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Wenn wir aber im Licht wandeln, wie er im Licht ist, haben wir Gemeinschaft miteinander, und das Blut Jesu, seines Sohnes, reinigt uns von jeder Sünde.
1. Johannes 1, 7
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Licht, das in die Welt gekommen,
Sonne voller Glanz und Pracht,
Morgenstern, aus Gott entglommen,
treib hinweg die alte Nacht;
zieh in deinen Wunderschein
bald die ganze Welt hinein!
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Frage:
Warum bin ich in der Nachfolge zuweilen unruhig?
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Zum Nachdenken: Ich muss mir immer wieder bewusst machen, dass ich aus dem Lichte Gottes heraustrete wenn ich meinen eigenen Wegen folge. Und das führt zunehmend zu einer Unruhe die nicht gut für mich ist. Wenn ich also die sichere und vom Lichte durchflutete Gegenwart Gottes verlasse, befinde ich mich in einer weltlichen Umgebung voller Verlockungen und Sünde.
In Seiner Gegenwart aber wird alle Sünde offenbart und ich erkenne, dass ich die Reinigung durch Jesu Blut und Gerechtigkeit brauche. Nur wenn ich im Lichte Gottes bleibe setzt sich meine Heiligung fort. Damit vollzieht sich auch die nötige Loslösung von Sünde, Selbstgerechtigkeit und Heuchelei. Gott möge durch den heiligen Geist bewirken, dass ich im Lichte seiner Gegenwart und in Gemeinschaft mit IHM fortwährend bleibe und zur Ruhe komme. |
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| Das LebenselixierGedicht
Aber am letzten Tage des Festes, der am herrlichsten war, trat Jesus auf, rief und sprach: Wen da dürstet, der komme zu mir und trinke! Wer an mich glaubt, wie die Schrift sagt, von des Leibe werden Ströme des lebendigen Wassers fließen. Johannes 7,37-38 (Luther 1912) |
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Ohne Wasser, merkt euch das,
wär´ unsere Welt ein leeres Fass.
Diese Grundregel ist zwar altbekannt,
aber hat der Mensch das wirklich erkannt?
Größtenteils wird das kostbare Gut vergeudet
und lebenserhaltende Ressourcen verschwendet.
Grundwasser und Gewässerverschmutzungen
zeigen den Grad der Gefährdungen.
Aufwändige Wasseraufbereitungsanlagen
kommen vielerorts an ihre Grenzen.
Begriffe, wie Plastikmüll und Verseuchung
wurden zu Szenarien einer weltweiten Belastung.
Ungeklärt stinkende Industrieabwässer
machen Umwelt und Flüsse auch nicht besser.
Menschen streiten um gerechte Versorgung
und ernten Länderübergreifende Verstimmung.
Dabei hat Gott die Ressourcen weise verteilt
und allseits gute Lebensbedingungen ausgewählt.
Doch der Mensch pochte auf seine Unabhängigkeit
und wollte ohne Gott vorgehen. Das brachte viel Leid!
Des Schöpfers Angebot besteht bis heute.
ER weiß, was jeder braucht zur beständigen Freude:
“Wen da dürstet, der komme zu mir und trinke.”
Herz und Seele werden bei IHM erfrischt. Danke!
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(Gedichte-Autor: Ingolf Braun) |
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