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So sollt ihr nun am fünfzehnten Tag des siebten Monats, wenn ihr den Ertrag des Landes eingebracht habt, das Fest des HERRN halten, sieben Tage lang; am ersten Tag ist ein Feiertag und am achten Tag ist auch ein Feiertag. ... damit eure Nachkommen wissen, dass ich die Kinder Israels in Laubhütten wohnen ließ, als ich sie aus dem Land Ägypten herausführte
3. Mose 23,39+43
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Lasst uns zum himmlischen Jerusalem wandeln
und dabei immer nach Gottes Willen handeln.
Mit der Vollzahl(*) wird die Ernte abgeschlossen werden
und dann endet die Pilgerschaft hier auf Erden.
(* Römer 11,5)
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Frage:
Heute beginnt das Ernteabschluss- und Pilgerschafts-Gedenkfest Sukkot. Was wissen Sie über dessen endzeitliche Bedeutung?
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Zur Beachtung: Es gehört zu den 3 Wallfahrtsfesten (5 Mose 16,16) der 7 heilgeschichtlichen Feste (3 Mose 23). Es beginnt nach Ernteabschluss, wird als einziges Fest im Tausendjährigen Reich erwähnt und alle Heidenvölker müssen nach Jerusalem pilgern (Sach. 14,16-19). Der erste Aufenthaltsort auf der Pilgerschaft aus der `Welt` zum verheißenen Land war bei Jakob (1. Mose 33,17) wie auch später Israel (2 Mose 12,37) `Sukkot`.
Jesus sprach nicht nur am letzten und großen Tag des Festes von der Geist-Ausgießung nach Joel 3 beim Tag des HERRN (Joh. 7,2+37-39), sondern an diesem Tag vor 3 Jahren fand das Hamas-Massaker in Israel statt. Es leitete eine Veränderung im Nahen Osten Richtung 70. Jahrwoche (Daniel 9,27) und Tag des HERRN ein. Zudem wird nun der Enteabschluss der Wiedergeborenen d.h. Pilgerschaftsende durch Entrückung vor dem Tag des HERRN erwartet. Lasst uns bereit sein! |
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| Was ist der Mensch?!Gedicht
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Herr, was ist der Mensch, daß du an ihn gedenkst, der Sohn des Menschen, daß du auf ihn achtest?
Psalm 144,3 (Schlachter 2000)
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Was ist der Mensch?!
- Daß Du ihn so sehr noch liebst,
ihm die Schuld total vergibst?
- Daß Du ihm den Weg bereitest,
durch den Tod zum Leben leitest?
- Daß Du Brücken ihm tust bauen
in seiner Not Dir zu vertrauen?
- Daß Du sprichst zu ihm in Liebe,
die ein Leben lang ihm bliebe?
- Daß Du ihm, den Du geschaut
die Liebe hast ganz anvertraut?
- Daß er Dich niemals mehr vergißt,
der Du selbst aus Liebe, Liebe bist?
Du hast als Schöpfer Dich bekannt
zu diesem Menschen Deiner Hand!
Du hast ihn aus dem Staub erhoben,
in Deinem Atem ihn verwoben!
Du tat'st ihm eine Seele geben!
Er sollte leben, leben, leben!
Du hast ihn mit Staunen angesehn!
Er war Dir wunder, wunderschön!
Du warst total, total entzückt,
dies Bild von Mensch hat Dich beglückt!
Du hast Dich gleich in ihn verliebt,
in diesen Schönen, den es nun gibt!
Was den Mensch zum Menschen macht,
ist Gottes Liebe, ihre Macht!
Sie ist ganz ohne ihres gleichen.
Nur sie kann die Herzen noch erweichen,
die härter noch als Felsgestein,
in ihrer Not sich schließen ein.
Nur sie kann durch die Wände gehen,
die zwischen Mensch und Menschen stehen!
Nur sie bringt Licht in Dunkelheiten,
die den Menschen oft begleiten!
Nur sie hält stand des Zweifels Glut!
Aus ihr erwächst dem Glauben Mut!
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(Gedichte-Autor: Manfred Reich) |
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