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Wenn wir aber im Licht wandeln, wie er im Licht ist, haben wir Gemeinschaft miteinander, und das Blut Jesu, seines Sohnes, reinigt uns von jeder Sünde.
1. Johannes 1, 7
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Licht, das in die Welt gekommen,
Sonne voller Glanz und Pracht,
Morgenstern, aus Gott entglommen,
treib hinweg die alte Nacht;
zieh in deinen Wunderschein
bald die ganze Welt hinein!
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Frage:
Warum bin ich in der Nachfolge zuweilen unruhig?
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Zum Nachdenken: Ich muss mir immer wieder bewusst machen, dass ich aus dem Lichte Gottes heraustrete wenn ich meinen eigenen Wegen folge. Und das führt zunehmend zu einer Unruhe die nicht gut für mich ist. Wenn ich also die sichere und vom Lichte durchflutete Gegenwart Gottes verlasse, befinde ich mich in einer weltlichen Umgebung voller Verlockungen und Sünde.
In Seiner Gegenwart aber wird alle Sünde offenbart und ich erkenne, dass ich die Reinigung durch Jesu Blut und Gerechtigkeit brauche. Nur wenn ich im Lichte Gottes bleibe setzt sich meine Heiligung fort. Damit vollzieht sich auch die nötige Loslösung von Sünde, Selbstgerechtigkeit und Heuchelei. Gott möge durch den heiligen Geist bewirken, dass ich im Lichte seiner Gegenwart und in Gemeinschaft mit IHM fortwährend bleibe und zur Ruhe komme. |
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| Noch hoffen?Gedicht
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Aufgegeben und abgeschrieben,
noch ein paar Tage - es lohnt nicht mehr.
Nichts ist geblieben,
der Weg ist so schwer.
Am Boden zerstört
voll Angst und voll Klagen.
Ob´s irgend wer hört,
die bohrenden Fragen?
Warum und wozu - was das alles soll?
Ist´s nicht bald genug,
der Kelch ist doch voll.
War alles Betrug?
Leid ohne Ende,
Ende voll Leid,
wo sind helfende Hände?
Wer nimmt sich Zeit?
Verlassen allein,
verletzt und verlacht.
Muß das wirklich sein,
daß alles zerkracht?
Gott selber am Ende,
Gott selber in Not,
die segnenden Hände
genagelt und tot.
Wegen mir hängt er dort,
ich hätt´ es verdient.
Kranz aus Dornen und Mord,
er hat mich versühnt.
Neuer Himmel, neue Erde,
Gott ist uns nah.
Ach, daß es bald werde,
der Anfang ist da.
Er steigt aus dem Grab,
nimmt dem Tod seine Macht.
Tränen wischt er ab,
die Schöpfung sie lacht.
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(Gedichte-Autor: Joachim Krebs) |
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