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Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und allem Frieden im Glauben, damit ihr überreich seiet in der Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes.
Römer 15,13
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Hoffnung kann das Herz erquicken;
was ich wünsche, wird sich schicken,
wenn es meinem Gott gefällt.
Meine Seele, Leib und Leben
hab ich seiner Gnad ergeben
und ihm alles heimgestellt.
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Frage:
Kannst Du es auch nicht fassen?
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Zum Nachdenken: Wie oft bemühe ich mich eifrig, um gut in der Nachfolge zu stehen. Wie oft strenge ich mich an, um ganz fest zu glauben? Wie oft bin ich mit meinem geistlichen Wachstum zufrieden und schreibe es meinen Anstrengungen zu? Dabei lasse ich außer Acht, dass alles einzig und allein vom himmlischen Vater kommt. Durch den Heiligen Geist wird mir der Glaube geschenkt. Frieden und Freude kommen von Gott. ER schenkt beides aus der Fülle seiner Gnade und Barmherzigkeit. ER ist der Gott der seligen Hoffnung; eine Hoffnung auf das ewige Leben.
Aber was muss ich jetzt tun? Ich denke es ist ganz einfach: Ich gehe zurück in eine demütige Haltung. Ich erkenne an, dass alles durch Gott allein bewirkt und mir geschenkt wird. Ich öffne mein Herz, damit Frieden, Freude und Kraft des Glaubens einziehen können. Und ich danke Gott für Seine Liebe. |
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| Fürchte dich nicht!
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Fürchte dich nicht, ich bin mit dir; weiche nicht, denn ich bin dein Gott. Ich stärke dich, ich helfe dir auch, ich halte dich durch die rechte Hand meiner Gerechtigkeit
Jes. 41,10
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Wenn Angst mich befällt
und Dunkelheit sich auf meine Seele legt,
wenn ich vor Verzweiflung nicht mehr aus noch ein weiß
und nur noch weine,
dann ruft Jesus mir zu:
„Fürchte dich nicht, ich bin bei dir!“
Wenn sich Berge voller Sorgen wie Mauern um mich herum stellen
und ich den Blick für die Wirklichkeit verliere,
wenn die Angst mir die Kehle zuschnürt
und mir die Luft zum Atmen nimmt,
dann ruft Jesus mir zu:
„Fürchte dich nicht, ich bin bei dir!“
Wenn alles um mich herum in Trümmer fällt
und ich keinen Ausweg mehr sehe,
wenn die Stürme des Lebens an mir rütteln und schütteln
um mich zu Fall zu bringen,
dann ruft Jesus mir zu:
„Fürchte dich nicht, ich bin bei dir!“
Wenn alles in meinem Leben zerbricht
was mir wertvoll und teuer war,
wenn die Hoffnung am ersticken ist
und nur noch als winzig kleiner Funke spürbar ist,
dann ruft Jesus mir zu:
„Fürchte dich nicht, ich bin bei dir!“
Wenn mein Kräfte versagen
und die Schwäche sich immer mehr in meinem Körper ausbreitet,
dann darf ich mich an die Zusage Jesus erinnern
und mich an ihr festhalten.
„Fürchte Dich nicht, ich bin bei dir!“
Dann darf ich von mir weg auf Jesus blicken.
Im Aufblick auf Jesus
müssen Angst und Sorgen von mir weichen,
muss die Verzweiflung mich verlassen,
Ruhe und Frieden ziehen in mein Herz ein.
Im Aufblick auf Jesus
kehrt die Hoffnung zurück und entfacht sich
als eine lodernde Flamme,
wird mein Blick wieder klar für die Wirklichkeit.
Im Aufblick auf Jesus
wird mein Leben wieder lebenswert und die verlorenen Kräfte
kehren zurück,
tiefer Friede erfüllt mein Herz.
Im Aufblick auf Jesus
darf ich mir immer wieder bewusst machen,
dass ich nicht allein meinen Weg
durch diese Welt gehen muss,
weil Jesus gesagt hat:
„Fürchte dich nicht, ich bin bei dir!“
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(Autor: Elvira Strömmer) |
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