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So liegt es nun nicht an dem Wollenden, auch nicht an dem Laufenden, sondern an dem sich erbarmenden Gott.
Römer 9,16
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Großer Gott wir loben dich
Herr, wir preisen deine Stärke.
Vor dir neigt die Erde sich
und bewundert deine Werke.
Wie du warst vor aller Zeit,
so bleibst du in Ewigkeit.
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Frage:
Bewirkt Gott alles?
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Zum Nachdenken: Ich kann mich noch so anstrengen und ich kann es noch so ernsthaft wollen; sogar laufen wie in einem Wettkampf, der mich bis ans Äußerste führt. Ich selber kann mein Heil weder bewirken noch selbst erreichen. Ich habe nicht einmal Anspruch auf Gottes Gnade und kann sie auch nicht verdienen oder erwerben.
Gottes Gnade und Barmherzigkeit, die vollkommene Gerechtigkeit und Heiligkeit sind in Jesus Christus zu mir gekommen. Ich erkenne, dass Gott der Allmächtige ist, der souverän handelt und in Seiner Liebe sich durch Jesus Christus erbarmt. ER klopft an. ER sucht mich und geht mir nach, damit ich nicht verloren gehe. Und das habe ich erlebt. Dankbar beuge ich mich vor IHM, dem Allmächtigen Gott, IHM sei ewiglich Dank! |
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| Das MeerGedicht
Die Wasserwogen im Meer sind groß und brausen mächtig; der HERR aber ist noch größer in der Höhe. Psalm 93,4 (Luther 1912) |
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Beeindruckend ist die Weite des Meeres.
Unsere Augen sehen bis zum Horizont.
Gibt es auf Erden etwas Größeres?
Die Schau des Sonnenuntergangs lohnt.
Die Wellen im Meer sind unberechenbar.
Bei Sturm richten sie sich bedrohlich auf,
bei Windstille sind sie ruhig und klar.
Unstet ist des Meeres natürlicher Verlauf.
Gott hat das ungestüme Meer gemacht,
sowie auch das trockene Land ausgebreitet.
Der Schöpfer hat sich das für uns ausgedacht
und zeigt darin Seine Allmacht, die IHN leitet.
Gott will gute Beziehungen mit uns haben,
weil wir ohne IHN dem Meer gleichen.
Aufgewühlt, wie gefährliche Wogen,
die das Ufer schäumend erreichen.
Ein andermal sind wir besonnen
und suchen Regelmäßigkeit im Leben.
Aber wie können wir Beständigkeit lernen,
wenn wir Gott, dem Herrn, keine Ehre geben?
Jesus gebot einst Wind und Wellen,
mitten im Sturm: “Schweig und verstumme!”
In guten und bösen Zeiten will ER heraus retten.
Wer IHM vertraut, ist nicht der Dumme!
Darum fragt ER Dich heute persönlich:
“Warum bist Du so furchtsam?”
Gottesglaube befreit von Angst sogleich!
Sein Wort rettet “aus den Fluten” wirksam!
Und er stand auf und bedrohte den Wind und sprach zu dem Meer: Schweig und verstumme! Und der Wind legte sich, und es ward eine große Stille. Und er sprach zu ihnen: Wie seid ihr so furchtsam? Wie, daß ihr keinen Glauben habt? Und sie fürchteten sich sehr und sprachen untereinander: Wer ist der? denn Wind und Meer sind ihm gehorsam.
Markus 4,39-41
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(Gedichte-Autor: Ingolf Braun) |
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Spuren im Sand
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