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Er hat dir mitgeteilt, Mensch, was gut ist. Und was fordert der HERR von dir, als Recht zu üben und Güte zu lieben und einsichtig zu gehen mit deinem Gott?
Micha 6,8
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Er kennt die rechten Freudenstunden,
er weiß wohl, wann es nützlich sei;
wenn er uns nur hat treu erfunden
und merket keine Heuchelei,
so kommt Gott, eh wir`s uns versehn,
und lässet uns viel Guts geschehn.
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Frage:
Was ist denn der Wille Gottes?
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Zum Nachdenken: Gerade in der letzten Zeit vor der Entrückung möchte ich wie Paulus dem vor mir liegenden Ziel mit Furcht und Zittern entgegen gehen. Dabei möchte ich mich in aller Demut vor Gott beugen und mich ganz und gar an Jesus klammern. Denn nur mit und durch Ihn werde ich würdig empfunden werden auch entrückt zu werden.
Bis dahin muss ich dem in mir wohnendem Heiligen Geist immer mehr Raum in meinem Leben geben: Er möge mein selbstgerechtes Eigenleben unterbinden. Liebe üben und Recht tun bedeuten, dass ich dem Heiligen Geist Raum gebe, mein Herz zu reinigen damit ich Güte und Barmherzigkeit walten lassen kann; so dass ich nicht mehr eine fromme Gerechtigkeit heuchle. Ich schmiege mich an Jesus und tue meinen treuen Dienst in der Nachfolge ohne Eigenliebe und Heuchelei. Treu und demütig nehme ich tagtäglich mein Kreuz auf mich. |
| Glaubensgedichte und Nachfolgegedichte | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Glaubensgedichte-Menüs geblättert werden)
| Ich bin ja dein KindGedicht
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Auf dich kann ich mich verlassen,
deinen Verheißungen und Worten trauen.
Bei dir kann ich neuen Mut fassen,
auf deine Gnade und Liebe bauen.
Du hast versprochen mir treu zu bleiben,
auch wenn ich versage vor dir.
Ob durch Traurigkeit oder Leiden,
spüre ich deine Nähe doch bei mir.
Ich bin ein Mensch und unvollkommen,
suche Vergebung und Gnad.
Dadurch, dass du mich angenommen
geh ich den schmalen Pfad.
Du hast dein heiliges Blut am Kreuz vergossen
um mich von der Sklaverei zu befreien.
Ich habe mit dir den Bund geschlossen,
will mein Leben für immer dir weihen.
Jesus, ich bin ja nichts ohne dich,
brauche deine göttliche Kraft.
Herr, du siehst und du kennst mich,
schenk mir was meiner bedarf.
Nimm meine Gaben, mein Denken, mein Herze,
forme daraus etwas nach deinem Sinn.
Mach mich zum Werkzeug, zur leuchtenden Kerze.
Lass mich dir dienen zum ewigen Gewinn.
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(Gedicht, Autor: Larissa Friesen) |
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