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Diese denken an Wagen und jene an Rosse, wir aber denken an den Namen des HERRN, unseres Gottes.
Psalm 20,8
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So weiß ich, was ich glaube,
ich weiß, was fest besteht
und in dem Erdenstaube
nicht mit als Staub verweht;
ich weiß, was in dem Grauen
des Todes ewig bleibt
und selbst auf Erdenauen
schon Himmelsblumen treibt.
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Frage:
Weiß ich, woran ich glaube?
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Zum Nachdenken: In allen Dingen und Lebenslagen bin ich schwach und bin auf Unterstützung und Hilfe angewiesen. Das zu erkennen ist zuweilen schwer und mehr noch, es ist schwer zu akzeptieren. Manchmal möchte ich mir lieber aus eigener Kraft heraus helfen. Ich möchte mich verlassen auf mein Wissen, meine Lebenserfahrung und meinen Verstand. Doch dabei bin ich doch ein Kind Gottes.
Nicht nur in den großen Herausforderungen, sondern gerade in den kleinen Dingen des Alltags will ich lernen auf Gottes Kraft zu vertrauen. Und wenn ich einmal genau hinschaue, muss ich zugeben, dass ich Jesus gerade in den kleinen Dingen des Lebens hautnah erlebe. ER lässt mich morgens erwachen; ER bewahrt mich täglich. ER zieht mich durch leise Impulse zu sich hin; ER führt und leitet durch meinen Alltag. Dank sei Dir, dass Du gegenwärtig bist, dass Du mich trägst und für mich sorgst. |
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| Ein Zuhause findenGedicht
Wie lieblich sind deine Wohnungen, HERR Zebaoth! Meine Seele verlangt und sehnt sich nach den Vorhöfen des HERRN; mein Leib und Seele freuen sich in dem lebendigen Gott. Denn der Vogel hat ein Haus gefunden und die Schwalbe ihr Nest, da sie Junge hecken: deine Altäre, HERR Zebaoth, mein König und Gott. Wohl denen, die in deinem Hause wohnen; die loben dich immerdar. (Sela.) Psalm 84,2-5 (Luther 1912) |
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Die Schwalbenmutter
hat ein Nest gefunden für ihre Jungen.
Sie versorgt die Kleinen treu mit Futter,
in hoffentlich ausreichenden Mengen.
Alle Geschöpfe der Erde sind froh,
wenn sie ihr “Haus” gefunden haben.
Das erzeugt Sicherheit sowieso,
nicht nur bei den Schwalben.
Erst recht brauchen Menschen
ein Zuhause, um geborgen zu sein.
Nicht immer entspricht es ihren Wünschen,
doch sind sie viel beschützter Daheim.
Hier fühlen sich Bewohner meistens gut.
Hier sind sie Mensch, hier sind sie wer.
Aus Zufriedenheit wächst neuer Mut.
Dankbarkeit fällt nicht so schwer.
Glücklich darf sich jeder schätzen,
der bereits ein Wohnrecht bei Gott hat!
Es ist durch nichts Vergleichbares zu ersetzen.
Gott verspricht Frieden in der ewigen Heimat.
Keine Leistung ist hierfür zu erbringen,
um Einlass ins himmlische Heim zu finden.
Der Glaube an Jesu Christi sei vor allen Dingen
mit einer gelebten Beziehung zu verbinden!
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(Gedichte-Autor: Ingolf Braun) |
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Spuren im Sand
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