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Ihr, die ihr den HERRN fürchtet, vertraut auf den HERRN! Ihre Hilfe und ihr Schild ist er.
Psalm 115,11
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Herr, erbarm, erbarme dich
Lass uns deine Güte schauen;
deine Treue zeige sich
wie wir fest auf dich vertrauen.
Auf dich hoffen wir allein:
Laß uns nicht verloren sein.
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Frage:
Kann ich von mir behaupten, dass ich Gott alleine fürchte und vertraue?
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Zum Nachdenken: Oh, wie verlasse ich mich doch allzu oft auf meinen Verstand; auf meine Fähigkeiten und Erfahrungen. Wie selbstgemacht bin ich doch und urteile über Mitmenschen und Umstände, so wie ich es für richtig halte. Das heißt aber, dass ich Gott zu wenig vertraue und zutraue. Ich muss mir bewusst werden, dass Gott der Schöpfer aller Dinge ist.
Er kennt meinen Eingang und Ausgang. Er hat alle meine Haare gezählt. Und Er kennt mich besser als ich mich selbst. Er kennt meinen weiteren Lebensweg. Er weiß um alle Begebenheiten die mich noch erwarten. Oh, das will ich recht fassen. Ihm alleine will ich vertrauen; mich Ihm ganz ergeben und Ihn alleine fürchten. Wie viel Gottesfurcht ist in der Welt verloren gegangen; aber mit Seiner Kraft und Hilfe beuge ich mich vor Ihm. Danke Großer Gott. |
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| Was ist der Mensch?!Gedicht
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Herr, was ist der Mensch, daß du an ihn gedenkst, der Sohn des Menschen, daß du auf ihn achtest?
Psalm 144,3 (Schlachter 2000)
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Was ist der Mensch?!
- Daß Du ihn so sehr noch liebst,
ihm die Schuld total vergibst?
- Daß Du ihm den Weg bereitest,
durch den Tod zum Leben leitest?
- Daß Du Brücken ihm tust bauen
in seiner Not Dir zu vertrauen?
- Daß Du sprichst zu ihm in Liebe,
die ein Leben lang ihm bliebe?
- Daß Du ihm, den Du geschaut
die Liebe hast ganz anvertraut?
- Daß er Dich niemals mehr vergißt,
der Du selbst aus Liebe, Liebe bist?
Du hast als Schöpfer Dich bekannt
zu diesem Menschen Deiner Hand!
Du hast ihn aus dem Staub erhoben,
in Deinem Atem ihn verwoben!
Du tat'st ihm eine Seele geben!
Er sollte leben, leben, leben!
Du hast ihn mit Staunen angesehn!
Er war Dir wunder, wunderschön!
Du warst total, total entzückt,
dies Bild von Mensch hat Dich beglückt!
Du hast Dich gleich in ihn verliebt,
in diesen Schönen, den es nun gibt!
Was den Mensch zum Menschen macht,
ist Gottes Liebe, ihre Macht!
Sie ist ganz ohne ihres gleichen.
Nur sie kann die Herzen noch erweichen,
die härter noch als Felsgestein,
in ihrer Not sich schließen ein.
Nur sie kann durch die Wände gehen,
die zwischen Mensch und Menschen stehen!
Nur sie bringt Licht in Dunkelheiten,
die den Menschen oft begleiten!
Nur sie hält stand des Zweifels Glut!
Aus ihr erwächst dem Glauben Mut!
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(Gedichte-Autor: Manfred Reich) |
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Bekanntlich sagen Bilder mehr als 1000 Worte! In dem bekannten Klassiker "Das Herz des Menschen" mit verschiedenen Darstellungen, werden Sie auch Ihren Herzenszustand finden ...
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Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
Spuren im Sand
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