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Das ist mir lieb, daß der HERR meine Stimme und mein Flehen hört.
Psalm 116,1
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Seele, sei zufrieden!
Was dir Gott beschieden,
das ist alles gut.
Treib aus deinem Herzen
Ungeduld und Schmerzen,
fasse frischen Mut!
Wenn dich Not ringsum bedroht,
und kein Glück will freundlich lachen:
Wohl wird´s Gott doch machen.
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Frage:
Wie kann ich Jesus nur aufrichtig lieben?
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Zum Nachdenken: Mir fällt es schwer, den rechten Weg zu finden, Jesus aufrichtig zu lieben. Der Beter des Psalms gibt ein wunderbares Beispiel: Gebetserhörung löst bei ihm aus, Jesus zu lieben. Für mich ist es immer noch unfassbar, dass sich Jesus Christus über mich erbarmt, dass ER von Anfang an mich im Blick hatte und immer noch hat. Ohne das ich Ihn um etwas bitte, weiß ER, was das Beste für mich ist. ER lenkt mein irdisches Leben. ER bewahrt mich vor Unheil. ER stärkt meinen Glauben. Und ich darf ständig zu Ihm umkehren. Ich darf immer wieder meine Sündenlast bei Ihm loswerden.
Das sind doch schon genug Gründe, Ihn aufrichtig zu lieben. ER lässt sich herab zu mir, obwohl ich immer wieder sündige und undankbar bin. Nichts von dem, was ER mir schenkt, habe ich auch nur ansatzweise verdient. Ich danke Ihm, dass ich im Gnadenstrom seiner Liebe stehe. |
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| Jesus ist der Größte!
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Die Sanftmütigen preist Du selig,
die Friedfertigen nennst Du glücklich.
Du wendest Dich an die Ausgestoßenen:
Schweinehirten dürfen zu Dir kommen,
Zöllner sich auf Dich berufen,
und selbst Unreine hast Du mit den Händen berührt!
Du hast eine Ehebrecherin beschützt,
die ihr Vergehen bereute,
einer Hure verziehen,
die sich zu dir bekehrte.
Du halfst einem Hauptmann der Besatzung,
weil Er glaubte.
Den Samariter,
der dem Schwerverletzten half,
welcher überfallen war,
hast Du zum Helden gemacht,
als Samariter nichts galten.
Den Tempeldiener und den Priester
hast Du beschämt damit,
weil ihre Herzen nicht verstanden,
was Du mit Liebe meinst.
Petrus nahmst Du wieder bei Dir auf,
obwohl Er Dich dreimal hat verleugnet.
Deinen Peinigern hast Du verziehen,
hast sterbend beim Vater noch gefleht:
"Herr, vergib ihnen, denn sie wissen nicht,
was sie tun!"
Den Schächer nahmst Du ins Paradies
am gleichen Tage noch.
Du hast Dich ganz klein gemacht,
wurdest Säugling, hilflos und schwach,
um dann für mich das Kreuz zu tragen
und die Schuld auf Dich zu nehmen,
für meine übergrosse Schuld.
Herr, sieh!
Schmutzig trete ich vor Dich hin,
leer meine Hände,
wenn es um gute Taten geht,
voll aber von Schmutz und Gestank,
mein Herz gefüllt mit dem Unrat der Welt.
Ich komme zu Dir!
Ich erflehe Dein Blut!
Reinige mich!
Durch Dich werde ich Licht und schön!
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(Autor: Markus Kenn) |
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