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Der HERR, er ist es, der vor dir herzieht; er selbst wird mit dir sein; er wird dich nicht aufgeben und dich nicht verlassen. Fürchte dich nicht und sei nicht niedergeschlagen!
5. Mose, 31,8
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Herr, erbarm, erbarme dich
Lass uns deine Güte schauen;
deine Treue zeige sich
wie wir fest auf dich vertrauen.
Auf dich hoffen wir allein:
Laß uns nicht verloren sein.
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Frage:
Kann ich mich ganz und gar auf Gott verlassen?
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Zum Nachdenken: Mose übergibt die Leitung des Volkes Gottes an Josua. Und er weist ihn darauf hin, dass Gott selbst die Führung und Leitung hat.
Wie wunderbar ist es auch für mich, diese Verheißungen zu ergreifen; obwohl ich doch manches Mal kleingläubig bin und viel zu oft ich-bestimmt lebe. Doch der Heilige Geist offenbart mir, dass Gott selbst immer vor mir hergegangen ist und dass Gott auch weiterhin bei mir ist und bleiben wird. Niemals hat ER es versäumt, bei mir zu sein! Niemals wird der Große Gott mich jemals verlassen! Ich muss lernen, dafür dankbar zu sein. Ich muss lernen, aus dieser Gewissheit alle Furcht, Angst und Sorgen abzulegen bei meinem Gott, Vater und Heiland. Wie sollte ich noch daran zweifeln, dass Gott es nicht gut mit mir meint. Dank sei Dir, mein Vater im Himmel und vergib mir meinen Kleinglauben. |
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| Die vier Charaktereigenschaften
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Der Sanguiniker
Himmelhoch jauchzend, aber zu Tode betrübt.
Gefühle machen Purzelbäume, auch wenn das keiner sieht.
Begeisterungsfähig neigt er zur “Strohfeuer-Reaktion,”
nach dem Motto: “Das schaff´ ich schon!”
Auch ein Sanguiniker kann umgehen mit Bedenken,
findet schnell Kontakt, kann Herzlichkeit verschenken.
Der Melancholiker
Er sieht eher schwarz, das Glas scheint ihm halbleer.
In seinem Umfeld beeindruckt ihn vieles nicht so sehr.
Bei gedrückter Stimmung nimmt ihm das die Übersicht,
nach dem Motto: “Das schaff´ ich nicht!”
Auch ein Melancholiker kann herzlich lachen.
Er ist fleißig und weiß beständige Sorgfalt zu entfachen.
Der Choleriker
Er bemerkt die “Fliege an der Wand.”
Der kleinste Anlass lässt ihn aufbrausen aus dem Stand.
Jähzornig verliert er seine Beherrschung, als sei er der King,
nach dem Motto: “Vernunft ist nicht mein Ding!”
Auch ein Choleriker kann gelassen sein
und neigt zur Entschlossenheit, sei sie groß oder klein.
Der Phlegmatiker
Komm ich heut´ nicht, komm ich morgen.
Er reagiert eher nüchtern ohne nervige Sorgen.
Viele Dinge veranlassen ihn nicht zum forschen Antrieb,
nach dem Motto: “Das Gewohnte ist mir lieb!”
Auch ein Phlegmatiker kann aufbegehren,
Zufriedenheit und Verträglichkeit kann er mehren.
Die vier Typen
Wollen wir anschließend noch fair bedenken,
dass diese Temperamente nicht verfestigt einschränken.
Typische Verhaltensweisen sind kaum “lupenrein.”
Die meisten Menschen sind Mischtypen nach Augenschein.
Was also bleibt an Erkenntnis für uns besteh´n?
Gott hat die Charaktere so geschaffen, wie wir sie seh´n!
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(-Autor: Ingolf Braun) |
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