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Diese denken an Wagen und jene an Rosse, wir aber denken an den Namen des HERRN, unseres Gottes.
Psalm 20,8
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So weiß ich, was ich glaube,
ich weiß, was fest besteht
und in dem Erdenstaube
nicht mit als Staub verweht;
ich weiß, was in dem Grauen
des Todes ewig bleibt
und selbst auf Erdenauen
schon Himmelsblumen treibt.
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Frage:
Weiß ich, woran ich glaube?
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Zum Nachdenken: In allen Dingen und Lebenslagen bin ich schwach und bin auf Unterstützung und Hilfe angewiesen. Das zu erkennen ist zuweilen schwer und mehr noch, es ist schwer zu akzeptieren. Manchmal möchte ich mir lieber aus eigener Kraft heraus helfen. Ich möchte mich verlassen auf mein Wissen, meine Lebenserfahrung und meinen Verstand. Doch dabei bin ich doch ein Kind Gottes.
Nicht nur in den großen Herausforderungen, sondern gerade in den kleinen Dingen des Alltags will ich lernen auf Gottes Kraft zu vertrauen. Und wenn ich einmal genau hinschaue, muss ich zugeben, dass ich Jesus gerade in den kleinen Dingen des Lebens hautnah erlebe. ER lässt mich morgens erwachen; ER bewahrt mich täglich. ER zieht mich durch leise Impulse zu sich hin; ER führt und leitet durch meinen Alltag. Dank sei Dir, dass Du gegenwärtig bist, dass Du mich trägst und für mich sorgst. |
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| GehörtGedicht
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Du hattest gesprochen!
Ich hab es gehört.
Erst war ich entsetzt
und dann ganz empört!
Was Du mir gesagt.
das wollte ich tun.
Ich hab es gewagt,
konnt nicht eher ruhn.
Was dann kam
machte mich stumm.
Mit hängenden Schultern
stand ich herum.
Sprachlos,
verstört!
Hatte ich nicht verstanden?
Mich etwa verhört ?
Ich konnt nicht begreifen
das Zanken, das Keifen!
Wie sollte das enden?
Konnte ich - - -?
Dieses wenden?
Nein?
Sollte ich " nur "- - -
stille sein?
In Diesem und Jenem
bist Du mir begegnet!
In dieser Schwachheit
hast Du mich gesegnet!
So konnt ich hoffen
ein " Neues "
steht offen!
Ein Neues mit Dir!
Ein anderer Ort,
im selben Sinn
ging ich in Dir,
zu deinem Frieden hin!
In diesem wuchs,
aus Deiner Kraft,
die Liebe die mir im Glauben
Hoffnung schafft!
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(Gedichte-Autor: Manfred Reich) |
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