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Ich aber richte mein Gebet an dich, HERR, zur Zeit des Wohlgefallens. Gott, nach der Größe deiner Gnade, erhöre mich durch die Treue deines Heils!
Psalm 69, 14
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Ohne Dich, wo käme
Kraft und Mut mir her?
Ohne Dich, wer nähme
meine Bürde, wer?
Ohne Dich zerstieben
würde mir im Nu
Glauben, Hoffen, Lieben;
alles, Herr, bist Du!
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Frage:
Was kann ich tun, wenn alles hoffnungslos ist?
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Zum Nachdenken: Immer wieder erdrücken mich unendliche Sorgen und Ängste; Sorgen um geliebte Angehörige, um deren Bewahrung vor allem Übel und dass sie den Herrn erkennen mögen; Ängste um mein eigenes Heil und um die Zustände in dieser gottlosen Welt. Ich alleine komme damit nicht zurecht. Zuweilen steht mir das Wasser bis zum Hals. Gerade in angsterfüllten Stresssituationen stammle und schreie ich zu Gott um Hilfe, dass ER mich erlöst von den Ketten der Sorgen und Ängste; dass ER mich befreit von allem Übel und von Menschen, die zuweilen dämonisch auf mich einwirken.
Und ich weiß und vertraue darauf, dass ER es kann und auch tut. ER neigt sich zu mir und ER überschüttet mich mit Seiner Gnade und Barmherzigkeit. Besonders in Zeiten meiner Not spüre ich Seine Gegenwart und Bewahrung. Danke, danke, Herr Jesus! |
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| GehörtGedicht
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Du hattest gesprochen!
Ich hab es gehört.
Erst war ich entsetzt
und dann ganz empört!
Was Du mir gesagt.
das wollte ich tun.
Ich hab es gewagt,
konnt nicht eher ruhn.
Was dann kam
machte mich stumm.
Mit hängenden Schultern
stand ich herum.
Sprachlos,
verstört!
Hatte ich nicht verstanden?
Mich etwa verhört ?
Ich konnt nicht begreifen
das Zanken, das Keifen!
Wie sollte das enden?
Konnte ich - - -?
Dieses wenden?
Nein?
Sollte ich " nur "- - -
stille sein?
In Diesem und Jenem
bist Du mir begegnet!
In dieser Schwachheit
hast Du mich gesegnet!
So konnt ich hoffen
ein " Neues "
steht offen!
Ein Neues mit Dir!
Ein anderer Ort,
im selben Sinn
ging ich in Dir,
zu deinem Frieden hin!
In diesem wuchs,
aus Deiner Kraft,
die Liebe die mir im Glauben
Hoffnung schafft!
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(Gedichte-Autor: Manfred Reich) |
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