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Nehmt auf euch mein Joch, und lernt von mir! Denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig, und »ihr werdet Ruhe finden für eure Seelen«.
Matthäus 11,29
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Wenn uns Verzweiflung ganz bedeckt,
uns jeder falsche Schritt erschreckt.
Wenn unsere Schuld uns schier zerreißt,
das Denken nur um Sünde kreist!
Fliehen wir zu Jesus!
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Frage:
Wie kann ich am besten meinen Missionsauftrag erfüllen?
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Zum Nachdenken: Zuweilen möchte ich schon ein wenig fordernd meine Angehörigen davon überzeugen, dass sie an Jesus glauben sollten, damit sie nicht verloren gehen. Oder manches Mal ertappe ich mich dabei wie ich energisch darauf hinweisen möchte, dass andere allzu lau werden. Aber ist das die von Jesus gewollte Art und Weise? Wir lernen von Jesus, dass sich in und durch ihn Gott der Vater und damit seine Wesensart offenbart. Wir können von ihm lernen für den Umgang mit unseren Nächsten. Sanftmütig und demütig zu sein bedeutet, dass ich ruhig und unaufgeregt von Jesus zeugen kann - manchmal auch ohne viel Worte. Ich gebe dem Heiligen Geist in mir mehr Raum um für Ihn zu wirken, in aller Liebe und Demut. |
| (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Lyrik-Menüs geblättert werden)
| Der Herr Jesus hat immer an andere gedachtGedicht
Und als sie kamen an die Stätte, die da heißt Schädelstätte, kreuzigten sie ihn daselbst und die Übeltäter mit ihm, einen zur Rechten und einen zur Linken. Jesus aber sprach: Vater, vergib ihnen sie wissen nicht, was sie tun! Und sie teilten seine Kleider und warfen das Los darum. Lukas 23, 33-34 (Luther 1912) |
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Es standen aber bei dem Kreuze Jesu seine Mutter und die Schwester seiner Mutter, Maria, des Kleopas Weib, und Maria Magdalene. Als nun Jesus die Mutter sah und den Jünger, welchen er liebte, dabeistehen,
spricht er zu seiner Mutter: Weib, siehe, dein Sohn! Dann spricht er zu dem Jünger: Siehe, deine Mutter! Und von jener Stunde an nahm der Jünger sie zu sich.
Johannes 19, 25-27
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Der Herr Jesus hat immer an andere gedacht.
So rief er auch für uns: Es ist vollbracht.
Er war immer für die Welt das Licht.
Selbst als die Menschen ihn kreuzigten
bat er seinen Vater um Vergebung.
Denn was die Menschen taten, wussten sie nicht.
Und er sorgte auch ganz am Schluss für seine nächste Umgebung.
Er gab seiner Mutter wieder einen Sohn.
Er hingegen empfing aller Sünden Lohn.
Doch wir wissen, nun sitzt er zur Rechten des Vaters auf dem Thron.
Wir werden mit dieser Hoffnung nicht zu schanden,
denn der Herr ist von den Toten auferstanden.
Das soll uns immer wieder auferbauen,
bis wir ihn bald selbst werden schauen.
Es dauert nicht mehr lange, darauf dürfen wir vertrauen.
Der Herr Jesus ist dabei für uns Wohnungen zu bauen.
All das verdanken wir seiner Gnade allein,
deshalb betrachten wir ihn,
wenn wir brechen das Brot und trinken den Wein.
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(Gedicht, Autor: Andreas Schomburg) |
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