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Wende dich zu mir und sei mir gnädig; denn ich bin einsam und elend. Die Angst meines Herzens ist groß; führe mich aus meinen Nöten!
Psalm 25,16-17
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Näher, noch näher, fest an dein Herz,
ziehe mich, Jesu, durch Freude und Schmerz!
Birg mich aus Gnaden in deinem Zelt,
schirme und schütze mich, Heiland der Welt!
Schirme und schütze mich, Heiland der Welt!
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Frage:
Was kann ich tun, wenn ich völlig am Ende bin?
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Zum Nachdenken: Wie oft führt mich das Leben hier auf Erden an die Grenzen des Erträglichen; Verletzungen die mir nachgehen, Ärgernisse in der Familie und Anfeindungen bei der Arbeit. Hinzu kommen Phasen der Einsamkeit und Hilflosigkeit. Manchmal möchte ich nicht mehr hier sein. Aber ich kann und darf zu Jesus flehen, dass ER mich ansieht in meiner Not; dass ER sich zu mir neigt und mir hilft. Ich darf darauf vertrauen, dass ER mir helfen will. Ich muss lernen darauf zu vertrauen. ER wird es wohl machen. Aber nur so, wie ER es für recht hält und zu einem Zeitpunkt, den ER bestimmt. Entscheidend ist für mich immer wieder, mich an Ihn zu wenden.
Aufrichtig möchte ich alles von Ihm erwarten und geduldig abwarten. Alleine das, dass sich der allmächtige Gott zu mir neigt, erfüllt mich mit Demut und Dankbarkeit. |
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| Alles Zufall?Gedicht
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Der Lehrer in Biologie zum Schüler spricht:
„Dummes Zeug – Gott gibt es nicht!
Alles was du um dich siehst,
einfach so entstanden ist.
Es kommt alles her vom Urknall
und der war Zufall!“
Traurig geht der Schüler heim,
fühlt sich dumm und fühlt sich klein.
Und er fragt sich: „Wie kann das geschehn?
Für jede Erfindung braucht es zuerst `ne Idee!?“
Wenig später in Physik –
lernt der Schüler das Ursache–Wirkung-Prinzip.
Lang und breit der Lehrer sagt:
„Alles eine Ursach´ hat.
Nichts passiert doch einfach so,
erst gibt’s einen Grund und danach das OHO.
Nur der Urknall,
der war reiner Zufall!“
Der Schüler denkt: „Wie interessant,
das alles einfach so entstand.
Einfach so – ganz ohne Grund,
aus Zufall ist die Erde rund.
Aus Zufall die Sonne am Himmel steht,
zufällig die Erde sich um sie dreht.
Ganz von allein entstand etwas
und bildete dann Gesetze – Wie geht denn das?
Alles geht ab nach festen Naturgesetzen,
aber keiner wollte –
dass es genauso sein sollte?“
„Tut mir leid – das glaub ich nicht!“
sagt er dem Lehrer ins Gesicht.
„Wer hat die Gesetze denn festgelegt?
Wer wollte das die Erde sich dreht?
Wer bestimmte das aus einer Zelle
soll werden Pflanze, Insekt und auch Gazelle?
Aus dem Nichts ein großer Knall –
welch undenkbarer Zufall!
Wo nichts ist, kann auch nichts sein
Leben entsteht nicht von allein!
Alles Zufall kann nicht sein,
Schöpfer ist nur Gott allein.
Alles in der Welt ist wohl durchdacht.
Sowas doch kein Zufall macht!“
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(Gedicht, Autor: Sandra Fuchsloch) |
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Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
Spuren im Sand
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