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Die Erlösten des Herrn werden nach Zion heimkehren, mit Jubel und ewiger Freude erfüllt sein. Wonne und Freude wird sie ergreifen, Klagen und Sorgen sind für immer vorbei.
Jesaja 51,11
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Was für eine Ära der großen Freude,
ein Jubelfest für alle heimkehrenden Leute.
Überall sieht man begeisterte Augen,
es ist kaum zu glauben!
Was ist mit dem jüdischen Volk gescheh´n?
Ersehnter Aufbruch, um nach Zion* zu geh´n!
Ihr Messias ist machtvoll auf Erden erschienen,
um das Tausendjährige Reich einzunehmen.
Weisung wird von Jesus Christus ausgeh´n,
Klagen und Sorgen für immer entflieh´n.
Auch alle anderen Bewohner in dieser Zeit
erleben allesamt Frieden und Freiheit!
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Frage:
Trägst Du in Dir eine gewisse Vorfreude auf die biblische Erfüllung der Prophetie?
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Zum Nachdenken: Was keine Regierung vorher geschafft hat, ermöglicht der Friedefürst: Glück und Heimat. Endlich werden die AT**Prophetien wahr, Gott gebührt Ehre, Seine Führung ist wunderbar!
*Zion: Ursprünglicher Name der von König David eroberten Jebusiterfestung. Später ging der Name auf den Tempelberg über und wurde schließlich zur Bezeichnung für ganz Jerusalem und seine Bewohner.
**Altes Testament;1.Mose 26,3b-5; Sach.13,1-2 |
| Glaubensgedichte und Nachfolgegedichte | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Glaubensgedichte-Menüs geblättert werden)
| Sei ein Schnitter JesuGedicht
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Der Meister sieht über die Felder,
sie reifen so golden und voll.
Doch zeichnet die Sorge sein Antlitz,
die Schnitter die reichen nicht aus.
Die Felder sind viele, die reifen,
doch Schnitter nur wenige da.
Nicht viele sind willig zu schaffen
und mühn sich bis spät in die Nacht.
Der Weizen neigt tief sich zur Erde,
die Zeit schreitet eilig davon.
Und immer noch fehlen die Schnitter
es fehlt die Bereitwilligkeit.
Es wird langsam frostig und windig
und immer noch stehet das Korn.
Und immer noch fehlen die Schnitter
und immer noch wartet der Herr.
Bald ist es zu spät um zu ernten.
Die Ernte ist dann dahin.
Was nützet es dann noch zu sagen,
wie gut die Ernte war und so voll.
Wenn du heute hörst Jesu Rufen,
der einlädt sein Schnitter zu sein,
dann zögre nicht, greife zur Sichel
und schneide den Weizen für ihn.
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(Gedicht, Autor: Lori Runkowsky) |
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