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Herr, zeige mir deine Wege und lehre mich deine Steige. Leite mich in deiner Wahrheit und lehre mich. Denn du bist der Gott, der mir hilft. Täglich harre ich auf dich!
Psalm 25,4-5
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Jesus sagt, dass der Suchende auch findet.
Gesegnet ist jeder, der sich an IHN bindet.
Sein Weg ist bestückt mit Wahrheit und Lehre.
Wer seinen Weisungen folgt, der gibt Gott die Ehre.
Das gibt den Gläubigen Hilfe und genug Freiheit.
Täglich hoffend sind für das Kommen Jesu bereit!
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Frage:
Holst Du Dir jeden Tag Rat aus der Bibel?
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Zum Nachdenken: Jede Form von Ratschlägen, die nicht mit Wahrheit gepaart ist, stammt nicht von Gott, sondern kommt vom Widersacher Gottes und betrügt die Menschen. Die göttliche Wahrheit ist unsere geistliche Nahrung. Sie stärkt uns im Glauben und sättigt uns mit allem Notwendigen für eine hingebungsvolle Nachfolge. Mit Jesus bleiben wir gestärkt und `trittsicher am Geländer des Lebens.` Daher suchen gläubige Christen täglich die Anbindung an ihren Herrn. Du auch? |
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| Ohne Jesu Tod wären wir alle verdorbenGedicht
Denn auch Christus, da wir noch schwach waren nach der Zeit, ist für uns Gottlose gestorben.... Römer 5,6-10 (Luther 1912) |
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Ohne Jesu Tod wären wir alle verdorben,
doch Gott sei Dank ist Christus,
als wir noch kraftlos waren, für uns gestorben.
Er ist für Gottlose gestorben, dass waren wir alle.
Nur wenn ein Sündloser stellvertretend für uns stirbt, können wir Rettung empfangen, nur in diesem Falle.
Und Christus ist für uns gestorben, wo wir noch Sünder waren.
Dies geschah vor knapp zweitausend Jahren.
Und seit diesem Zeitpunkt gilt die Gnadenzeit,
das heißt Gott selbst hat für uns die Gnade bereit.
Die Gnade, der sie erfährt, jeden berührt,
die Gnade, die bis ins Himmelreich führt.
Durch Jesu Blut sind wir gerettet vom Zorn,
durch Annahme der Gnade wurden wir wiedergeborn.
Gottes Sohn hat uns versöhnt mit seinem Tod,
ohne ihn hätten wir größte Not.
Sein Opfer war vollkommen und rein,
durch ihn dürfen wir Gottes Kinder sein.
Daran gedenken wir, wenn wir brechen das Brot und trinken den Wein.
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(Gedicht, Autor: Andreas Schomburg) |
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Spuren im Sand
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