|
|
|
|
Leben wir, so leben wir dem Herrn; sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Darum, wir leben oder sterben, so sind wir des Herrn.
Römer 14,8
|
|
Hierbei ist eine innige Beziehung zu Jesus gemeint.
Im Leben wie im Sterben sind Christen mit IHM vereint.
Reich gesegnet, weil sie Christus ihren Herrn nennen
und IHN im Alltag ihren Mitmenschen froh bekennen.
Wissend, dass sie Leben und Tod in Gottes Hand geben.
ER wird Seine Kinder zu himmlischen Ehren erheben.
|
Frage:
Fühlst Du Dich insgesamt gestärkt in dem Wissen, dass Jesus Dich im Leben (er)hält und Dich auch im Sterben hindurchtragen wird?
|
|
|
Zum Nachdenken: Alte Lieder und Choräle tragen sehr tiefsinnige Gedanken und Mut machende Themen in sich, die uns im Glauben ermutigen: `Wer mein Wort hält (Leben mit Jesus), lebt ewiglich und sieht nicht den Tod` (Sterben mit Jesus). Aus dem Lied: `Fürchte dich nicht, denn du bist mein` (von Elisabeth Aebi) |
| (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Fürsorgegedichte-Menüs geblättert werden)
| Der innere Schweinehund
Wachet und betet, daß ihr nicht in Anfechtung fallet! Der Geist ist willig; aber das Fleisch ist schwach. Matthäus 26,41 (Luther 1912) |
|
|
(Diese Bezeichnung umschreibt die Allegorie der Willensschwäche)
Willensschwache werden gehindert,
unangenehme Tätigkeiten auszuführen.
Manches gute Vorhaben wird blockiert
vom Schweinehund, um das zu stören.
Mit einschmeichelnder Stimme
verhindert er gerne Veränderungen.
So stagniert alles im Boykott-Gefüge
notwendiger Entscheidungen.
Aus alter Machart auszubrechen,
heißt, Trägheit ernsthaft zu hinterfragen.
Aber neue Gewohnheiten können helfen,
den Kampf gegen Bequemlichkeit zu wagen:
Daher raus aus der passiven Wohlfühlzone
und hinein in aktive Verhaltensmuster.
Weg mit der Schweinehund-Laune!...
Einer kannte dieses schwere Laster:
“Der Geist ist willig, das Fleisch ist schwach.
Wachet und betet, damit ihr nicht versagt.”
Jesus hilft zu Neuem und macht dafür wach,
gibt Kraft für neue Flexibilität, die überzeugt!
Wer Veränderung anstrebt, der bitte Gott,
um aus alter Gleichgültigkeit auszubrechen.
Der Schweinehund behält nicht das letzte Wort:
Ganze Bereitschaft führt zu Erfolgstatsachen!
Denn ich weiß, daß in mir, das ist in meinem Fleische, wohnt nichts Gutes. Wollen habe ich wohl, aber vollbringen das Gute finde ich nicht.
Denn das Gute, das ich will, das tue ich nicht; sondern das Böse, das ich nicht will, das tue ich.
Römer 7,18-19
|
Anmerkung:
Psychische Erkrankungen sollten zunächst therapeutisch behandelt werden!
„Für Wunder muss man beten, für Veränderung muss man arbeiten.“
(Thomas v. Aquin)
|
(-Autor: Ingolf Braun) |
Copyright © by Ingolf Braun, www.christliche-gedichte.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden
|
Wie sieht es in IHREM Herzen aus?
Bekanntlich sagen Bilder mehr als 1000 Worte! In dem bekannten Klassiker "Das Herz des Menschen" mit verschiedenen Darstellungen, werden Sie auch Ihren Herzenszustand finden ...
|
|
|
Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
Spuren im Sand
|
|
|