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Und siehe, du bist ihnen wie einer, der ein Liebeslied singt, der eine schöne Stimme hat und gut zu spielen versteht; und sie hören deine Worte, doch sie tun sie nicht.
Hesekiel 33,32
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Herr, mich dürstet nach dem Segen,
den dein theures Wort verheißt;
komme gnädig mir entgegen,
gib mir deinen heil´gen Geist.
Der im Herzen dich verkläret
und mir Licht und Kraft gewähret,
der mein Herz mit Trost erfüllt,
göttlich allem Jammer stillt.
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Frage:
Möchte ich, dass Gott Sein Wirken in meinem Leben auf ein Minimum begrenzt?
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Zum Nachdenken: Wie oft höre ich durch Gottes Wort, was gut und richtig für mein Leben ist. Ich habe viel über den Willen Gottes für mein Leben gehört; durch gute Predigten, durch gute Bücher und durch Impulse zu Seinem Wort. Und doch gehe ich meine eigenen Wege. Und doch tue ich, was ich will. Bequemlichkeit macht sich breit. Meine Sündenlast ist gar nicht so groß. Ich habe alles unter Kontrolle.
Halt! Und doch ist es Zeit umzukehren zu einem Leben in wahrer Gottesfurcht. Ich möchte immer mehr nach Gottes Willen für mein Leben fragen und Seinen Willen umsetzen. Ich bete zu Jesus um Seine Kraft, den Weg der Heuchelei und Selbsttäuschung zu verlassen. Ich bete zu Jesus, dass ich erkenne, dass ER es in allen Dingen gut mit mir meint. Ich bete zu Jesus, dass ER mir jeden Tag Seinen Willen offenbaren möge. |
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| Jesus ist der Größte!
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Die Sanftmütigen preist Du selig,
die Friedfertigen nennst Du glücklich.
Du wendest Dich an die Ausgestoßenen:
Schweinehirten dürfen zu Dir kommen,
Zöllner sich auf Dich berufen,
und selbst Unreine hast Du mit den Händen berührt!
Du hast eine Ehebrecherin beschützt,
die ihr Vergehen bereute,
einer Hure verziehen,
die sich zu dir bekehrte.
Du halfst einem Hauptmann der Besatzung,
weil Er glaubte.
Den Samariter,
der dem Schwerverletzten half,
welcher überfallen war,
hast Du zum Helden gemacht,
als Samariter nichts galten.
Den Tempeldiener und den Priester
hast Du beschämt damit,
weil ihre Herzen nicht verstanden,
was Du mit Liebe meinst.
Petrus nahmst Du wieder bei Dir auf,
obwohl Er Dich dreimal hat verleugnet.
Deinen Peinigern hast Du verziehen,
hast sterbend beim Vater noch gefleht:
"Herr, vergib ihnen, denn sie wissen nicht,
was sie tun!"
Den Schächer nahmst Du ins Paradies
am gleichen Tage noch.
Du hast Dich ganz klein gemacht,
wurdest Säugling, hilflos und schwach,
um dann für mich das Kreuz zu tragen
und die Schuld auf Dich zu nehmen,
für meine übergrosse Schuld.
Herr, sieh!
Schmutzig trete ich vor Dich hin,
leer meine Hände,
wenn es um gute Taten geht,
voll aber von Schmutz und Gestank,
mein Herz gefüllt mit dem Unrat der Welt.
Ich komme zu Dir!
Ich erflehe Dein Blut!
Reinige mich!
Durch Dich werde ich Licht und schön!
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(Autor: Markus Kenn) |
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