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Der Herr sprach: Schreib auf, was du geschaut hast deutlich auf eine Tafel, damit es lesen kann, wer vorüber läuft.
Habakuk 2,2
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Viele Menschen schreiben ihre Erlebnisse auf,
um sich Wichtiges zu merken im Lebenslauf.
So auch beim Propheten Habakuk, der Weisung erhält
von Gott, damit keines Seiner Ankündigungen fehlt.
Wie gehst Du damit um, Erlebnisse mit Gott `aufzuschreiben`,
damit gute Erfahrungen in Deinem Herzen bleiben?
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Frage:
Was ist für Dich bemerkenswert, um es aufzuschreiben?
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Zum Nachdenken: Gerade die evangelistische Schaukastenarbeit plakatiert Gottes Botschaft an die vorübergehenden Menschen. Aber leider werden viele Gemeindeschaukästen nur halbherzig und wenig ansprechend behandelt. Dabei ist dies eine nicht zu unterschätzende Möglichkeit, Menschen ein Wort Gottes in´s Auge fallen zu lassen! Dieses Zeugnis sollte möglichst gut, klar, kurz und verständlich sein, wie auch unsere persönliche Evangelisation.
Vor allem schreiben wir uns Gottes Wort in´s Herz hinein, damit es unser Wesen und Handeln bestimmen kann. Gott gebe Ihnen dazu Wollen und Bekennermut, zum Lobe unseres Herrn! |
| Glaubensgedichte und Nachfolgegedichte | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Glaubensgedichte-Menüs geblättert werden)
| Die Arche NoahGedicht
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Noah hört auf Gottes Stimme:
„Bau ein Schiff und dass es schwimme!“
Nenn das Schiff aus Holzgebälk
Arche, sodass es auch zusammenhält.
Und er hämmert Tag und Nacht,
dass es nicht zusammenkracht.
Sie warten auf den großen Regen
und natürlich Gottes Segen.
Von allen Tieren laufen zwei,
Richtung Arche schnell herbei.
Giraffe, Zebra, Löwe, Gnu
und noch ein Paar Känguru.
Tiger, Bär und Elefant
laufen staubend durch den Sand.
Richtung Arche, ist doch klar,
die Geparden sind schon da.
Pferde springen hinterher,
Gazellen laufen kreuz und quer.
Orang-Utan mit Gebrüll
auch noch auf die Arche will.
Es gehören noch dazu
Hühner, Enten, Schwein und Kuh.
Hund und Katz‘ wurden separiert,
ins Ober- und Unterdeck quartiert.
Wer noch auf die Arche will,
der beeile sich ganz schnell.
Rabe, Taube, Storch und Uhu
fliegen dann geschwind noch zu.
Zum Schluss – wimmelndes Getier,
Schnecken kriechen, das wissen wir.
Frage mich − wie ist´s passiert,
wurden wohl Hai und Wal platziert?
Mäuse, Spinnen, Schlangen und Mücken,
konnten Noahs Frau nicht ganz entzücken.
Die Arche ist gerammelt voll,
Noah findet es ganz toll.
Dann kamen der Regen und die Flut,
für die Besatzung - wird alles gut.
Die Taube bringt den Zweig als Botschaft,
den Regenbogen schickt Gott zur Freundschaft.
Gott sei Dank, das Wasser wich,
Tiere und Menschen mehrten sich.
Was lernen wir aus der Geschicht‘?
Vertrau auf Gott ... oder nicht.
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(Gedicht, Autor: Michaela Trieb) |
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