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Leben wir, so leben wir dem Herrn; sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Darum, wir leben oder sterben, so sind wir des Herrn.
Römer 14,8
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Hierbei ist eine innige Beziehung zu Jesus gemeint.
Im Leben wie im Sterben sind Christen mit IHM vereint.
Reich gesegnet, weil sie Christus ihren Herrn nennen
und IHN im Alltag ihren Mitmenschen froh bekennen.
Wissend, dass sie Leben und Tod in Gottes Hand geben.
ER wird Seine Kinder zu himmlischen Ehren erheben.
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Frage:
Fühlst Du Dich insgesamt gestärkt in dem Wissen, dass Jesus Dich im Leben (er)hält und Dich auch im Sterben hindurchtragen wird?
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Zum Nachdenken: Alte Lieder und Choräle tragen sehr tiefsinnige Gedanken und Mut machende Themen in sich, die uns im Glauben ermutigen: `Wer mein Wort hält (Leben mit Jesus), lebt ewiglich und sieht nicht den Tod` (Sterben mit Jesus). Aus dem Lied: `Fürchte dich nicht, denn du bist mein` (von Elisabeth Aebi) |
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| Ich sitze im DunkelnGedicht
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Ich sitze im Dunkeln, ohne Licht
Und eine Türe find ich nicht
Wie bin ich bloß hier reingekommen
Die Erinnerung ist ganz verschwommen
Lauter große Fragezeichen
Angst will mich beschleichen
In meinem Herzen viele Fragen
Lassen sich nicht einfach verjagen
Hört mich denn keiner?
Auch nicht einer?
Alles hab ich schon versucht
Auch die Dunkelheit verflucht
Sie lässt sich nicht verjagen
Muss sie wohl ertragen.
Ich suchte eine Tür und fand sie nicht
Ach, hätte ich doch nur ein Licht
Doch was würde ich seh´n
Wäre es wirklich schön?
Ich hab wirklich Angst davor
Wo sind denn die andern nur?
Jammern und weinen hat keinen Sinn
Ich merke erst jetzt, wie verloren ich bin
Ich werde still, es hilft auch kein Toben
Plötzlich hör ich was von oben
Jemand hat mein Herz berührt
Zum Haus des Vaters mich geführt
Er zog mich an sein Herz
Begegnet jedem Schmerz
Nun verstummen alle Klagen
Er kümmert sich um meine Fragen
Der Heiland kam in meine Dunkelheit
Neue Hoffnung macht sich breit
Erst als zum Ende kam mein Schrei´n
Kehrt´ in mein Herz der Friede ein
An seiner Hand komm ich ins Licht
Alle Antworten brauche ich nicht
Ich habe den Herrn von Herzen gesucht
Und Er rettete mich aus all meiner Furcht.
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(Gedicht, Autor: Lydia Nagel) |
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