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Darum werde ich dir so tun, Israel. Weil ich dir dies tun will, mach dich bereit, deinem Gott zu begegnen, Israel!
Amos 4,12
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Jesus ist kommen, der König der Ehren;
Himmel und Erde, rühmt seine Gewalt!
Dieser Beherrscher kann Herzen bekehren;
öffnet ihm Tore und Türen fein bald!
Denkt doch, er will euch die Krone gewähren.
Jesus ist kommen, der König der Ehren.
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Frage:
Wie kann ich mich gezielt vorbereiten, meinem Heiland zu begegnen?
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Zum Nachdenken: Die Aufforderung an Israel kann ich auf mich übertragen, denn gerade im Lichte der schnell nahenden Entrückung möchte auch ich von Gott würdig empfunden werden Ihm zu begegnen. Gerade auch im Alltäglichen möchte ich ständig bereit sein. Auch der irdische Tod kann plötzlich hereinbrechen ohne eine Vorahnung zu haben. Es ist eine ernste Sache für deren Vorbereitung ich Jesu Hilfe benötige.
Ich möchte mir aufs Neue bewusst machen, dass ich alles loslassen und alles zurücklassen muss. Alle irdischen Dinge, alle liebgewordenen Menschen, alle Bindungen an mein Ich. Es sind alles Segnungen meines Heilands die nur geliehen sind. Aber auch meine Verletzungen, meine Enttäuschungen, meine Eitelkeiten, meine Ängste möchte ich überwinden. Ich schaue auf Jesus und umhülle mich mit Seiner Gerechtigkeit. Und ich danke Ihm für Seine Kraft und Sein Vollbringen. |
| Glaubensgedichte und Nachfolgegedichte | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Glaubensgedichte-Menüs geblättert werden)
| Wäre heute mein letzter TagGedicht
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Wäre heute mein letzter Tag,
nähme ich Abschied von Allen.
Von Menschen, die ich mag
und denen, die mir nicht gefallen.
Ich pflanzte einen Baum,
für jedes meiner Kinder.
Auch würde ich mich getrauen,
zwei zu pflanzen, knapp dahinter –
für alle meine Verwandten.
Zwei für Mama und für Papa,
dann meine Kinder, Onkel und Tanten
und deren Kinder ebenda.
Drei für jene, die mich kennen.
Die linke Seite würde ich weihen,
für jene, die sich Freunde nennen.
Ich würde sie mit einreihen –
im Beet, das hoffen lässt.
Fünf pflanzte ich für meine Feinde
und für der Menschen Rest.
Und zehn für die Gemeinde.
Ich pflanzte sie auf „Hoffnung" hin
und in dem festen Glauben,
dass einst die Saat aufgehen wird
und niemand möcht` es rauben.
Erblicke ich einst bei meinem Herrn,
einen schönen bunten Blätterwald.
So schrei ich laut und gern:
„Hosanna", bis es aus diesem hallt.
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(Gedicht, Autor: Günther Höß) |
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