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Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch.
1. Petrus 5,7
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Das Sorgenmeer lässt uns ertrinken
wenn wir in Leid und Not versinken.
Drum, ist die Sorgenlast auch noch so groß,
werf sie auf Gott und lass sie einfach los!
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Frage:
Wie gut sind wir in der Disziplin `Sorgen-Weitwurf`?
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Zur Selbstprüfung: Ich hörte auch schon, dass Sorgen ein `Gummiband` haben, so dass diese wieder zurückkommen. Mit dem `Sorgenwegwerfen` scheint es nicht so einfach zu sein. Aber ist es nicht einfach ein Misstrauen Jesu Zusagen gegenüber bzw. letztlich `Unglauben`?! `Glauben` kommt im Deutschen vom Wort `angeloben` d.h. Jesus ist unser HERR (mit der Pflicht uns zu versorgen) und wir sind Jesu Knechte (mit der Pflicht ihm zu gehorchen). Leben wir im Glaubensgehorsam? Wenn ja: Warum zweifeln wir, dass Jesus seiner selbst gegebenen `Verpflichtung` nicht nachkommt? Wenn nein: Sollten wir nicht Buße tun und uns Jesus Christus ganz und gar hingeben? |
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| Alles hat SEINE ZeitGedicht
Ein jegliches hat seine Zeit, und alles Vornehmen unter dem Himmel hat seine Stunde. Geboren werden und sterben, pflanzen und ausrotten, was gepflanzt ist, würgen und heilen, brechen und bauen, weinen und lachen, klagen und tanzen, Stein zerstreuen und Steine sammeln, herzen und ferne sein von Herzen, suchen und verlieren, behalten und wegwerfen, zerreißen und zunähen, schweigen und reden, lieben und hassen, Streit und Friede hat seine Zeit. Man arbeite, wie man will, so hat man doch keinen Gewinn davon. Ich sah die Mühe, die Gott den Menschen gegeben hat, daß sie darin geplagt werden. Er aber tut alles fein zu seiner Zeit und läßt ihr Herz sich ängsten, wie es gehen solle in der Welt; denn der Mensch kann doch nicht treffen das Werk, das Gott tut, weder Anfang noch Ende. Prediger 3,1-11 (Luther 1912) |
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Alles zu SEINER Zeit
Alles hat seine Zeit,
so heißt die Erkenntnis weit und breit.
Im Predigerbuch, Kapitel drei
sind uns die Aufzählungen nicht einerlei.
Wenn alles im Leben seine Zeit haben soll.
Sag, macht uns das gelassen oder eher sorgenvoll?
Alles hat seine Zeit,
Geburt und Tod sind uns angepasst wie ein Kleid.
Bauen und Einreißen, Beginn und Ende
führen vielfach zu einer Wiederholung Wende.
Sag, was bleibt besteh´n auf der Suche nach Gewinn
und was hat dieser Lebenskreislauf für einen Sinn?
Alles hat seine Zeit,
lachen und weinen, Freude und Leid.
Womit sich der Mensch auch tagtäglich abmüht,
es ist alles vergänglich, auch was heute noch frisch blüht.
Die Arbeit und das Planen ist uns Menschen mitgegeben,
sag, warum aber scheint so vieles wertlos im Leben?
Alles zu SEINER Zeit!
Das zu wissen, führt uns schon jetzt in die Freiheit.
Was wir nicht ergründen können und was uns bewegt,
Gott hat uns bereits die Ewigkeit ins Herz gelegt.
ER vollendet unser Leben zu SEINER Zeit,
sag, bist Du zu völligem Vertrauen bereit?
“Ein jegliches hat seine Zeit
und alles Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde …
Man mühe sich ab, wie man will, so hat man keinen Gewinn davon.
Ich sah die Arbeit, die Gott den Menschen gegeben hat,
dass sie sich damit plagen. Er hat alles schön gemacht
zu seiner Zeit und die Ewigkeit in ihr Herz gelegt;
nur dass der Mensch nicht ergründen kann das Werk,
welches Gott tut, weder Anfang noch Ende.”
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(Gedichte-Autor: Ingolf Braun) |
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