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Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich!
Johannes 14,6
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Es ist der wunderbare Herr, der sagt:
Ich bin der Weg die Wahrheit und das Leben.
Und auch wenn niemand danach fragt,
ist nur in IHM allein das Heil gegeben!
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Frage:
Warum kann nur bei Jesus Christus alleine das ewige Heil gefunden werden?
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Zur Beachtung: Laut Römer 6,23 ist der Lohn der Sünde der Tod. Schon Sokrates erkannte das Dilemma, dass sich Gnade und Gerechtigkeit gegenseitig ausschließen: Wäre Gott gnädig ohne zu strafen, dann wäre Er nicht gerecht. Straft Gott, wäre Er nicht gnädig!
Gott tat in seiner überaus großen Liebe das unfassbare: Er selbst kam in Jesus Christus auf die Welt und starb als absolut sündloses `Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt` (Joh. 1,29). Durch diesen stellvertretenden Sühnetod kann Jesus Christus Sünden vergeben und Gnade und Gerechtigkeit vereinen, was keine Religion und Weltanschauung kann! Daher sagt auch Apg. 4,12, dass nur in Jesu Namen das Heil zur Seligkeit zu finden ist und Jesus selbst sprach von sich als DIE Tür zur Rettung (Joh. 10,9). Darum: Vergiss Deine Heilsvorstellungen und komm noch heute in Buße und Umkehr zu Jesus und gib Ihm Deine Sündenlast! |
| Glaubensgedichte und Nachfolgegedichte | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Glaubensgedichte-Menüs geblättert werden)
| Auszug aus Jerusalem (zu 2. Samuel 16)
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Ich frage nicht warum.
Herr, wer bist du? Wozu geschah all dies?
Du weißt, wie sehr ich mich auf dich verließ,
voll Glauben dich als meinen Helfer pries.
Wie ferne bist du jetzt, wie stumm?
Ich weiß, dass du vergibst.
All meine Schuld gab ich in deine Hand,
vergesse nie den Frieden, den ich fand.
Doch dann verlor sich deine Spur im Sand
des Zweifels: ob du wirklich liebst?
Ich ahne: es macht Sinn,
weil deine Hand noch immer auf mir ruht,
weil auch der Steinewerfer Übermut
allein dein Handeln ist. Ich fasse Mut.
Im Scheitern keimt ein Neubeginn.
Ich seh Barmherzigkeit.
Deshalb: wenn nötig, setz noch einen drauf.
Auch aus dem Staub hebst Du mich wieder auf,
schreibst Dir zur Ehre meinen Lebenslauf.
In deiner Hand steht meine Zeit.
Ich sage ja zu dir,
zu deinen Wegen, deinem Führungsstil.
Kommt nicht in Schwachheit deine Kraft ans Ziel?
Was du mir zumutest, ist nie zuviel.
Sanft liegt dein Joch auf mir.
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(Autor: Ralph Wiegand) |
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