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Der Herr sprach: Schreib auf, was du geschaut hast deutlich auf eine Tafel, damit es lesen kann, wer vorüber läuft.
Habakuk 2,2
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Viele Menschen schreiben ihre Erlebnisse auf,
um sich Wichtiges zu merken im Lebenslauf.
So auch beim Propheten Habakuk, der Weisung erhält
von Gott, damit keines Seiner Ankündigungen fehlt.
Wie gehst Du damit um, Erlebnisse mit Gott `aufzuschreiben`,
damit gute Erfahrungen in Deinem Herzen bleiben?
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Frage:
Was ist für Dich bemerkenswert, um es aufzuschreiben?
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Zum Nachdenken: Gerade die evangelistische Schaukastenarbeit plakatiert Gottes Botschaft an die vorübergehenden Menschen. Aber leider werden viele Gemeindeschaukästen nur halbherzig und wenig ansprechend behandelt. Dabei ist dies eine nicht zu unterschätzende Möglichkeit, Menschen ein Wort Gottes in´s Auge fallen zu lassen! Dieses Zeugnis sollte möglichst gut, klar, kurz und verständlich sein, wie auch unsere persönliche Evangelisation.
Vor allem schreiben wir uns Gottes Wort in´s Herz hinein, damit es unser Wesen und Handeln bestimmen kann. Gott gebe Ihnen dazu Wollen und Bekennermut, zum Lobe unseres Herrn! |
| Glaubensgedichte und Nachfolgegedichte | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Glaubensgedichte-Menüs geblättert werden)
| GlaubeGedicht
Nun wir denn sind gerecht geworden durch den Glauben, so haben wir Frieden mit Gott durch unsern HERRN Jesus Christus, durch welchen wir auch den Zugang haben im Glauben zu dieser Gnade, darin wir stehen, und rühmen uns der Hoffnung der zukünftigen Herrlichkeit, die Gott geben soll. Römer 5,1-2 (Luther 1912) |
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Es ist aber der Glaube eine gewisse Zuversicht des, das man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, das man nicht sieht.
Hebräer 11,1 (LUT 1912)
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Wer kann sich schon erlauben,
nicht an Jesus Christus zu glauben?
Dieser ist, wie ihr wisst,
mit Sicherheit kein Christ.
Doch Christen haben diesen Glauben,
so kann sie nichts mehr aus der Hand Gottes rauben.
Durch Glauben haben wir mit Gott Frieden,
ansonsten sind wir von ihm geschieden.
Durch Glauben dürfen wir auch Hoffnung haben.
Wir dürfen einst die Herrlichkeit Gottes sehen.
Gott segnet uns schon auf Erden mit seinen Gaben,
dass dürfen wir glauben, auch wenn wir das nicht verstehen.
Durch Glauben können wir Gott nahen,
der Glaubende darf Rettung erfahren.
Im Glauben verwirklicht sich, was man hofft und doch nicht sieht.
Durch Glauben gar manch Wunder geschieht.
Durch Glauben an Christus findet Rettung statt.
Danke, dass mir jemand das Evangelium weitergesagt hat.
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(Gedicht, Autor: Andreas Schomburg) |
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