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Der Gott der Hoffnung erfülle euch mit aller Freude und Frieden im Glauben, dass ihr völlige Hoffnung habt durch die Kraft des heiligen Geistes.
Römer 15,13
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Mit diesem Segenswunsch geh´ ich in den Tag hinaus
und weiß mich bei Gott geborgen, wie in einem Haus.
Hoffnung zu haben, ist nur mit Jesu Erlösungswerk möglich.
Mit seinem Geist führt er Dich und mich stets fürsorglich.
Tägliche Freude und echten Frieden kann uns nur Gott geben.
Im Glauben gibt ER lebendigen Christen erfülltes Leben!
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Frage:
Womit lässt Du Dich füllen? Behältst Du die biblisch begründete Gewissheit, dass Gott mit Dir ist?
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Zum Nachdenken: Nur Gott kann uns das geben, was uns die Welt nicht geben kann. Die `Juwelen` im Segensspruch ebenso. Wer danach verlangt, dem wird es zuteilwerden, so, wie der Beter es gerade braucht! Schon ausprobiert? In 2.Tim.1,14 steht: `Dieses kostbare Gut, das dir anvertraut ist, bewahre durch den Heiligen Geist, der in uns wohnt.` |
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| Die ersten MenschenGedicht
Und Gott schuf den Menschen ihm zum Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie einen Mann und ein Weib. Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehrt euch und füllt die Erde und macht sie euch untertan und herrscht über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über alles Getier, das auf Erden kriecht. Und Gott sprach: Seht da, ich habe euch gegeben allerlei Kraut, das sich besamt, auf der ganzen Erde und allerlei fruchtbare Bäume, die sich besamen, zu eurer Speise, und allem Getier auf Erden und allen Vögeln unter dem Himmel und allem Gewürm, das da lebt auf Erden, daß sie allerlei grünes Kraut essen. Und es geschah also. Und Gott sah alles an, was er gemacht hatte; und siehe da, es war sehr gut. Da ward aus Abend und Morgen der sechste Tag. 1.Mose 1,27-31 (Luther 1912) |
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Gott stellte Seiner Schöpfung ein „sehr gut“ aus.
Adam und Eva machten mit Intelligenz was draus.
Als Kluge und Sündlose waren sie gewiss sehr attraktiv,
im Lande Eden ideenreich und konstruktiv.
Adam und Eva machten sich alles untertan.
Nach Gottes Geheiß taten sie das zuerst im Gehorsam.
Adam hatte mit Wissen und Talent die Tierwelt im Blick
und gab ihnen allesamt Namen mit großem Geschick.
Gott vertraute Adam den riesigen Garten Eden an,
ihn mit Sachkenntnis zu bebauen, was kein Doofi kann.
Umsichtig bestritt er den ersten Beruf der Welt als Gärtner:
Glücklich, wertgeachtet und gesegnet als Gottes Partner.
Sag mir, hätte das alles ein Affentier geschafft?
Gott gab dem Paar Privileg an Verstand und Kraft.
Damit hat ER auch alle weiteren Generationen bedacht
und zu verantwortlich denkenden Menschen gemacht!
Gott schuf die Menschen zu Seinem Bilde,
damit sie Nachkommen zeugen nach Seinem Worte.
Abstammend von Gott, niemals von Tier-Primaten:
Sind das nicht gute und ermutigende Fakten?
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(Gedichte-Autor: Ingolf Braun) |
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