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Und als der Tag der Pfingsten sich erfüllte, waren sie alle einmütig beisammen. Und es entstand plötzlich vom Himmel her ein Brausen wie von einem daherfahrenden gewaltigen Wind und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen. Und es erschienen ihnen Zungen wie von Feuer, die sich zerteilten und sich auf jeden von ihnen setzten. Und sie wurden alle vom Heiligen Geist erfüllt
Apg. 2,1-4
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Schnell fiel auf Christi Hausgesind
von oben her ein starker Wind
mit brausendem Getümmel.
O Gotteswind, ach, lasse dich
bei uns auch spüren mächtiglich,
und weh´ uns an vom Himmel!
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Frage:
Hat sich Dein persönliches Pfingsten auch schon `erfüllt`, indem Du in Buße zu Jesus kamst, Ihn als HERRN und Heiland annahmst und dann mit dem Heiligen Geist versiegelt wurdest? Hast Du das Zeugnis des Heiligen Geistes der Gotteskindschaft (Römer 8,16)?
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Zur Beachtung: Öl steht für den Heiligen Geist und als ich gestern Leinöl nutzte, kamen schließlich nur noch Tropfen. Aber ich hatte Vorrat an weiteren Flaschen! Dies erinnerte mich an Matth. 25 mit den klugen Jungfrauen, die zum Entrückungszeitpunkt ausreichend Öl haben werden. Wehe aber den törichten Jungfrauen ohne Öl!
Aber der Bibeltext weist auch auf einen gewaltigen Wind hin! Aktuell droht der Nahost-Krieg eskalierend auszubrechen und Jeremia 49,36 könnte sich erfüllen: `ich will über Elam (Iran) die vier Winde kommen lassen`. Auch in Off. 7,1 ist von Gerichts-Winden die Rede und in Sach. 4,6 sagt Gott: `Es soll nicht durch Heer oder Kraft, sondern durch meinen Geist geschehen`.
Vor wahrscheinlich 2000 - 7 Jahren erfüllte sich das Pfingstfest mit Beginn der Gemeindezeit. Nun steht dessen Ende sowie Beginn der 7 Gerichtsjahre bevor. Bist Du eine mit dem Heiligen Geist versiegelte kluge Jungfrau und bereit? |
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| War ich noch unter meinen SündenGedicht
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War ich auch noch so unter meinen Sünden gebunden.
Du hast mich gesucht und gefunden.
Du warst für mein Gericht bereit
und hast mich damit von der Schuld befreit.
Nur die Annahme deiner Gnade musste ich tun
und ich durfte in deinem Frieden ruhn.
Und alles von mir erschien in deinem Licht.
Doch alles sah ich am Anfang nicht.
Mochte ich auch manchmal den Schmerz vermeiden,
dein Wort ist scharf und kann Gutes vom Bösen scheiden.
Und die Frucht wird nicht schlechter sondern besser,
schneidest du mit dem scharfen Messer.
Und mit deiner Allwissenheit kannst du alles finden,
was mich von dir trennt, das sind die Sünden.
Ich musste nicht mit ihnen im Fleische ringen.
Ich muss sie zur Vergebung vor dich bringen.
Und das in Wahrheit und mit ungeteiltem Herzen,
so bist Du treu und vergibst, die Sünden können nicht mehr schmerzen.
So nimm alles hinweg was dich stört,
damit mein Herz dir ganz gehört.
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(Gedicht, Autor: Andreas Schomburg) |
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