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Wende dich zu mir und sei mir gnädig; denn ich bin einsam und elend. Die Angst meines Herzens ist groß; führe mich aus meinen Nöten!
Psalm 25,16-17
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Näher, noch näher, fest an dein Herz,
ziehe mich, Jesu, durch Freude und Schmerz!
Birg mich aus Gnaden in deinem Zelt,
schirme und schütze mich, Heiland der Welt!
Schirme und schütze mich, Heiland der Welt!
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Frage:
Was kann ich tun, wenn ich völlig am Ende bin?
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Zum Nachdenken: Wie oft führt mich das Leben hier auf Erden an die Grenzen des Erträglichen; Verletzungen die mir nachgehen, Ärgernisse in der Familie und Anfeindungen bei der Arbeit. Hinzu kommen Phasen der Einsamkeit und Hilflosigkeit. Manchmal möchte ich nicht mehr hier sein. Aber ich kann und darf zu Jesus flehen, dass ER mich ansieht in meiner Not; dass ER sich zu mir neigt und mir hilft. Ich darf darauf vertrauen, dass ER mir helfen will. Ich muss lernen darauf zu vertrauen. ER wird es wohl machen. Aber nur so, wie ER es für recht hält und zu einem Zeitpunkt, den ER bestimmt. Entscheidend ist für mich immer wieder, mich an Ihn zu wenden.
Aufrichtig möchte ich alles von Ihm erwarten und geduldig abwarten. Alleine das, dass sich der allmächtige Gott zu mir neigt, erfüllt mich mit Demut und Dankbarkeit. |
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| Abendstimmung an der Wormser Rheinpromenade

Richard Stumm (1900 – 1971)
Laternenlicht fahl,
noch keinen Schatten werfend.
Vom Wasser leise
wie Nebel Abendstimmung
sachte zum Ufer aufsteigt.
Die Promenade
schickt sich schon jetzt zur Ruhe;
den Weg noch nehmen,
eng aneinander geschmiegt,
zwei wortlos Flanierende.
Den Blick gerichtet
in die Weite des Stromes
in Zweisamkeit eins
dem Augenblick ergeben
sinnierend ein Paar verharrt.
Muntere Leute
in Feierabendstimmung;
rechts das Pegelhaus
verborgen im dichten Laub
der trauten Winterlinden.
Nun hurtig aufs Boot
der Schiffsmann zu sagen scheint.
Oh’n Rasten oh’n Ruhn
zwei Schiffe zieh’n ihre Bahn;
von oben grüßt die Brücke.
Abendstille senkt
sich unaufhaltsam nieder.
Machtvoll der Strom sich
der Mündung entgegenwälzt -
gemächlich und doch rastlos.
In seinem Streben
rastlos ist auch unser Herz,
darum den Frieden
den im Grunde es begehrt
schon ein Abendlied besingt:
„So in deinem Streben
bist, mein Herz, auch du:
Gott nur kann dir geben
wahre Abendruh.“
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(Autor: Gerhard Nisslmueller) |
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Wie sieht es in IHREM Herzen aus?
Bekanntlich sagen Bilder mehr als 1000 Worte! In dem bekannten Klassiker "Das Herz des Menschen" mit verschiedenen Darstellungen, werden Sie auch Ihren Herzenszustand finden ...
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Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
Spuren im Sand
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