Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Christliche Lyrik
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 17.10.2018

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Gehorsam und Treu wird belohnt werden!

Dann werdet ihr wieder sehen, was für ein Unterschied besteht zwischen dem Gerechten und dem Gesetzlosen, zwischen dem, der Gott dient, und dem, der Ihm nicht dient.

Maleachi 3,18

Unfassbar, die Gnade, die mir großem Sünder widerfahren
durch Glauben an Jesus Christus und durch Sein kostbares Blut.
Auch wenn ich für Jesus Spott ertrage und freches Gebaren,
nichts hält mich ab, Ihm zu danken, Ihn zu lieben. Er ist so gut!

Frage: Bin ich bereit, als Zeuge Jesu Christi um seinetwillen Spott, Hohn und Leiden zu ertragen?

Tipp: Es gibt manchmal Situationen, in denen es vordergründig zwischen einem gerecht gesprochenen Gläubigen und einem Gottlosen keinen Unterschied gibt. Aber dann darf ich immer wieder erfahren, dass Jesus einen Unterschied macht. In meinem Herzen ist Frieden, auch wenn es stürmisch ist. In meinem Herzen ist Freude und Dank, auch wenn es mal durch Tränentäler geht. Ich vertraue auf Gott, dass Er immer wieder den Unterschied macht gemäß Seiner Verheißung.

Christliche Lyrik

Inhalt

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Der Weichensteller


Und nun noch der Schnellzug nach Charleroi!
In fünf Minuten schon ist er da! -
Er trottet hinaus zum äußersten End',
Die letzte Weiche zu stellen behend.
Im Schnee seine Schritte knarren,
Die Nacht ist kalt zum Erstarren!
Bald lädt bei traulichem Lampenschein
Die warme Stube den Müden ein,
Und ein Kuss vergilt ihm des Tages Qual,
Ein liebendes Weib und ein einfach Mahl:
Dann werden am Bettchen sie stehen
Und das Bübchen schlummern sehen! -
Hei, wie der Ostwind eisig pfeift,
Wie's tief durchs wollene Wams ihm greift!
Eine rote Lampe! Nun ist er zur Stell'.
Nur schnell!
Fern sind zwei Lichter erschienen,
Schon stoßen und stampfen die Schienen.
Der Zug! Es war die höchste Zeit!
Doch was ist das? Barmherzigkeit!
Der Hebel dreht sich im Bügel zu leicht,
Und wie er in Eile sich niederneigt,
Da hat es ganz leise geklungen,
Das eiserne Band ist zersprungen! -
Verzweifelt presst er die Hand an die Stirn
Ein einz'ger Gedanke durchzuckt sein Hirn:
Der Zug! - Und braust er die falsche Bahn,
So ist es um ihn und die Menschen getan!
Denn kaum minutenlang weiter
Rast ihm entgegen ein zweiter! -
Da wirft sich zwischen die Schienen der Mann,
Presst dicht seinen Leib an das Eisen an
Und dehnt und stemmt sich mit Riesenkraft -
Ein gewaltiger Druck! Nun ist es geschafft!
Ob lebendig oder als Leiche,
Er liegt eine knöcherne Weiche! -
Er liegt und steht und hört nichts mehr.
Der Eilzug rasselt über ihn her.
Nur ein Haken im Weg, eine Bremse zu tief!
- Wie's heiß und kalt durch die Adern ihm lief! -
Was gilt nur dein Leben!
Du musst es für hundert geben! -
Ein Haken zu tief, eine Bremse im Weg!
Sekunden! Doch schlichen sie viel zu träg!
Und wenn er nur diesmal am Leben blieb -
O Gott! Wie hat er das Leben so lieb!
Da ist er vorbei geschnoben,
Und ferner hört er es toben! -
Nun naht es wieder und flackert und braust
Und ist an ihm vorbeigesaust:
Der zweite Zug, von Lichtern erhellt,
Voll Menschenglück - eine kleine Welt! -
Gerettet - Er lauscht in die Ferne,
- Und über ihm funkeln die Sterne! –


(Autor: Karl Freiherr v. Berlepsch, 1815-1877)





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