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Dies ist der Tag, den der Herr gemacht, lasst uns freuen und fröhlich an ihm sein.
Psalm 118,24
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Lieber Leser, zu Deinem Geburtstag heut,
wünschen wir Dir Freude mit Dankbarkeit.
Diesen Tag hat Gott, der Herr, gemacht,
so wie ER Dich vor _ _ Jahren in´s Leben gebracht.
Für Dein neues Lebensjahr sei Dir der Wunsch vorgetragen,
der Dir ganz praktisch helfen soll an allen Wochentagen.
Freude kommt von Gott, tragfähig für Licht und Schattenseiten.
Seine Gegenwart und Güte möge Dich rundum begleiten!
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Frage:
Auch, wenn Du heute (noch) keinen Geburtstag hast: Nimmst Du jeden Tag als ein Geschenk aus Gottes Hand?
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Zum Nachdenken: Geburtstage sind nicht nur nummerierte Vergänglichkeit, sondern Wegweiser auf Deiner `Lebensleiter`, die still, jedoch sehr eindrücklich aussagen: Wach auf! Auf Deiner Lebensskala kommst Du wieder ein Stück näher zur Ewigkeit. Dieser Tatsache geh zuversichtlich, aber ohne Sorge entgegen, wenn Du nur bei Jesus bleibst, bist Du auf guten Wegen! Das gilt auch für `Nicht-Geburtstags-Kinder.` |
| Glaubensgedichte und Nachfolgegedichte | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Glaubensgedichte-Menüs geblättert werden)
| Nach Sprüche 3, 1-12Gedicht
Mein Kind, vergiß meines Gesetzes nicht, und dein Herz behalte meine Gebote.... Sprüche 3, 1-12 (Luther 1912) |
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Mein Sohn vergiss nicht meine Lehre,
dein Herz bewahre mein Gebot,
damit der Frieden bei dir wäre
und lang die Tage vor dem Tod.
Bei dir bleibt Wahrheit dann und Gnade
um deinen Hals binde sie fest,
sei dir dafür selbst nicht zu schade,
weil dann die Gnad dich nicht verlässt.
In Gottes Auge Wohlgefallen
sowie beim Mensch erlangst du dann,
drum traue auf den Herrn vor allem
und du hast gut damit getan.
Verlasse dich und das ist wichtig
nicht auf den eigenen Verstand,
erachte es als null und nichtig,
begib dich ganz in Gottes Hand.
Erkenne Ihn auf allen Wegen,
so ebnet Er dir deinen Pfad,
es geht nichts über Gottes Segen,
halt dich bloß nicht für weis und grad.
Fürchte den Herrn, vom Bösen weich ab,
dann wird dein ganzer Leib gesund,
deine Gebeine erquicken in Lab,
ehre den Herrn und dann läuft es rund.
Auch ehre den Herrn mit deinem Gut,
dann füll`n sich die Scheunen mit Überfluss,
den Erstling gib und habe den Mut,
dann ist Most und Kelter dir ein Genuss.
Die Züchtigung verwünsch nicht mein Sohn
und seine Strafe verdrieße dich nicht,
dann gibt Er dir einst den gerechten Lohn,
weil Er dir wohl will, nur das hat Gewicht.
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(Gedicht, Autor: Gabriele Brand) |
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