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.. dass der Christus durch den Glauben in euren Herzen wohnt und ihr in Liebe gewurzelt und gegründet seid, ..
Epheser 3,17
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Gebt, ihr Sünder, Ihm die Herzen;
klagt, ihr Kranken, Ihm die Schmerzen;
sagt, ihr Armen, Ihm die Not!
Wunden müssen Wunden heilen,
Heilsöl weiß Er auszuteilen,
Reichtum schenkt Er nach dem Tod.
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Frage:
Wie kann ich mir das bloß vorstellen, dass Jesus Christus durch den Glauben in meinem Herzen wohnt?
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Zum Nachdenken: Der heilige Gott soll in meinem Herzen wohnen? Wenn ich auf mich schaue, dann bin ich ein sündiger Mensch. Das Fleisch regt sich immer wieder und beherrscht immer wieder mein Denken und Handeln. Lieblose Gedanken, Neid, Streitereien und Verletzungen beherrschen mich. Ich lasse es einfach nicht los. Mein ichbezogenes Verhalten quält mich... und doch: Es tut mir leid. Ich fliehe mit meinen Sorgen, Ängsten und Verletzungen zu Jesus.
Täglich trage ich mein Kreuz und suche aufrichtig die Vergebung Jesu Christi. Ich kann nur aus Seiner Gnade und Barmherzigkeit heraus leben. Und ich glaube fest daran, dass Jesus, der in mir wirkt, Sieger ist über mein Verhalten das dem Willen Gottes widerspricht. Und ich darf dankbar annehmen, dass Jesus gerade in meinem Herzen Wohnung genommen hat, obwohl ich es eigentlich nicht wert bin. |
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| Kalt war es
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Kalt war es
eisig kalt
bitter kalt
Klirrend
verwirrend
brach sich das Echo
meiner Gedanken
an den Schranken
erdrückender
entrückender
Einsamkeit
in den Katakomben
der Verlorenheit
in mir.
Grausam
ätzend
zersetzend
schien die Zeit zu stehen,
nicht zu vergehen
dieses erlöschende Sein,
das wie zum Schein
glimmend,
verschwimmend,
dem Lebensdocht
Illusionen vermocht
zu geben.
Scheinkonturen von Leben
in mir.
Hart und brutal,
es blieb keine Wahl.
Der Fürst dieser Welt,
der die Sinne verstellt,
trieb das Herz zum Zerbruch.
Und im Modergeruch
aus Todesgebeinen
erstickte das Weinen.
Doch im Staub des Vergehens,
im Zerbruch des Verstehens,
in allem Zerrinnen,
blieb ein Fünkchen Hoffnung
für ein neues Beginnen
in mir.
Und dann,
plötzlich,
in einem Nu,
geboren
zwischen zwei Augenblicken
war alles ganz anders.
Banal was war,
was vergangen.
In der Gewissheit
Deiner Gegenwart
unbefangen,
ohne Zweifel
kniete ich nieder
vor Dir.
Der du mir
schon so oft,
wie in diesen Momenten
unverhofft,
Deinen Frieden
gabst in mein Herz.
Das vernarbt vom Schmerz
vergangener Tage,
ganz still und ohne Frage,
das empfing und gebar
was du gezeugt.
edel und kostbar
aufrecht ungebeugt
Glaube in mir.
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(-Autor: Manfred Reich) |
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