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Kämpfe den guten Kampf des Glaubens. Ergreife das ewige Leben, wozu du berufen bist und bekannt hast das gute Bekenntnis vor vielen Zeugen.
1.Tim. 6,12
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Die Nachfolge Jesu ist kein Wandeln
auf sonnigen Höhn. In Seinem Sinne handeln
echte Christen, indem sie Gottes Wort heilig halten.
Die eindeutig und wahrhaftig ihren Glauben gestalten,
rufen oft Unverständnis herauf, oft auch Feindschaft.
Dennoch bekennen sie ihren Herrn in der Gesellschaft.
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Frage:
Liebst Du, lieber Leser, Jesus von ganzem Herzen so, dass Du auch im `Kampf des Glaubens` Jesu Hand ergreifst?
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Zum Nachdenken: Wie in einer guten Ehe, muss auch die Liebe zum Herrn tagtäglich erneuert werden in geordneter Beziehung. Dazu gehören Gebet & Bibellese, um den Willen Gottes zu erkennen. Dann bist Du für den `Kampf` bereit, auch um ein gutes Beispiel des Glaubens in Deinem Umfeld zu sein. Der Epheserbrief, Kap.6 kann Dir zur Ausrüstung eine wichtige zusätzliche Hilfe sein. |
| (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Lyrik-Menüs geblättert werden)
| Der Herr Jesus hat immer an andere gedachtGedicht
Und als sie kamen an die Stätte, die da heißt Schädelstätte, kreuzigten sie ihn daselbst und die Übeltäter mit ihm, einen zur Rechten und einen zur Linken. Jesus aber sprach: Vater, vergib ihnen sie wissen nicht, was sie tun! Und sie teilten seine Kleider und warfen das Los darum. Lukas 23, 33-34 (Luther 1912) |
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Es standen aber bei dem Kreuze Jesu seine Mutter und die Schwester seiner Mutter, Maria, des Kleopas Weib, und Maria Magdalene. Als nun Jesus die Mutter sah und den Jünger, welchen er liebte, dabeistehen,
spricht er zu seiner Mutter: Weib, siehe, dein Sohn! Dann spricht er zu dem Jünger: Siehe, deine Mutter! Und von jener Stunde an nahm der Jünger sie zu sich.
Johannes 19, 25-27
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Der Herr Jesus hat immer an andere gedacht.
So rief er auch für uns: Es ist vollbracht.
Er war immer für die Welt das Licht.
Selbst als die Menschen ihn kreuzigten
bat er seinen Vater um Vergebung.
Denn was die Menschen taten, wussten sie nicht.
Und er sorgte auch ganz am Schluss für seine nächste Umgebung.
Er gab seiner Mutter wieder einen Sohn.
Er hingegen empfing aller Sünden Lohn.
Doch wir wissen, nun sitzt er zur Rechten des Vaters auf dem Thron.
Wir werden mit dieser Hoffnung nicht zu schanden,
denn der Herr ist von den Toten auferstanden.
Das soll uns immer wieder auferbauen,
bis wir ihn bald selbst werden schauen.
Es dauert nicht mehr lange, darauf dürfen wir vertrauen.
Der Herr Jesus ist dabei für uns Wohnungen zu bauen.
All das verdanken wir seiner Gnade allein,
deshalb betrachten wir ihn,
wenn wir brechen das Brot und trinken den Wein.
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(Gedicht, Autor: Andreas Schomburg) |
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