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Der HERR, er ist es, der vor dir herzieht; er selbst wird mit dir sein; er wird dich nicht aufgeben und dich nicht verlassen. Fürchte dich nicht und sei nicht niedergeschlagen!
5. Mose, 31,8
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Herr, erbarm, erbarme dich
Lass uns deine Güte schauen;
deine Treue zeige sich
wie wir fest auf dich vertrauen.
Auf dich hoffen wir allein:
Laß uns nicht verloren sein.
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Frage:
Kann ich mich ganz und gar auf Gott verlassen?
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Zum Nachdenken: Mose übergibt die Leitung des Volkes Gottes an Josua. Und er weist ihn darauf hin, dass Gott selbst die Führung und Leitung hat.
Wie wunderbar ist es auch für mich, diese Verheißungen zu ergreifen; obwohl ich doch manches Mal kleingläubig bin und viel zu oft ich-bestimmt lebe. Doch der Heilige Geist offenbart mir, dass Gott selbst immer vor mir hergegangen ist und dass Gott auch weiterhin bei mir ist und bleiben wird. Niemals hat ER es versäumt, bei mir zu sein! Niemals wird der Große Gott mich jemals verlassen! Ich muss lernen, dafür dankbar zu sein. Ich muss lernen, aus dieser Gewissheit alle Furcht, Angst und Sorgen abzulegen bei meinem Gott, Vater und Heiland. Wie sollte ich noch daran zweifeln, dass Gott es nicht gut mit mir meint. Dank sei Dir, mein Vater im Himmel und vergib mir meinen Kleinglauben. |
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| Die ersten MenschenGedicht
Und Gott schuf den Menschen ihm zum Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie einen Mann und ein Weib. Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehrt euch und füllt die Erde und macht sie euch untertan und herrscht über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über alles Getier, das auf Erden kriecht. Und Gott sprach: Seht da, ich habe euch gegeben allerlei Kraut, das sich besamt, auf der ganzen Erde und allerlei fruchtbare Bäume, die sich besamen, zu eurer Speise, und allem Getier auf Erden und allen Vögeln unter dem Himmel und allem Gewürm, das da lebt auf Erden, daß sie allerlei grünes Kraut essen. Und es geschah also. Und Gott sah alles an, was er gemacht hatte; und siehe da, es war sehr gut. Da ward aus Abend und Morgen der sechste Tag. 1.Mose 1,27-31 (Luther 1912) |
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Gott stellte Seiner Schöpfung ein „sehr gut“ aus.
Adam und Eva machten mit Intelligenz was draus.
Als Kluge und Sündlose waren sie gewiss sehr attraktiv,
im Lande Eden ideenreich und konstruktiv.
Adam und Eva machten sich alles untertan.
Nach Gottes Geheiß taten sie das zuerst im Gehorsam.
Adam hatte mit Wissen und Talent die Tierwelt im Blick
und gab ihnen allesamt Namen mit großem Geschick.
Gott vertraute Adam den riesigen Garten Eden an,
ihn mit Sachkenntnis zu bebauen, was kein Doofi kann.
Umsichtig bestritt er den ersten Beruf der Welt als Gärtner:
Glücklich, wertgeachtet und gesegnet als Gottes Partner.
Sag mir, hätte das alles ein Affentier geschafft?
Gott gab dem Paar Privileg an Verstand und Kraft.
Damit hat ER auch alle weiteren Generationen bedacht
und zu verantwortlich denkenden Menschen gemacht!
Gott schuf die Menschen zu Seinem Bilde,
damit sie Nachkommen zeugen nach Seinem Worte.
Abstammend von Gott, niemals von Tier-Primaten:
Sind das nicht gute und ermutigende Fakten?
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(Gedichte-Autor: Ingolf Braun) |
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Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
Spuren im Sand
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