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Freuet euch in dem Herrn allewege, und abermals sage ich euch: Freuet euch!
Philipper 4,4
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Wie schön ist es, Freude in Jesus zu haben,
der uns beschenkt mit zahlreichen Gaben.
ER steht uns bei, in guten und bösen Zeiten
und erfreut dennoch seine Kinder bei Weitem.
Anlass ist Gottes Güte. ER gibt sie uns gern.
Darum bleibt die Freude lebendig im Herrn!
(Neh.8,10b)
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Frage:
Spürst Du diese Freude, von der Paulus spricht? Oder machst Du Freude von Deinen Alltagsbedingungen abhängig?
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Zum Nachdenken: Die Freude im Herrn ist nicht auf äußere oder gar ideale Bedingungen angewiesen. Trotz Misshandlung im tiefsten Knast konnten Paulus und Silas Gott mit ganzem Herzen loben. Das blieb nicht ohne göttliche Wirkung auf sie und alle anderen Mitmenschen. (Apg.16,25)
Verwechsle Freude bitte nicht mit `keep smiling` oder mit schwankender Gefühlsregung. Freude, die Jesus in Dein Herz etabliert, ist eine Gabe des Heiligen Geistes. Und darum ist sie `gefühlsbeständig, herzlich und glaubwürdig!` (Gal.5,22) |
| Glaubensgedichte und Nachfolgegedichte | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Glaubensgedichte-Menüs geblättert werden)
| SehnsuchtGedicht
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Ich seh den blauen Himmel,
er scheint so nah und doch so fern.
Er weckt die Sehnsucht tief in meinem Herzen,
nach jenen Höhen, wo kein Leid mehr ist.
Das Leben scheint oft schwierig,
und doch gibt es viel Freuden.
Der Weg, den wir hier gehen ,
ist oft sehr steil und dornig.
Wenn mein Herz Sorgen trüben
und schwere Last mich beuget,
heb ich den Blick nach oben,
mit Sehnsucht und mit Freuden.
Der Weg geht bald zu Ende,
der Heiland wird bald kommen.
Es wird nicht lange dauern,
dann steht der Himmel offen.
Die Herrlichkeit der Heimat,
erstrahlt in hellem Glanze.
Und heller als die Sonne,
ist meines Heilands Antlitz.
Er streckt mir dann entgegen
seinen durchbohrten Hände.
Ich eil zu ihm mit Freuden,
der einst für mich gestorben.
Der Lobpreis dann erschallet,
von tausenden Erlösten.
Die einst gewaschen wurden
in Jesu teurem Blute.
Noch bin ich hier auf Erden
und warte auf sein Kommen.
Mein inniges Sehnen ist es,
in seinen Spuren zu wandeln.
Ich seh den blauen Himmel,
er scheint so nah und doch so fern.
Er weckt die Sehnsucht tief in meinem Herzen,
nach jenen Höhen, wo kein Leid mehr ist.
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(Gedicht, Autor: Lori Runkowsky) |
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