfungGedicht
Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken. Matthäus 11,28 (Luther 1912) |
|
|
Wenn dein Glaube schwindet,
wie Schnee in der Sonne vergeht.
Wenn die Hoffnung sich beuget,
wie ein Rohr sich im Winde bewegt
Die Freude zerfetzt in Stücke
vom Hass und bitterem Neid.
Die Schmerzen sie brodeln
und kochen, die Hitze steigt.
Blicke sie starren nach oben,
Angst prägt das Gesicht.
Die Wellen toben im Winde
um Rettung, Dein Mund schreit.
„Kein Zeichen weit und breit“
Das Treiben der Wellen
dem Hürden springen gleicht.
Ross mit Reiter dem Tode
geweiht - der Hilferuf bleibt.
Dein Kampf ist zu Ende,
verbraucht ist alle Kraft.
Die Hand geht nach oben.
Es beginnt die stille Nacht.
Jesu Stimme laut rufet,
deine Hand die Rettung spüret.
Jesu Liebe hat dich nicht verloren,
bist nun von neuem geboren.
Jesus rettet dich heute
in den Stürmen dieser Welt.
Seine Hand ist für dich offen,
wenn du jetzt um Hilfe flehst.
|
(Gedicht, Autor: Hermann Müller ) |
Copyright © by Hermann Müller
|
Wie sieht es in IHREM Herzen aus?
Bekanntlich sagen Bilder mehr als 1000 Worte! In dem bekannten Klassiker "Das Herz des Menschen" mit verschiedenen Darstellungen, werden Sie auch Ihren Herzenszustand finden ...
|
|
|
Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
Spuren im Sand
|
|
|