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Denn die Zeit ist da, dass das Gericht beginnt beim Haus Gottes; wenn aber zuerst bei uns, wie wird das Ende derer sein, die sich weigern, dem Evangelium Gottes zu glauben?
1 Petrus 4,17
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Gottes Gericht beginnt bei den Seinen,
doch Reue bringt Seine Kinder zum Weinen.
Wie mag es den Gottlosen dann ergehen,
wenn sie einst vor dem Richter stehen!
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Frage:
Weinst Du auch mitunter über Deine Sünden, weil Du Jesus wieder mal enttäuscht hast?
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Warnung: Der Kampf von Geist und Fleisch wird in Römer 7 (auch Gal. 5,17) gut beschrieben und wird uns auf der sündenverseuchten Erde bis zur Entrückung bzw. Tod beschäftigen. Aber dieser Kampf ist auch ein Zeichen wiedergeboren zu sein und im Geist leben zu wollen!
Ganz anders fleischliche `Christen`, von denen es mittlerweile in den Kirchen gerade bei Amtsträgern nur so wimmelt: Bibelkritik, Unverstand, Hochmut und Unglaube haben sich wie eine Seuche ausgebreitet! Damit ist die Kirche aber gerichtsreif geworden und es kann nur gewarnt werden: Gott ist absolut heilig und `schrecklich ist es, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen!` (Hebr. 10,31). Gerade Lehrer werden ein strengeres Urteil empfangen (Jak. 3,1)! Daher kann nur aufgerufen werden Buße zu tun, sich von all den falschen Endzeitlehren zu trennen und zum biblischen Glauben zurück zu kehren! |
| Glaubensgedichte und Nachfolgegedichte | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Glaubensgedichte-Menüs geblättert werden)
| Die WasserscheideGedicht
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Wohin der Weg bald gehen wird,
klärt sich nicht vor Ort.
Dorthin wo die Wasser fließen,
entscheidet Wort für Wort.
Das Sinnen scheint oft gleich,
der Ausgang ist derselbe.
Doch schmilzt die Decke weich;
dann sei´s Gott der helfe.
Im Ringen um die Wahrheit,
da stirbt ein Stück von mir.
Wie gerne sähe ich Einheit
und Verbundenheit zu Dir.
Doch mein lieber Begleiter
nun trennen sich die Wege.
Der Abstand wird umso weiter
je mehr ich mich bewege.
Noch ringe ich einsam in der Stille
um so manchen Gedanken.
Und lässt mich mein freier Wille,
im Streiten letztlich wanken?
Erhebt jedoch der König sein Wort,
so bin ich ihm verpflichtet.
Komme Hohn, Leid, Schafott,
er ist`s der mich richtet.
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(Gedicht, Autor: Günther Höß) |
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