Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Glaube und Nachfolge
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 24.02.2020

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Träume setzen uns allzu oft Scheuklappen auf!

Denn wo man viel träumt, da werden auch viel nichtige Worte gemacht. Du aber fürchte Gott!

Prediger 5,6

Herr: Nimm mir meine Träume,
dass ich nicht versäume,
auf Dich stets zu sehen,
den rechten Weg zu gehen!

Frage: Verträumen wir unser Erdenleben oder orientieren wir uns am Wort Gottes?

Mahnung: Wir alle haben Träume, von denen sich die wenigsten auch nur ansatzweise erfüllen. Und dort, wo sie sich mehr oder weniger erfüllen, erfahren wir sehr schnell, dass nichts, aber auch wirklich nichts auf dieser Welt vollkommen ist: Ein Wunsch, der erfüllt ist, gebiert mindestens zwei weitere. Zudem läuft derjenige, der träumt, Gefahr, die Realitäten aus den Augen zu verlieren und zum Fantasten zu werden. Damit aber wird das eigene Potenzial, welches Gott uns geschenkt hat, bedauerlicherweise vergeudet statt zum Segen für einen selbst und für Andere zu werden. Jesus Christus will uns DAS Leben und volle Genüge schenken (Joh. 10,10) – lasst uns nicht blind dafür sein!

Glaubensgedichte und Nachfolgegedichte

Inhalt

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Beter sind kostbar

Gedicht


Ein Beter, der ist kostbar,
er gönnt sich keine Ruh,
er faltet viel die Hände
und bestürmt Gott immerzu.

Ein Beter, der ist kostbar,
er steuert selbst die Politik,
kniend vor Gottes Angesicht
ändert er des Landes Geschick.

Ein Beter, der ist kostbar,
sieh nur wie es bei Elia war,
er betete nur EIN Gebet
und stoppte so die Dürre gar.

Ein Beter, der ist kostbar,
gerade hier und heut,
er ringt stets um die Seelen
von den verlorenen Leut.

Ein Beter, der ist kostbar,
ist er auch schwach und arm,
er tut doch große Dinge,
denn er bewegt ja Gottes Arm!

Ein Beter, der ist kostbar,
er hört darauf was Gott ihm sagt,
er fragt nach Gottes Willen,
selbst wenn ihn Kummer plagt!

Ein Beter, der ist kostbar,
denn wie würden wir heut wohl leben,
hätte es nicht in der Vergangenheit
die vielen Beter gegeben?

Ein Beter, der ist kostbar,
gehörst auch Du dazu?
Beter lenken Weltgeschicke
in aller Still und Ruh!

Doch bist Du dann dort droben,
nach all der Erden Nacht,
wirst Du verwundert schauen,
was Dein Gebet vollbracht!

Dann wirst Du mit Freuden singen,
das große Halleluja,
und wirst mit all den Frommen
vor Gott stehen immerdar!

Eine überarbeitete Fassung gibt es bei christliche-gedichte.de


(Gedichte-Autor: Rainer Jetzschmann)





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