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Und betrübt nicht den Heiligen Geist Gottes, mit dem ihr versiegelt worden seid auf den Tag der Erlösung hin!
Epheser 4,30
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Gib dem Glauben Kraft und Halt,
Heilger Geist, und komme bald
mit den Gaben siebenfalt.
Führ uns durch die Lebenszeit,
gib im Sterben dein Geleit,
hol uns heim zur ewgen Freud.
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Frage:
Wie kann ich denn den Heiligen Geist kurz vor der Entrückung noch betrüben?
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Zum Nachdenken: Zunächst muss ich mir bewusst machen und werden, dass mich Jesus Christus durch meine Wiedergeburt mit dem Heiligen Geist versiegelt hat. Der Heilige Geist ist das Unterpfand meiner Errettung. Er lebt und wirkt in meinem Herzen. Und ich werde durch Ihn darauf aufmerksam, dass ich immer wieder sündige. In Gedanken, Worten und Werken, die nicht dem Willen Gottes entsprechen, betrübe ich den Heiligen Geist.
Aber wieso mache ich das? Jesus, der mich erlöst hat, hat alles für mich getan. Unmittelbar vor der Entrückung will ich nicht selbstgerecht und selbsttäuschend leben. Ich will mich vielmehr ausrichten auf die baldige Entrückung und ich möchte für würdig empfunden werden meinem Heiland zu begegnen; nicht in Sünde, sondern in freudiger Erwartung der Ewigkeit. |
| Glaubensgedichte und Nachfolgegedichte | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Glaubensgedichte-Menüs geblättert werden)
| Erblüht
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Längst sind die Rosen im Verblühen,
des Sommers Zeit dem Abschied nah,
in mir der Rose gleich ein Glühen,
bewusst, was mir geschah.
Das Sehen, Fühlen und Gedenken –
das Warten hatte sich gelohnt-
kann mir nur einer schenken
nur Er, der in mir wohnt.
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(Autor: Edith Maria Bürger) |
Copyright © by Edith Maria Bürger
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Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
Spuren im Sand
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