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Wenn wir aber im Licht wandeln, wie er im Licht ist, haben wir Gemeinschaft miteinander, und das Blut Jesu, seines Sohnes, reinigt uns von jeder Sünde.
1. Johannes 1, 7
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Licht, das in die Welt gekommen,
Sonne voller Glanz und Pracht,
Morgenstern, aus Gott entglommen,
treib hinweg die alte Nacht;
zieh in deinen Wunderschein
bald die ganze Welt hinein!
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Frage:
Warum bin ich in der Nachfolge zuweilen unruhig?
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Zum Nachdenken: Ich muss mir immer wieder bewusst machen, dass ich aus dem Lichte Gottes heraustrete wenn ich meinen eigenen Wegen folge. Und das führt zunehmend zu einer Unruhe die nicht gut für mich ist. Wenn ich also die sichere und vom Lichte durchflutete Gegenwart Gottes verlasse, befinde ich mich in einer weltlichen Umgebung voller Verlockungen und Sünde.
In Seiner Gegenwart aber wird alle Sünde offenbart und ich erkenne, dass ich die Reinigung durch Jesu Blut und Gerechtigkeit brauche. Nur wenn ich im Lichte Gottes bleibe setzt sich meine Heiligung fort. Damit vollzieht sich auch die nötige Loslösung von Sünde, Selbstgerechtigkeit und Heuchelei. Gott möge durch den heiligen Geist bewirken, dass ich im Lichte seiner Gegenwart und in Gemeinschaft mit IHM fortwährend bleibe und zur Ruhe komme. |
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| Ewiges Leben wurde uns geschenkt aus GnadenGedicht
Das Gesetz aber ist neben eingekommen, auf daß die Sünde mächtiger würde. Wo aber die Sünde mächtig geworden ist, da ist doch die Gnade viel mächtiger geworden, auf daß, gleichwie die Sünde geherrscht hat zum Tode, also auch herrsche die Gnade durch die Gerechtigkeit zum ewigen Leben durch Jesum Christum, unsern HERRN. Römer 5,20b-21 (Luther 1912) |
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Ewiges Leben wurde uns geschenkt aus Gnaden.
Sie herrsche durch Gerechtigkeit durch unseren Herrn.
Ohne Annahme derselben erleidest du größten Schaden.
Und Jesus möchte die Gemeinschaft mit uns doch so gern.
Gnade kann nur derjenige geben,
der das Recht zur Gnade hat.
Nur Jesus schenkt uns ewiges Leben,
weil er für uns die Schuld getragen hat.
Gnade brauchen wir Menschen alle
und wir finden sie bei Jesus Christ.
Geboren wurde er in einem Stalle.
Gott sei Dank, er auf Erden gekommen ist.
Doch dort ist er nicht geblieben,
herrscht nun auf Gottes Thron.
Zu ihm wollen alle, die ihn lieben.
Gepriesen sei Jesus Christus, Gottes Sohn.
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(Gedicht, Autor: Andreas Schomburg) |
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