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Und betrübt nicht den Heiligen Geist Gottes, mit dem ihr versiegelt worden seid auf den Tag der Erlösung hin!
Epheser 4,30
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Gib dem Glauben Kraft und Halt,
Heilger Geist, und komme bald
mit den Gaben siebenfalt.
Führ uns durch die Lebenszeit,
gib im Sterben dein Geleit,
hol uns heim zur ewgen Freud.
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Frage:
Wie kann ich denn den Heiligen Geist kurz vor der Entrückung noch betrüben?
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Zum Nachdenken: Zunächst muss ich mir bewusst machen und werden, dass mich Jesus Christus durch meine Wiedergeburt mit dem Heiligen Geist versiegelt hat. Der Heilige Geist ist das Unterpfand meiner Errettung. Er lebt und wirkt in meinem Herzen. Und ich werde durch Ihn darauf aufmerksam, dass ich immer wieder sündige. In Gedanken, Worten und Werken, die nicht dem Willen Gottes entsprechen, betrübe ich den Heiligen Geist.
Aber wieso mache ich das? Jesus, der mich erlöst hat, hat alles für mich getan. Unmittelbar vor der Entrückung will ich nicht selbstgerecht und selbsttäuschend leben. Ich will mich vielmehr ausrichten auf die baldige Entrückung und ich möchte für würdig empfunden werden meinem Heiland zu begegnen; nicht in Sünde, sondern in freudiger Erwartung der Ewigkeit. |
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| Ohne Jesu Tod wären wir alle verdorbenGedicht
Denn auch Christus, da wir noch schwach waren nach der Zeit, ist für uns Gottlose gestorben.... Römer 5,6-10 (Luther 1912) |
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Ohne Jesu Tod wären wir alle verdorben,
doch Gott sei Dank ist Christus,
als wir noch kraftlos waren, für uns gestorben.
Er ist für Gottlose gestorben, dass waren wir alle.
Nur wenn ein Sündloser stellvertretend für uns stirbt, können wir Rettung empfangen, nur in diesem Falle.
Und Christus ist für uns gestorben, wo wir noch Sünder waren.
Dies geschah vor knapp zweitausend Jahren.
Und seit diesem Zeitpunkt gilt die Gnadenzeit,
das heißt Gott selbst hat für uns die Gnade bereit.
Die Gnade, der sie erfährt, jeden berührt,
die Gnade, die bis ins Himmelreich führt.
Durch Jesu Blut sind wir gerettet vom Zorn,
durch Annahme der Gnade wurden wir wiedergeborn.
Gottes Sohn hat uns versöhnt mit seinem Tod,
ohne ihn hätten wir größte Not.
Sein Opfer war vollkommen und rein,
durch ihn dürfen wir Gottes Kinder sein.
Daran gedenken wir, wenn wir brechen das Brot und trinken den Wein.
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(Gedicht, Autor: Andreas Schomburg) |
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