Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Christliche Lyrik
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 10.07.2020

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Gottes Wegweisung zu befolgen ist im kleinen wie grossen wichtig!

Ihr habt dies Gebirge lange genug umzogen; wendet euch nach Norden.

5. Mose 2,3

Lasst uns immer auf Jesus Christus sehen,
und sollen wir mal neue Wege gehen
dann lasst uns hierbei bloß nicht lässig ruhen
sondern herzlich gern Gottes Willen tuen!

Frage: Sind Sie bereit neue Wege zu gehen und aus ihrem Trott auszubrechen, wenn es Gott will?

Tipp: Neue Wege zu gehen/fahren ist herausfordernd und bei schlechter Beschilderung ohne Navigationsgerät schlägt man leicht einen falschen Weg ein und muss wieder umkehren. Tägliche Wege zur Arbeit hingegen geht/fährt man schon fast im Schlaf und man weiß genau wo Gefahrenstellen sind usw. Das Volk Israel zog auch lange Zeit immer wieder um ein Gebirge bis Gott es plötzlich aus diesem Trott riss und sie einen neuen Weg gehen sollten. Vielleicht ändert sich auch bei Ihnen aktuell einiges, sei es beruflich, familiär, gesundheitlich, in der Reich-Gottes-Arbeit etc. Sind Sie offen für Gottes Wege oder halten sie an Alten fest? Israel musste sich entscheiden: den alten Weg gehen oder einen Neuen – beides ging nicht. So müssen wir auch bereit sein Altes loszulassen – so es Gottes weiser Plan und Wille ist. Möge uns Gott auch die nötige Kraft, Wegweisung und Gnade dazu schenken – und lasst uns dazu bereit sein, auch wenn es schmerzt!

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Und Jesus rang im Gebete

Gedicht



Und sie kamen zu einem Hofe mit Namen Gethsemane. Und er sprach zu seinen Jüngern: Setzet euch hier, bis ich hingehe und bete.

Markus 14, 32-42 (Luther 1912)


Und Jesus rang im Gebete,
er zu seinem Vater flehte.
Lass den Kelch vorübergehen.
Doch so, wie du willst, soll es geschehen.

Seine Jünger sollten mit ihm wachen,
doch diese konnten gegen die Müdigkeit nichts machen.
Sie schliefen vor Traurigkeit ein,
es wachte der Herr Jesus allein.
Er weiß nur zu genau, das Fleisch ist schwach,
deshalb blieb keiner von den Jüngern wach.

Der Schweiß des Herrn war wie Blutstropfen groß,
der Hirte wird geschlagen, dass war sein Los.
Der Herr wurde überliefert in der Sünder Hände,
er musste dort sehr viel ertragen,
er wurde verhöhnt, angespien und geschlagen.
Am Schluss wurde er gekreuzigt, doch das war nicht das Ende.

Der Christus ist von den Toten auferstanden,
er hat zerrissen des Todes Banden.
Er hat zunichte gemacht des Lebens Feind,
damit ist sowohl der Tod als auch der Teufel gemeint.

Denn einen Sündlosen kann der Tod nicht halten,
bei der Auferstehung Jesu die Jubelschreie im Himmel schallten.
Das Leben hat über den Tod triumphiert.
ich bin das Leben hat Jesus gesprochen.
Ohne Jesus der Mensch sein Leben verliert.
Mit ihm leben wir in Ewigkeit,
so hat es Gott in seinem Wort versprochen.

Und darauf dürfen wir vertrauen,
wir werden unseren Herrn Jesus von Angesicht zu Angesicht schauen.
Bis es soweit ist, gedenken wir seiner beim Feiern des Gedächtnismahles
und wir dürfen wissen, er wird bei uns sein,
wenn wir brechen das Brot und trinken den Wein.


(Gedicht, Autor: Andreas Schomburg)


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(Lukas 21,36)

Wirst Du entfliehen dürfen - oder zurückbleiben müssen?

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Ich (Jesus Christus) bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.

Johannes 14, 6