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Und ich will meinen zwei Zeugen geben, dass sie weissagen werden 1 260 Tage lang, bekleidet mit Sacktuch … Diese haben Vollmacht, den Himmel zu verschließen, damit kein Regen fällt in den Tagen ihrer Weissagung … und wenn sie ihr Zeugnis vollendet haben, wird das Tier, das aus dem Abgrund heraufsteigt, mit ihnen Krieg führen und sie überwinden und sie töten.
Offenbarung 11,3-6a
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Von Dürren die Bibel vielfach spricht,
welche Gott oft sandte zum Gericht!
Drum lasst Euch warnen, nicht mehr zu ruh’n,
sondern umzukehren und Buße zu tun!
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Frage:
Wird die derzeitige Dürre bald enden?
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Aufruf: Gott allein kennt die Zeitpunkte, aber Haggai 1+2 spricht vom Tempelbau-Auftrag Gottes sowie vom dürren Land, welches erschüttert wird und der heutige Bibeltext beschreibt die erste Jahrwochenhälfte bis zum Antichristen- Auftreten, in welcher Dürre zum Gericht herrschen wird.
Mehr noch: Der Tempelbau-Auftrag passt zum jetzt vom Sanhedrin in Israel offiziell erfolgten Gebets zur Messias-Enthüllung und Tempelbau sowie Fortsetzung der Heilsgeschichte mit Israel. Diesem allen muss aber der Abschluss der Gemeindezeit mit Entrückung vorangehen!
Kurz: Ob die aktuelle Dürre aufhören wird ist angesichts unzähliger Endzeitzeichen unwahrscheinlich und vielmehr müsste die Entrückung als nächstes heilsgeschichtliches Ereignis nun erfolgen. Daher kann nur aufgerufen werden JETZT zu Jesus zu kommen, ehe es `zu spät` ist! |
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| Im LebenGedicht
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Im Leben
ist nichts vergeben.
Alles hat seinen Sinn,
alles bringt irgendwie Gewinn.
Geh durch den Wald mit offenen Augen,
was du da erkennst - du wirst´s kaum glauben.
Jedes Tier und jede Pflanze
gibt das Beste, gibt das Ganze.
Jedes Teil – ist´s noch so klein
will ein Glied vom Walde sein.
Jeder Tod und jedes Sterben
wird zur Grundlage für die „Erben“.
Alles was da wächst und lebt
aus dem Vergangenen besteht.
Nicht´s geht verloren - nichts ist vergeben,
so ist´s auf der Welt – so ist im Leben.
Jedes Leben dient dem Andern,
das erkennt man schnell beim Wandern.
Selbst nach einem Sturm – nach einem Brand
wo vieles die Zerstörung fand.
Am Boden liegt - für uns scheint dies das Ende
doch Gott bringt immer eine gute Wende.
Alles woraus der Wald bestanden,
seine Nachkommen als Nahrung fanden.
Nach kurzer Zeit regt sich grad dort,
an einem ausgebrannten, verwüsteten Ort,
rege wieder kraftvoll neues Leben,
gut genährt – so ist es eben.
Alles was der Wald zu geben vermag,
gibt er der Gemeinschaft Tag für Tag.
Daraus erwächst wunderbares Leben!
Warum sollen wir nicht auch so geben?
Gewinnt nur eine Art die Übermacht,
zerstört sie prompt dadurch die vielfältige Pracht,
fühlt sich mächtig, überlegen, rafft alles hin,
das ist sicher kein Gewinn.
Monokulturen können nur kurze Zeit bestehen
im Leben haben wir´s schon oft gesehen.
Erscheint es auch für kurze Zeit viel Erfolg zu geben
es wird sich ändern – so ist´s im Leben.
Die Vielfalt und das Gleichgewicht ist das Band
wodurch die Erde ihre Schönheit fand.
Lernen können wir daraus,
dass im Leben ist´s nie ganz aus.
Generationen zehren von vergangener Zeit
und geben es weiter – sei auch du bereit.
Alles ist miteinander verwoben und verstrickt,
erkenns und sei nicht mehr bedrückt.
Alles wird Gott zum Besseren wenden,
alles hat Sinn ! Es wird GUT enden.
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(Gedicht, Autor: Erna Dobler ) |
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