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Ich aber, ich habe auf deine Gnade vertraut; mein Herz soll jauchzen über deine Rettung. Ich will dem HERRN singen, dass er mir Gutes erwiesen hat.
Psalm 13,6
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Heut, als die dunklen Schatten
mich ganz umgeben hatten,
hat Satan mein begehret;
Gott aber hats gewehret.
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Frage:
Was trägt mich wirklich?
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Zum Nachdenken: Der Teufel geht umher wie ein brüllender Löwe. Anfechtungen brechen sich Bahn. Was ist nur los? Habe ich etwas falsch gemacht? Ich kämpfe dagegen an indem ich recht fromm sein will. Ich versuche mit Anstrengungen in der Nachfolge meine Sündenlast wett zu machen. Aber dieses Unterfangen lässt mich scheitern. Gerade wenn sich Abgründe um mich herum auftun hilft das alles nicht!
Mit dem Beter des Psalms halte ich fest an der Gnade und Barmherzigkeit die der Heiland mir jeden Tag neu schenkt. Nur dadurch kann ich getröstet weiter machen. Und ganz zaghaft regt sich ein Danke in mir. Ich halte mich fest im Glauben an Jesus. Ich halte fest an der lebendigen Hoffnung die Jesus schenkt. Und ich stehe inmitten des mächtigen Stroms unendlicher göttlicher Gnade und Barmherzigkeit - jeden Morgen neu. Ich lobe und preise Seinen Heiligen Namen. |
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| Die vier Charaktereigenschaften
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Der Sanguiniker
Himmelhoch jauchzend, aber zu Tode betrübt.
Gefühle machen Purzelbäume, auch wenn das keiner sieht.
Begeisterungsfähig neigt er zur “Strohfeuer-Reaktion,”
nach dem Motto: “Das schaff´ ich schon!”
Auch ein Sanguiniker kann umgehen mit Bedenken,
findet schnell Kontakt, kann Herzlichkeit verschenken.
Der Melancholiker
Er sieht eher schwarz, das Glas scheint ihm halbleer.
In seinem Umfeld beeindruckt ihn vieles nicht so sehr.
Bei gedrückter Stimmung nimmt ihm das die Übersicht,
nach dem Motto: “Das schaff´ ich nicht!”
Auch ein Melancholiker kann herzlich lachen.
Er ist fleißig und weiß beständige Sorgfalt zu entfachen.
Der Choleriker
Er bemerkt die “Fliege an der Wand.”
Der kleinste Anlass lässt ihn aufbrausen aus dem Stand.
Jähzornig verliert er seine Beherrschung, als sei er der King,
nach dem Motto: “Vernunft ist nicht mein Ding!”
Auch ein Choleriker kann gelassen sein
und neigt zur Entschlossenheit, sei sie groß oder klein.
Der Phlegmatiker
Komm ich heut´ nicht, komm ich morgen.
Er reagiert eher nüchtern ohne nervige Sorgen.
Viele Dinge veranlassen ihn nicht zum forschen Antrieb,
nach dem Motto: “Das Gewohnte ist mir lieb!”
Auch ein Phlegmatiker kann aufbegehren,
Zufriedenheit und Verträglichkeit kann er mehren.
Die vier Typen
Wollen wir anschließend noch fair bedenken,
dass diese Temperamente nicht verfestigt einschränken.
Typische Verhaltensweisen sind kaum “lupenrein.”
Die meisten Menschen sind Mischtypen nach Augenschein.
Was also bleibt an Erkenntnis für uns besteh´n?
Gott hat die Charaktere so geschaffen, wie wir sie seh´n!
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(-Autor: Ingolf Braun) |
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