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Ich aber, ich rufe zu Gott, und der HERR rettet mich.
Psalm 55,17
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Ich ruf zu dir, Herr Jesu Christ,
ich bitt, erhör mein Klagen;
verleih mir Gnad zu dieser Frist,
laß mich doch nicht verzagen.
Den rechten Glauben, Herr, ich mein,
den wollest du mir geben,
dir zu leben,
meim Nächsten nütz zu sein,
dein Wort zu halten eben.
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Frage:
Rufe ich unablässig zu Gott?
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Zum Nachdenken: Der Psalmbeter hat eine tiefe Gewissheit, dass Gott ihm helfen wird, wenn er zu Gott ruft. Vers 18 beschreibt das ununterbrochene, tagtägliche Klagen und Stöhnen zu Gott.
Kann ich behaupten, dass Gott mir helfen wird, wenn ich Ihn anrufe? Zu sehr bin ich mit mir selbst beschäftigt; zu sehr lenken mich irdische Dinge davon ab, Ihn zu suchen und die Hilfe, die ich benötige, von Ihm zu erwarten. Ich bin schwach und vergesse zu oft zu meinem himmlischen Vater zu rufen. Oh, wie möchte ich doch umkehren und mich wieder neu auf Ihn verlassen. Ich bete zu Gott und erwarte alles von Ihm; manchmal zaghaft, manchmal laut und unter Tränen. Dazu brauche ich die Hilfe Jesu Christi, der mich wieder neu zu sich heranzieht. Voller Erwartung und Zuversicht verlasse ich mich auf Ihn, dass ER mich erhört in meiner Not. |
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| GehörtGedicht
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Du hattest gesprochen!
Ich hab es gehört.
Erst war ich entsetzt
und dann ganz empört!
Was Du mir gesagt.
das wollte ich tun.
Ich hab es gewagt,
konnt nicht eher ruhn.
Was dann kam
machte mich stumm.
Mit hängenden Schultern
stand ich herum.
Sprachlos,
verstört!
Hatte ich nicht verstanden?
Mich etwa verhört ?
Ich konnt nicht begreifen
das Zanken, das Keifen!
Wie sollte das enden?
Konnte ich - - -?
Dieses wenden?
Nein?
Sollte ich " nur "- - -
stille sein?
In Diesem und Jenem
bist Du mir begegnet!
In dieser Schwachheit
hast Du mich gesegnet!
So konnt ich hoffen
ein " Neues "
steht offen!
Ein Neues mit Dir!
Ein anderer Ort,
im selben Sinn
ging ich in Dir,
zu deinem Frieden hin!
In diesem wuchs,
aus Deiner Kraft,
die Liebe die mir im Glauben
Hoffnung schafft!
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(Gedichte-Autor: Manfred Reich) |
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