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Da dies alles so aufgelöst wird, was für Leute müsst ihr dann sein in heiligem Wandel und Gottesfurcht.
2. Petrus 3,11
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Huldreich blickest Du mich an,
sagst mir, dass ich kommen kann,
sagst mir, dass ich zu dir kommen kann.
Und dass Du der Sündenschuld
nicht gedenkst nach Deiner Huld,
nicht gedenkst nach Deiner Gnad´ und Huld.
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Frage:
Wie kann ich nur einen heiligen Wandel und ein gottseliges Leben führen?
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Zum Nachdenken: Es ist eine Tatsache, dass der Tag des Herrn sehr schnell kommen wird. Die Sünde nimmt derweil dermaßen überhand, dass Gott Seine Gerechtigkeit wieder herstellen muss. Die Welt ist mehr als gerichtsreif. Alle irdischen Dinge, an die sich Menschen klammern und in denen sie ihren Lebensinhalt sehen, werden verbrennen.
Ich sehe darin aber auch, dass sich meine Erlösung naht. Ich werde vor dem Zorn Gottes bewahrt. Ich strecke mich nun danach aus, dass ich in Jesus würdig empfunden werde zu Ihm entrückt zu werden. Also befleißige ich mich der Sünde zu widerstehen und irdische Verlockungen zu überwinden. In demütiger Gottesfurcht stehe ich treu in Seinem Dienst und lasse mich durch Seine Güte führen und leiten. Ich brauche Seine Kraft und Nähe jeden Tag aufs Neue. ER muss mich halten und ich lobe und preise Seinen Heiligen Namen. |
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| Trotz allen NötenGedicht
Freuet euch in dem HERRN allewege! Und abermals sage ich: Freuet euch! Philipper 4,4 (Luther 1912) |
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Trotz allen Nöten, trotz allem Leid,
es gilt das Wort des Herrn:
Freuet euch in dem Herrn allezeit!
Er musste wegen uns so viel leiden.
Sein Triumph wurde für uns Grund tiefster Freuden.
Jesus litt wegen uns tiefste Schmerzen,
doch sein Sieg schenkt uns Freude von ganzem Herzen.
Freuet euch! will ich wiederum sagen,
lass doch nicht dein Herz verzagen.
Schau auf Jesus dem großen Bezwinger,
er ist des größten Sieges Erringer.
Habt ihr auch Kummer und Leid,
ihr dürft euch erfreuen, dass ihr errettet seid.
Es gibt nur eine wahre Rettung im Leben
und die konnte uns nur der Herr Jesus geben.
So freut euch seiner Heilsgedanken,
denn in Freude an den Herrn kommt man nicht ins Wanken.
Und darum ist es nur gescheit:
Freuet euch in dem Herrn allezeit!
Wir müssen diese Freude nie bereuen,
im Gegenteil: Wir dürfen uns ungeteiltes Herzens freuen.
Und bist du schwach und betrübt, dann merke:
Die Freude am Herrn ist unsere Stärke.
Erscheint der Weg zur himmlischen Heimat auch noch weit,
so sag ich es noch einaml:
Freuet euch in dem Herrn allezeit!
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(Gedicht, Autor: Andreas Schomburg) |
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Spuren im Sand
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