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Nun redete Jesus wieder zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern er wird das Licht des Lebens haben.
Johannes 8,12
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Das Licht auf dieser Welt
ist Jesus, der sie hält.
Wer Ihn nicht hat, der dient gewiss
dem dunklen Herrn der Finsternis!
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Frage:
Wann hat ein Mensch Licht für den Lebensweg um den rechten Weg, aber auch Gefahren und Irrwege erkennen zu können?
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Zur Beachtung: Laut 1. Joh. 1,5 ist Gott Licht. Wer nah bei Jesus ist, muss folglich nicht im Finsteren wandeln. Mehr noch: Wiedergeborene Gotteskinder bringen nicht nur durch den Heiligen Geist Früchte, sondern sind durch Ihn selbst `Licht in dem Herrn`. 1. Thess. 5,5 nennt Wiedergeborene daher `Söhne des Lichts und Söhne des Tages`, welche die Nacht (logischer Weise) NICHT sehen werden, in welcher der Gerichts-`Tag des HERRN` wie ein Dieb kommen wird (V. 2)!
In der Welt wird es immer finsterer und mit Wegnahme vom Heiligen Geist incl. Gemeinde durch Entrückung wird die totale Nacht-Finsternis hereinbrechen. Gott allein kennt den Zeitpunkt, aber es kann jederzeit passieren. Darum komme HEUTE in Buße mit ganzem Herzen zu Jesus! |
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| VERTRAUEN
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Wir haben ein gewisses Grundvertrauen,
auf das wir unser Leben bauen.
Der Mensch, der nicht auf Gott vertraut,
auf Reichtum und auf Menschen baut.
Und jener, der voll Selbstvertrauen ist,
der ist von Haus aus Optimist.
Bis ihm `ne Enttäuschung widerfährt,
dann erkennt er einen besser’n Wert.
Sich jemanden ganz anzuvertrau’n,
das tut man eigentlich wohl kaum.
Es ist dies ein gewisses Risiko,
das man da eingeht sowieso.
Kontrolle sei besser als Vertrauen,
aber entsteht dadurch nicht Misstrauen?
Kann man denn in diesen Tagen,
trotzdem noch Vertrauen wagen?
Ist ein Mensch verlässlich, treu und ehrlich,
dann ist Vertrauen nicht so gefährlich.
Enttäuschungen wird’s immer geben,
so ist’s nun mal in unserm Leben.
Vertrauenswürdig ist alleine Gott,
steigen wir doch ein in sein Boot.
Ob Wind, ob Wellen, Sturmgebraus,
seine Hilfe lässt niemals aus.
Gott hat sich uns in Jesus anvertraut,
er hat aus Liebe in die Welt geschaut,
um uns den Weg zum Himmel zu zeigen,
wir müssen uns nur in Demut neigen.
Vertrau’n wir doch auf Gottes Wort,
es ist die Wahrheit fort und fort.
Sind wir zur Hingabe an Gott bereit?
Er ist derselbe, gestern, heut‘, in Ewigkeit!
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(Autor: Hermann Wohlgenannt) |
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Spuren im Sand
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