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Denn unsere jetzigen Sorgen und Schwierigkeiten sind nur gering und von kurzer Dauer, doch sie bewirken in uns eine unermesslich große Herrlichkeit, die ewig andauern wird!
2. Korinther 4,17
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Wir warten dein, o Gottessohn,
und lieben dein Erscheinen.
Wir wissen dich auf deinem Thron
und nennen uns die Deinen.
Wer an dich glaubt,
erhebt sein Haupt
und siehet dir entgegen;
du kommst uns ja zum Segen.
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Frage:
Kann ich wirklich alles Leid ertragen und wo führt das hin?
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Zum Nachdenken: Immer wieder erlebe ich starke Anfechtungen die mir sehr zu schaffen machen. Ich leide unter den Umständen die mich umgeben und manchmal bin ich regelrecht gelähmt. Die Angriffe, die vom Teufel kommen, sind perfide und böse.
Ganz leise bewegt mich aber der Heilige Geist wieder in die Nähe von Jesus. Ich bekomme dann einen Impuls und ich lese einen Vers aus der Bibel. So auch dieser Vers aus dem 2. Korintherbrief der eine gewaltige Verheißung beinhaltet. Ich erkenne, dass mein irdisches Leiden nichts gegenüber dem ist, was mich in der Herrlichkeit bei Jesus erwartet. In Geduld möchte ich alles ertragen und in der lebendigen Hoffnung leben die Jesus mir schenkt. Endlich Ruhe finden bei IHM - wenn ich mit Leib und Seele vollständig bei IHM sein werde. An eine Belohnung im Preisgericht möchte ich gar nicht denken. Das übersteigt meine Vorstellungen. Ich danke Jesus. |
| Glaubensgedichte und Nachfolgegedichte | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Glaubensgedichte-Menüs geblättert werden)
| Der Herbst des Lebens
Solches habe ich mit euch geredet, daß ihr in mir Frieden habet. In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden. Johannes 16,33 (Luther 1912) |
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“Bunt sind schon die Wälder,
gelb die Stoppelfelder
und der Herbst beginnt”,
heißt es in einem Kinderlied.
Der Herbst ist da, der Wind ist frisch
und bringt recht kalte Luft mit sich.
Blätter verfärben sich und fallen herab,
bunte Veränderungen, die ich gerne hab.
Der Herbst ist auch die Zeit der Ernte
und schafft Freude am Erntedankfeste.
All das Gute und die erlesenen Früchte
laden ein zum Genuss, so viel man möchte.
In meinen Gedanken bin ich angekommen
im “Herbst des Lebens” und im Loslassen.
Raue Winde rütteln in stürmischen Zeiten:
Welche Beziehungen können stand halten?
Welche Sicherheiten haben sich zerschlagen?
Hat mein Glaube mich hindurch getragen?
Trotz Absterbens gibt es eine gute Nachricht,
auf Hilfe zu schauen, von der Gott spricht:
ER will Dich retten und Dein Schutz sein,
mit Gottes Liebe gehst Du kein Risiko ein!
Deine Zukunftsängste und Unsicherheiten
will ER hinwegnehmen, Dich weise leiten!
Der “Herbst des Lebens” ist nicht das Ende.
Mit Gott wird auch Deine Zeit zu einer Wende:
Nimm Christus an, ER will Dir Zukunft geben.
Vertraue Dich IHM an, und Du wirst leben!
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(-Autor: Ingolf Braun) |
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