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Neues verkündige ich; ehe es hervorsprosst, lasse ich es euch hören. Singt dem HERRN ein neues Lied, besingt seinen Ruhm vom Ende der Erde, die ihr das Meer befahrt und alles, was es erfüllt, ihr Inseln und ihre Bewohner! … Der HERR wird ausziehen wie ein Held, wie ein Kriegsmann den Eifer anfachen; er wird einen Schlachtruf, ja, ein Kriegsgeschrei erheben; er wird sich gegen seine Feinde als Held erweisen. Sehr lange habe ich geschwiegen, bin still gewesen und habe mich zurückgehalten; aber jetzt will ich schreien wie eine Gebärende und schnauben und schnaufen zugleich. Ich will Berge und Hügel öde machen und all ihr Gras verdorren lassen; ich will Wasserflüsse in Inseln verwandeln und Seen austrocknen.
Jesaja 42,9-15
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Gott wird nun seinen Kriegsruf erheben,
drum lasst uns alleine danach streben
für die Entrückung bereit zu sein:
Wiedergeboren und durch Jesus rein!
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Frage:
Gestern war `Israelsonntag` und wir sehen wie die Heilsgeschichte kurz vor dem Umbruch zu Neuem steht: Die Gemeindezeit endet und die Heilsgeschichte wird mit Israel weitergehen.
Was hat der heutige Bibeltext dazu zu sagen?
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Warnung: Passend zur Jahreslosung `ich mache alles neu` (Off. 21,5) wird hier auch Neues erwähnt. Aber auch das Lied der, von der ganzen Erde kommenden Brautgemeinde wird nach der Entrückung neu sein (Off. 5,9). Zuvor muss aber der Gebärdenden-Schrei ertönen (siehe Endzeitwehen und Gemeinde-Geburt zur Entrückung in Off. 12,5) und (wie schon gestern gelesen) Gericht mit u.A. Dürre kommen.
Nun gab der Iran offiziell das Ziel der Atombomben zu (zur Vernichtung Israels). Ein totaler Krieg ist unvermeidlich und damit der Kriegsruf Gottes zur Errettung Israels (Psalm 83; Jeremia 49,25-28), der die Entrückung vorangehen wird (Jesaja 26,19-21, Sacharja 9,11-16).
Sehr lange schwieg Gott - aber plötzlich wie ein Fallstrick (Lukas 21,35) und schlimmer als je gewesen (Matth. 24,21) wird Gottes Zorngericht kommen! Lasst uns darum wachen und bitten zu den Gewürdigten zu gehören, dem allen zu entfliehen und vor Jesus zu stehen (Lukas 21,36)! |
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| In dem Herren Blute ist der neue BundeGedicht
an welchem wir haben die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Sünden, nach dem Reichtum seiner Gnade, Epheser 1,7 (Luther 1912) |
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Desgleichen nahm er auch den Kelch nach dem Mahl und sprach: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut; das tut, sooft ihr daraus trinkt, zu meinem Gedächtnis.
1.Korinther 11,25 (LUT 1984)
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In dem Herren Blute ist der neue Bunde,
so oft wir es trinken, sollen wir es zu seinem Gedächtnis tun,
bis bald wird kommen diese Stunde,
wo wir in seiner Gegenwart werden ruhn.
In diesem Blut haben wir Erlösung erhalten,
der Herr wird uns gleich ihm umgestalten
und wir erleben die Herrlichkeit in Ewigkeit.
Dafür musste fließen Jesus teures Blut am Kreuzesstamm;
hingeschlachtet wurde das Gotteslamm,
getragen hat es der Welt Sünden.
Nun dürfen wir seinen Tod und Sieg verkünden,
seinen Triumphzug über die Mächte der Finsternis.
Er trat stellvertretend für uns in den Riss.
Er hat all den Spott und Hohn hingenommen.
Er ist nicht vom Kreuz herab gekommen,
sondern hat ausgeharrt bis zuletzt.
Seine Feinde haben gegen ihn gehetzt.
Doch wegen unserer Sünden und seiner Liebe ist er am Kreuz geblieben.
Wer kann erfassen des Gottes Sohnes Lieben?
Wir können nur staunen und danken,
seine Liebe kennt keine Schranken.
Er trug alle Sündenlast allein.
Daran dürfen wir gedenken,
unsere Gedanken auf ihn lenken,
wenn wir brechen das Brot und trinken den Wein.
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(Gedicht, Autor: Andreas Schomburg) |
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