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Geliebte, ich ermahne euch als Gäste und Fremdlinge
1 Petrus 2,11
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Meine Heimat ist dort in der Höh,
wo man nichts weiß von Trübsal und Weh,
wo die heilge unzählbare Schar
jubelnd preiset das Lamm immerdar.
In der Höh, in der Höh,
meine Heimat ist dort in der Höh.
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Frage:
Wo ist Deine Heimat?
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Zur Selbstprüfung: Gäste und Fremdlinge sind nur auf der Durchreise und Erwerb von Hab und Gut, welches man nicht mitnehmen kann, macht da wenig Sinn. Gotteskinder sind hier auf Erden Fremdlinge und nur auf der Durchreise zur himmlischen Heimat. Jesus sagt daher in Matth. 6,19-20: `Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden … Sammelt euch vielmehr Schätze im Himmel`.
Lasst uns in jeder Hinsicht himmelwärts gerichtet leben und voller Sehnsucht darauf warten endlich den HERRN der Herrlichkeit von Angesicht sehen zu dürfen und Ihn dort anzubeten! |
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| Wer weiß?Gedicht
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Wer weiß was morgen ist?
Wer weiß das schon?
Wer dann die Zeit vergisst,
dem wird sie auch zum Hohn.
Den hört man heute klagen,
von dem was gestern war.
Wird der ein Neues wagen,
ganz anders als das Alte gar?
Das Gestern ist vergangen.
Das Heute ist schon alt.
Die Nacht wird abgehangen.
Der Morgen kommt schon bald.
Der neue Tag wird bringen
den Gleichmut seiner Zeit.
Auch Lachen, Weinen, Singen
hält er zur Wahl bereit.
Auch er wird sich hinneigen,
zur Abenddämmerung.
Die Träume werden schweigen,
drängt dich Erinnerung.
Erinnern ist das Fragen,
nach deiner Seelen Not.
Nur einer konnt sie tragen,
hinein bis in den Tod.
Es ist am Kreuz geschehen,
am Kreuz von Golgatha.
Du darfst zu Jesus gehen.
Er ist und war schon immer für dich da!
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(Gedichte-Autor: Manfred Reich) |
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