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aber die auf den HERRN harren, kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden.
Jesaja 40,31
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Gelobet sei der Herr,
mein Gott, mein Trost, mein Leben,
des Vaters werter Geist,
den mir der Sohn gegeben,
der mir mein Herz erquickt,
der mir gibt neue Kraft,
der mir in aller Not
Rat, Trost und Hilfe schafft.
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Frage:
Kennen Sie Leid, Not und Anfechtungen, die einen total kraftlos werden lassen? Kennen Sie aber auch die `Kraftquelle Gottes`, welche einen geradezu emporhebt und auffahren lässt?
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Wie tröstlich: Ob Akku-Rasenmäher, Handy, Notebook usw.: Eine gewisse Zeit geht es `ohne` Kraftquelle, aber das `Ende` ohne `Kraftquelle` ist quasi vorprogrammiert.
Genauso kann eine Loslösung von Gott und Seinem Segen nicht lange gutgehen! Wir erleben es in der Gesellschaft: Die von gewisser Gottesfurcht geprägte Nachkriegsgeneration baute auf - aber diese Reserven sind durch eine extrem gottlos gewordene Menschheit bereits aufgebraucht und Politiker versuchen nur noch den Zusammenbruch hinauszuzögern.
Wie anders bei Gotteskindern, welche immer wieder zur Kraftquelle Gottes im Gebet eilen: Selbst wenn es durch finstere Täler geht werden sie durchgetragen und kommen am Ende gar gestärkt und gesegnet heraus! Lasst uns auf den HERRN harren - seine Segnungen und Erquickungen WERDEN kommen! Er hat es verheißen! |
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| So nahGedicht
Da antwortete Jesus und sprach: Es war ein Mensch, der ging von Jerusalem hinab gen Jericho und fiel unter die Mörder; die zogen ihn aus und schlugen ihn und gingen davon und ließen ihn halbtot liegen. Es begab sich aber ungefähr, daß ein Priester dieselbe Straße hinabzog; und da er ihn sah, ging er vorüber. Desgleichen auch ein Levit; da er kam zu der Stätte und sah ihn, ging er vorüber. Ein Samariter aber reiste und kam dahin; und da er ihn sah, jammerte ihn sein, ging zu ihm, verband ihm seine Wunden und goß darein Öl und Wein und hob ihn auf sein Tier und führte ihn in die Herberge und pflegte sein. Des anderen Tages reiste er und zog heraus zwei Groschen und gab sie dem Wirte und sprach zu ihm: Pflege sein; und so du was mehr wirst dartun, will ich dir's bezahlen, wenn ich wiederkomme. Lukas 10,30 - 35 (Luther 1912) |
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Niemals, niemals war
mir jemand so nah
wie damals an jenem Tag
da ich lag
in dem Blut meiner Wunden
in den Stunden
jener Zeit
totaler Hilflosigkeit
Damals kamst Du zu mir.
Erbarmen quoll aus Dir.
Beugtest Dich herab,
wuscht mir den Kot der Straße ab.
Ich konnte nicht mal weinen
als mit Öl und Wein getränktem Leinen
der Verband
von Deiner Hand
mir Linderung brachte
und ich doch dachte,
wie wird das enden, wird Er verweilen
oder von dannen eilen?
Doch nein, in einem Nu,
ich tat nichts dazu,
lag ich auf Deinen Armen,
den starken den warmen,
trotz allem Schmerz
spürte ich Dein Herz
so nah
so nah
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(Gedichte-Autor: Manfred Reich) |
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