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Des Gerechten Weg ist eben, den Steig des Gerechten machst du gerade.
Jesaja 26,7
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Brücken und Wege verbinden,
damit Menschen zueinander finden.
`Gottes Brücke` führt in die Freiheit
und ergibt die einzige Besonderheit:
Jesus Christus opferte sich zur Erlösung,
und das ohne jede Gegenleistung.
Nun steht der Weg zu Gott als Verbindung
und überspannt das Tal der Sünden-Trennung!
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Frage:
Welche Erfahrungen hast Du auf dem Weg mit Gott bisher gemacht: Eben & leicht, steil & steinig, herausfordernd, geborgen, behütet? Hast Du Vergebung und Frieden gefunden, um zuversichtlich mit Jesus unterwegs zu bleiben?
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Zum Nachdenken: Bereits im Jesajabuch ist es verbrieft: Wer den Weg mit Gott geht, ist auf dem `Weg des Gerechten`. Durch Jesu stellvertretendes Opfer ist Gnade für jeden da, der sie beansprucht und als Geschenk der Vergebung annimmt. Auf diese `Gnadenbrücke` kommt es an, denn sie führt zum Licht und zum Ziel über das ewig dunkle Todestal in die schöne wunderbare Himmelswelt! |
| Glaubensgedichte und Nachfolgegedichte | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Glaubensgedichte-Menüs geblättert werden)
| Im FeuerofenGedicht
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Das Edikt des babylonischen Königs war sonnenklar,
nämlich dass er allein und sein goldenes Standbild anzubeten war.
Wer dies nicht tat oder tun wollte,
der in den Feuerofen kommen sollte.
Daniel und seine beiden Freunde hatten darüber eine andere Sicht
und verneigten sich deshalb vor dem Standbild nicht.
Doch es dauerte nicht allzu lange daraufhin,
bis man sie mit Stricken band und schob zum großen Ofen hin.
Sieben Mal heißer wurde der Feuerofen extra gemacht,
denn sie sollten verbrennen, so war es gedacht.
Die Männer, die sie in den Ofen warfen, starben am herausschlagenden Feuer,
aber was König Nebukadnezar dann sah, war ihm nicht geheuer.
Drei gefesselte Männer wurden zuvor ins Feuer gegeben,
doch nun waren vier Männer unversehrt im Feuer am Leben.
Der Vierte sah aus wie ein dazugekommener Götterbote,
so dass der König erschrak und die drei Freunde aus dem Ofen holte.
Nicht einmal einer von ihnen war vom Feuer angesengt.
"Ein großer Gott hat das getan", sagte der König angestrengt.
Ein neues Edikt es danach näher erklärte,
dass man nun auch diesen Gott verehrte.
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(Gedicht, Autor: Ekkehard Walter) |
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