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Ich aber, ich habe auf deine Gnade vertraut; mein Herz soll jauchzen über deine Rettung. Ich will dem HERRN singen, dass er mir Gutes erwiesen hat.
Psalm 13,6
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Heut, als die dunklen Schatten
mich ganz umgeben hatten,
hat Satan mein begehret;
Gott aber hats gewehret.
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Frage:
Was trägt mich wirklich?
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Zum Nachdenken: Der Teufel geht umher wie ein brüllender Löwe. Anfechtungen brechen sich Bahn. Was ist nur los? Habe ich etwas falsch gemacht? Ich kämpfe dagegen an indem ich recht fromm sein will. Ich versuche mit Anstrengungen in der Nachfolge meine Sündenlast wett zu machen. Aber dieses Unterfangen lässt mich scheitern. Gerade wenn sich Abgründe um mich herum auftun hilft das alles nicht!
Mit dem Beter des Psalms halte ich fest an der Gnade und Barmherzigkeit die der Heiland mir jeden Tag neu schenkt. Nur dadurch kann ich getröstet weiter machen. Und ganz zaghaft regt sich ein Danke in mir. Ich halte mich fest im Glauben an Jesus. Ich halte fest an der lebendigen Hoffnung die Jesus schenkt. Und ich stehe inmitten des mächtigen Stroms unendlicher göttlicher Gnade und Barmherzigkeit - jeden Morgen neu. Ich lobe und preise Seinen Heiligen Namen. |
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| SchatzGedicht
Denn wo euer Schatz ist, da ist auch euer Herz. Matthäus 6,21 (Luther 1912) |
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Noch immer liebt Gott seine Welt!
Noch immer ist sein Heil in sie gestellt!
Noch immer ruft es in die Zeit!
Sein Wort vom Kreuz, es ist bereit,
dass es dir Kraft der Liebe werde,
auf dieser totgeweihten Erde.
Noch immer soll der Sünder leben.
Noch immer will er ihm vergeben.
Noch immer tut er ihn umwerben,
ihm ewiges Leben zu vererben.
Noch immer will er den Weg bereiten.
Er selbst will ihn auf ihm begleiten.
Er selbst ruft seinen Kindern zu:
„ICH BIN DER ICH BIN“ und du bist Du.
Noch immer spricht mein Geist für mich.
Noch immer gilt mein Wort für Dich.
Das immer noch die Wahrheit berichtet:
„Wenn wir uns selber beurteilten, so würden wir nicht gerichtet!“ (1.Kor.11.31)
Immer mal halt ich den „Spiegel“ davor!
Wer nicht hineinsieht ist ein Tor!
Darum sei du bereit!
Es ist auch für dich die Zeit,
die Zeit dich zu fragen,
in diesen unseren Tagen:
Bin ich in Gottes Willen?
Will ich ihn stillen?
Lass ich mich vom Geist Gottes treiben?
Oder soll alles so bleiben?
Dann sag ich dir, dass du es bist,
der vergisst, dass Gott Liebe ist.
Es ist die Macht der Liebe,
doch stärker als der Tod!
Sie ist im Weltgetriebe
„der“ Retter aus der Not!
Für die Liebe gibt es keinen Ersatz!
Sie ist unser größter Schatz!
Der Schatz aus dem wir leben!
Der Schatz aus dem wir geben!
In allen Lebensentwürfen,
sollen wir und dürfen
im Geist und im Wort
an jedem Ort,
das Feuer der Liebe entzünden!
Das Heil in Jesus verkünden!
Es uns wagen,
mit seinen Worten es vorzutragen.
Worte, die nicht unterkühlt!
Worte, die nicht weichgespült!
Worte, die sich nicht anpassen!
Worte, die die Sünde hassen!
Worte, die in Liebe sagen,
ohne dabei anzuklagen
Sich nach Jesus auszustrecken,
der den Glauben wird erwecken!
Der ihn stellt auf festen Grund,
und beschließt den Lebensbund.
(Ausschnitte aus „Vergebung“ u.a. Ged. zum Thema Matth.6.21 zusammengefast)
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(Gedichte-Autor: Manfred Reich) |
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