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Ich aber, ich habe auf deine Gnade vertraut; mein Herz soll jauchzen über deine Rettung. Ich will dem HERRN singen, dass er mir Gutes erwiesen hat.
Psalm 13,6
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Heut, als die dunklen Schatten
mich ganz umgeben hatten,
hat Satan mein begehret;
Gott aber hats gewehret.
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Frage:
Was trägt mich wirklich?
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Zum Nachdenken: Der Teufel geht umher wie ein brüllender Löwe. Anfechtungen brechen sich Bahn. Was ist nur los? Habe ich etwas falsch gemacht? Ich kämpfe dagegen an indem ich recht fromm sein will. Ich versuche mit Anstrengungen in der Nachfolge meine Sündenlast wett zu machen. Aber dieses Unterfangen lässt mich scheitern. Gerade wenn sich Abgründe um mich herum auftun hilft das alles nicht!
Mit dem Beter des Psalms halte ich fest an der Gnade und Barmherzigkeit die der Heiland mir jeden Tag neu schenkt. Nur dadurch kann ich getröstet weiter machen. Und ganz zaghaft regt sich ein Danke in mir. Ich halte mich fest im Glauben an Jesus. Ich halte fest an der lebendigen Hoffnung die Jesus schenkt. Und ich stehe inmitten des mächtigen Stroms unendlicher göttlicher Gnade und Barmherzigkeit - jeden Morgen neu. Ich lobe und preise Seinen Heiligen Namen. |
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| Der SündenfallGedicht
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Aus der Rippe Adams baute Gott die Frau.
Adam sah sie an und sagte zu Gott: "Wau!
Ihr Gebein von meinem stammt Gebein
und ihr Fleisch ist doch von meinem Fleisch!"
Adam freute sich: er war nicht mehr allein,
eine Frau war nun zur rechten Seite sein.
Gott baute für ihn eine Frau - Gehilfin,
aus Adams Rippe und nach Gottes Bilde.
Im Paradies durften die Beiden wohnen,
sich mehren und das Paradies bewohnen.
Dort, unter vielen Tieren, war die Schlange,
sie hat in ihrer List Eva gefangen
mit einer Frage: "Sagte Gott es wirklich?"
Und schon hat Eva ihren Wunsch verwirklicht:
die Frucht, die Gott verboten hat, zu essen.
Und Adam gab sie auch. Er hat gegessen.
O, welches Drama! Welche Schicksalswende!
Das Leben dort mit Gott hatte ein Ende!
Verlassen mussten sie das Paradies.
Wie sehr bereuten doch die Menschen dies!
Doch nicht genug - wie quälte sie die Sünde!
Wie Gott gewarnt: es kam der Tod zu einer Stunde.
Aus Neid ermordete ihr erster Sohn den zweiten.
Die Erde nahm in sich das Blut und Abels Leiche.
Der erste Krieg. Der erste Mord. Der erste Tod.
Gott hat gewarnt. Sie wollten sein wie Gott...
Vom Feind betrogen. Ohne Gott - verloren...
In Sünde wird bis heut der Mensch geboren.
Gott aber will den Tod des Sünders nicht.
Für unsre Schuld kam Jesus vor's Gericht.
Auf Golgatha für uns Herr Jesus starb,
im Himmel uns das Bürgerrecht erwarb.
Der Kampf um Menschenseelen geht nun weiter.
Wer geht den Weg an deiner Seite als Begleiter?
Alleine, ohne Jesus - du verlierst die Schlacht,
doch Jesus, sei gewiss - besiegt die Satansmacht!
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(Gedicht, Autor: Rosa Teiwald) |
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